Anfang der 2020er in Südamerika
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Anfang der 2020er in Südamerika Politisch waren die 2020er geprägt von den Wahlsiegen linker Präsidentschaftskandidaten, wo zuvor rechte und konservative Politiker regiert hatten. Nicht alle diese Regierungen waren immer erfolgreich: In Peru blockiert der rechts-dominierte Kongress linke Politik, in Chile entschied sich die Mehrheit der Bevölkerung gegen eine progressive neue Verfassung und in Argentinien gab es heftige interne Streits über die Anerkennung des größten IWF-Kredits der Geschichte. in Brasilien und in Suriname setzte sich der pan-amerikanische Trend fort, Regierungsgebäude zu stürmen und in Venezuela ist der Oppositionsführer und Gegenpräsident Guaidó inzwischen abgeschrieben.