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24.08.2024 — Belgien / Russland / China

10Meldungen
8Quellen
15Orte
2 minLesezeit
Meldung 01 von 7

Belgien

Zur Regierungsbildung beauftragter De Wever tritt zurück, nachdem er Streit zwischen potentiellen Regierungspartnern über Einführung einer Steuer auf Kapitalgeschäfte (von EBonse).

Meldung 02 von 7

Russland / China

Anteil der chinesischen Banken, die vermutlich aus Angst vor Sanktionen keine Direktüberweisungen aus Russland mehr akzeptieren, steigt auf 98%; Effekt wird dadurch verstärkt, dass nicht direkt sanktionbetroffene Unternehmen aus Russland Filialen in anderen Ländern gründen und nun grundsätzlich von dort aus finanzielle Verbindungen mit China unterhalten; somit sinkt derzeit Angebot und Nachfrage (von JBollinger-Kanne).

Meldung 03 von 7

Libyen

Seit 2012 amtierender und letzte Woche eigentlich abgesetzter gesamt-libyscher Zentralbankchef Kabir de facto wohl noch immer im Amt; West-Regierung Abdul Hamid Dbeibah und Milizen vereinbaren zudem Kooperation beim Schutz staatlicher Institutionen in West-Hauptstadt Tripolis (mit AFP).

Meldung 04 von 7

Sudan

Friedensgespräche in Schweiz, an denen Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan nicht teilnahm, endet ohne politischen Durchbruch; zu Beginn der Gespräche wurde allerdings vitale humanitäre Hilfe für Darfur beschlossen.

Meldung 05 von 7

Kenia

Händler+ protestieren gegen neue Abgabe der Regierung William Ruto auf Verkauf von Getreide, Hülsenfrüchten, Kräutern und Knollen, was gepaart mit hohen Einfuhrzöllen für diese Waren Lebenshaltungskosten weiter ansteigen lassen wird (von AKitimo).

Meldung 06 von 7

Senegal

Premierminister Ousmane Sonko beruft Kommission ein, die zentrales Wahlkampfversprechen umsetzen soll, nämlich die Neuverhandlung von Öl- und Gasverträgen, die Sonko zufolge nicht in senegalesischem Interesse geschlossen worden waren.

Meldung 07 von 7

Simbabwe / Asien

CHINA und JAPAN verstärken direkte Nahrungsmittelhilfe wegen von El Niño verursachter Dürre für Simbabwe.

In Kürze

3 Kurzmeldungen
  1. 100.000e in Bangladesch durch Monsun vertrieben.

  2. Nigerianisches Unternehmen kauft nigerianischen Ableger von Eni.

  3. Philippinen warnen Seeleute vor Houthi-Miliz-Gewässern.

Quellen

  1. taztaz.de
    https://taz.de/Regierungskrise-in-Belgien/!6031991/
  2. Telepoliswww.telepolis.de
    https://www.telepolis.de/features/Chinas-Banken-schnueren-Moskau-die-Luft-ab-Zahlungsverkehr-im-Abwaertssog-9842807.html
  3. Arab Newswww.arabnews.com
    https://www.arabnews.com/node/2568627/middle-east
  4. taztaz.de
    https://taz.de/Sudan-Gespraeche-in-Genf/!6032016/
  5. The East Africanwww.theeastafrican.co.ke
    https://www.theeastafrican.co.ke/tea/business/kenya-levies-on-cereals-spark-protests-4736150
  6. https://www.rfi.fr/en/africa/20240823-senegal-begins-review-of-oil-and-gas-contracts-to-reclaim-resources
  7. APA Newsapanews.net
    https://apanews.net/china-japan-step-up-to-aid-drought-stricken-zimbabwe/
  8. Al Jazeerawww.aljazeera.com
    https://www.aljazeera.com/news/2024/8/23/hundreds-of-thousands-stranded-as-floods-hit-india-and-bangladesh
  9. APA Newsapanews.net
    https://apanews.net/nigerian-oil-firm-oando-acquires-agip-oil-for-783m/
  10. Channel NewsAsiawww.channelnewsasia.com
    https://www.channelnewsasia.com/asia/philippines-red-sea-houthis-sailing-risks-israel-hamas-war-gaza-4563691