19.04.2023 — Sudan / Demokratische Republik Kongo / Ostafrika
Kenia
KENIA erwägt Kauf neuer Eurobonds für nächste 10 Jahre, womit es sein Schuldenproblem einerseits nur verzögert und durch Zinszahlung sogar verschärft, andererseits akute Dollar-Knappheit entschärfen könnte (, BAmbani); Laut Präsident William Ruto bezahlt Staat importierten Treibstoff nun teilweise nicht mehr in US-Dollar, sondern in Kenianischen Schillings; Kenia hatte Erdölimportabkommen mit Saudi Aramco und ADNOC aus den VAEmiraten geschlossen, das angesichts der Dollar-Knappheit längere Zahlung vorsieht, die wohl auch in Kenianischem Schilling erfolgen kann (, CNjenga); Ruto gesteht ein, dass Bezahlung staatlicher Angestellten wegen Schuldenrückzahlungsproblemen teilweise nicht erfolgen kann (, VOwino).
AfghanistanÄgyptenBhutanBrasilienBurundiChinaDarfurDemokratische Republik KongoIndienIranIsraelKasachstanKeniaKhartoumLibanonLibyenOstafrikaSaudi-ArabienSudanTschadVereinigte Arabische EmirateWestasienZentralafrikanische RepublikAbdel FattahAbdel Fattah al-BurhanAKumenovBAmbaniBBCBFarhatBFauconCNjengaCoopérative pour le développement du CongoCWielengaDJohnsonÉvariste NdayishimiyeJBurkeJMalsinKassym-Jomart TokayevKhalifa HaftarLCharouzMASneinehMohamed Hamdan DagaloMouvement du 23-MarsMWambuiNarendra ModiOstafrikanische GemeinschaftPHajayandiSaudi AramcoSNBurna-AsefiSSaidStaatengemeinschaft Ostafrikanische GemeinschaftTalibanTaliban-RegierungVOwinoWilliam RutoZMSalih