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Meldung
Tschadischer Oppositionsführer Kebzabo (2.3) glaubt, dass sein Boykottaufruf zu Präsidentschaftswahlen gewirkt hat und Präsident Deby nicht wiedergewählt wurde.
Tschadischer Oppositionsführer Kebzabo (2.3) glaubt, dass sein Boykottaufruf zu Präsidentschaftswahlen gewirkt hat und Präsident Deby nicht wiedergewählt wurde.
Bei Präsidentschaftswahlen in Peru gewinnt in erster Runde marxistisch-leninistischer Politik-Neuling Pedro Castillo; in Stichwahl wird wohl Rechter gewinnen.
Neoliberaler Guillermo Lasso gewinnt Präsidentschaftswahlen in Ecuador; 1,8Mio ungültige Stimmen nach Boykottaufruf des Indigenenbündnis.
Mehrere geplante Mordversuche vor Präsidentschaftswahlen im Tschad morgen; Wichtigste Oppositionskandidaten boykottieren Wahl (2.3); Präsident Deby wird nach 30 Jahren im Amt wohl weitere Amtszeit antreten.
Sehr unklar, wer Präsidentschaftswahlen in Peru gewinnen wird; sowohl Erben der Fujimori-Diktatur (15.1), als auch Erzkatholik und Linkspopulist treten an.
Präsidentschaftswahlen in Dschibuti beginnen; Präsident Guelleh Favorit.
1 Toter bei Protesten in Benin; Bei Präsidentschaftswahlen am Sonntag wird wohl autoritärer Präsident Talon gewinnen, der zuvor Opposition verstummen lassen hat.
Sowohl neoliberaler Guillermo Lasso, als auch linker Kandidat sprechen sich vor Präsidentschaftswahlen in Ecuador (8.2) für Gleichberechtigung und LGBTQ-Rechte aus; ihre Versprechen reichen aber nicht gegen strukturelle soziale Missstände aus.
Beninischer Präsident Talon verbündet sich vor Präsidentschaftswahlen mit Opposition; hatte versprochen nur 1 Amtszeit zu regieren.
Somalische al-Shabaab will vor anstehenden Präsidentschaftswahlen in Dschibuti Angriffe auf westliche Konzerne im Land intensivieren.
US-Präsident Biden will bei Präsidentschaftswahlen 2024 antreten Wahlkampfbeginn!
Bei Präsidentschaftswahlen in RKongo unterlegener Kandidat Dzon will vor Verfassungsgericht Ergebnis annullieren; Präsident Nguesso gewinnt mit 88,5%; Afrikanische Union lobt Ablauf der Wahlen als "ruhig und friedlich".
Präsident Nguesso gewinnt Präsidentschaftswahlen in Republik Kongo; mit 15% zweitplatzierter Oppositionsführer Kolélas (61) heute an Covid und Malaria verstorben; Verfassung der RKongo sieht Verschiebung der Wahlen vor, wenn Kandidat+ stirbt; Verfassungsmäßigkeit der Präsidentschaftswahlen daher unklar.
Nigrisches Verfassungsgericht bestätigt Wahlsieg Bazoums bei Präsidentschaftswahlen; unterlegener Ousmane hatte Betrug beklagt (23.2).
Oppositionsführer der Republik Kongo kündigt an, nach Präsidentschaftswahlen am Sonntag nicht wieder Rebellion auszurufen, wie bei letzten Wahlen 2016.
Brasilianisches Gericht stellt politische Rechte des Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wieder her, der nun bei Präsidentschaftswahlen 2022 gegen Präsident Bolsonaro antreten könnte; Lula war 2018 kurz vor der Präsidentschaftswahlen wegen Korruption zu einer mehrjährigen Haftstrafe angetreten (7.9).
Amtierender Präsident der Republik Kongo Nguesso (11.12) wird bei Präsidentschaftswahlen gegen 7 Gegenkandidaten antreten.
Wichtigster tschadischer Oppositionsführer Kebzabo wird Präsidentschaftswahlen boykottieren, da Polizei 5 Familienmitglieder des Oppositionspolitikers Yaya Dillo Djérou getötet hat (28.2) und Regierung Zugang zu Internet beschränkt.
Ugandischer Oppositionsführer Wine zieht Antrag zur Annullierung der Präsidentschaftswahlen (1.2) zurück, da Richter biased seien.
7 Wahlhelfer in Niger durch Landmine getötet; 2. Runde der Präsidentschaftswahlen verlief sonst weitestgehend friedlich.
EU-Brexit-Unterhändler Barnier will bei Präsidentschaftswahlen in FR 2022 antreten.
Linker Kandidat Arauz gewinnt Präsidentschaftswahlen in Ecuador mit 31,7%; Muss am 11.4 in Stichwahl mit Zweitplatziertem.
Israelischer Premierminister Benjamin Netanjahu plädiert im Korruptionsverfahren (24.6) gegen ihn auf nicht schuldig; Netanjahu wird vorgeworfen, dass er mit Medien-Mogulen Gefallen ausgetauscht und Gelder kassiert habe; demnächst Präsidentschaftswahlen.
Beninischer Präsidentschaftswahlen-Kandidat Soglo angeschossen; Opposition wirft Präsident Talon vor, Präsidentschaftswahlen bereits für sich entschieden zu haben.