14.06.2026 — Iran / Welt / Armenien
Armenien / Russland
Wiedergewählte armenische Regierung Nikol Pashinyan legt bei Eurasien-Staatenbund Eurasische Wirtschaftsunion Beschwerde gegen RUSSLAND wegen neuen Zöllen auf armenische Produkte ein.
Wiedergewählte armenische Regierung Nikol Pashinyan legt bei Eurasien-Staatenbund Eurasische Wirtschaftsunion Beschwerde gegen RUSSLAND wegen neuen Zöllen auf armenische Produkte ein.
Liberale KP-Partei des Premierministers Nikol Pashinyan gewinnt Parlamentswahlen deutlich und behält trotz Verlusten absolute Mehrheit im Parlament; Pashinyan gewinnt somit trotz Kriegsniederlage in Bergkarabach (mit APA); Zu Beginn des Wahltages bei Razzia in Büro einer pro-russischen Oppositionspartei 10 Menschen wegen Vorwurf des Stimmkaufs fest (mit APA).
Nikol Pashinyan trifft als erster armenischer Premierminister der Geschichte in Türkei zu Staatsbesuch ein, dessen Ziel Normalisierung der Beziehungen ist; Beziehungen waren in vergangenen 30 Jahren wegen Territorialstreit um Bergkarabach angespannt, der jedoch 2023 dadurch "gelöst" wurde, dass ASERBAIDSCHAN die Region militärisch eroberte (von RSoylu).
Laut Umfrage hat Premierminister Nikol Pashinyan mit 16% zwar insgesamt niedrige Zustimmungswerte, aber er ist trotzdem der Politiker, dem Armenier+ am meisten vertrauen; Umfrage ergibt, dass 2/3 der Befragten keinem Politiker+ vertrauen.
Regierung Nikol Pashinyan verzichtet auf Angebot RUSSLANDs, im Konflikt mit ASERBAIDSCHAN zu mediieren (von AAvitesyan).
EU-Rat beginnt Gespräche mit Regierung Nikol Pashinyan über mögliche zukünftige Abschaffung von Visa-Pflicht zwischen EU und Armenien (von AAvetisyan).
ARMENIENs Regierung Nikol Pashinyan erkennt Palästina als Staat an, was auch Haltung der Vorgängerregierung entspricht; Relativ enge Verbindungen ASERBAIDSCHANs zu ISRAEL führen wohl nicht nur mit südlichem Nachbarland IRAN zu Problemen, sondern auch mit zentralem Verbündeten TÜRKEI (von BSamadov).
Nationalistische Proteste in Hauptstadt Jerewan unter Anführung des Erzbischofs Galstanjan versuchen Parlamentsstürmung aus Protest gegen Premierminister Nikol Pashinyan und dessen Appeasement-Politik gegenüber ASERBAIDSCHAN (von RBossniak).
Premierminister Nikol Pashinyan wirft zwei ungenannten Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit-Bündnisstaaten vor, Kriegspläne ASERBAIDSCHANs zu unterstützen, woraufhin RUSSLAND Pashinyan aufruft, diese Staaten zu benennen (von AAvetisyan).
Proteste gegen Regierung Nikol Pashinyan nach unilateraler Übergabe von 2,5 Grenzdörfern an ASERBAIDSCHAN.