30.07.2026 — Nauru / Bolivien / Nicaragua
In Kürze
Myanmar will 5000 Rohingya-Flüchtlinge aus Malaysia "zurücknehmen".
Myanmar will 5000 Rohingya-Flüchtlinge aus Malaysia "zurücknehmen".
Behörden nehmen über 100 Rohingya-Flüchtlinge fest, die vor UNHCR-Büro in Kuala Lumpur in Hoffnung auf Asyl campiert hatten (mit Reuters).
Laut UN sind 2 Rohingya-Flüchtlingsboote vor der Küste von Myanmar mit insgesamt über 500 Insassen+ gekentert, die vermutlich gestorben sind (mit Reuters).
Weiter hunderte Vermisste nach Rohingya-Flüchtlingsschiffsbruch, bei denen mindestens 21 Menschen starben; 2 weitere Flüchtlingsboote werden vermisst (mit Reuters).
UN wirft Militärregierung vor, Rohingya-Siedlungen zu zerstören, um Militärposten dort zu errichten und Rohingya an Rückkehr aus Bangladesch zu behindern.
Bis zu 400 Tote bei 2 Rohingya-Flüchtlingsbootsunglücken.
Militärregierung Min Aung Hlaing gewährt 180.000 der 800.000 Rohingya, die Rückkehr aus Bangladesch beantragt haben, wieder in Myanmar zu wohnen; Rohingya waren 2017 aus Myanmar vertrieben worden.
Militärregierung Min Aung Hlaing bereitet sich laut eigenen Angaben auf Abhalten von Wahlen im Dezember vor und fordert Rebellenmilizen auf, davor in Nationalen Dialog zu treten, um Wahlen im ganzen Land stattfinden lassen zu können; US-Regierung Trump finanziert mit 73Mio$ Welternährungsprogramm-Initiative zur Versorgung der aus Myanmar vertriebenen Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch.
Welternährungsprogramm halbiert Hilfe für Rohingya in Bangladesch.
Behörden weisen zunehmend Rohingya-Flüchtlingsboote mit hunderten Insassen ab, nachdem sich in malaysischen Küstenregionen xenophobe Haltung durchgesetzt zu haben scheint, die Rohingya sollten nicht von Malaysias Krankenhaus- und Schulsystem profitieren; 2024 wurden in Malaysia 200.000 Asylanträge gestellt, die meisten von Menschen aus MYANMAR (von MGoh und CYang).