10.07.2026 — Südafrika / Simbabwe / Demokratische Republik Kongo
In Kürze
Haftstrafe gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol bestätigt.
Haftstrafe gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol bestätigt.
Inhaftierter Ex-Präsident Yoon Suk-yeol zu weiteren 30 Jahren Haft verurteilt, da er 2024 Drohnen nach NORDKOREA entsendet hatte, um militärische Gegenreaktion zu provozieren, auf Grundlage derer er Kriegszustand ausrufen wollte, was er ohnehin auch ohne Gegenreaktion tat und daraufhin seines Amtes enthoben wurde (mit AFP).
Sonderstaatsanwaltschaft fordert 30 Jahre weitere Haft für inhaftierten Ex-Präsident Yoon Suk-yeol, da er 2024 angeblich Drohnen nach NORDKOREA geschickt haben soll, um Krieg und spätere Kriegsrechtserklärung zu provozieren (mit AFP).
Neues Gesetz entzieht Staatsanwälten+ Möglichkeit, in Fällen selber zu ermitteln, damit Ermittlungen nicht politisch eingesetzt werden können; Ex-Präsident Yoon Suk-yeol, der zunächst Staatsanwalt und dann Präsident war, wird dies vorgeworfen (mit Reuters).
Ex-Präsident Yoon Suk-yeol wegen Aufstands zu lebenslanger Haft verurteilt; Yoon hatte im Dezember 2024 während seiner Amtszeit Kriegsrecht ausgerufen, um seinen eigenen Machterhalt zu sichern; Yoon hatte im Zuge dessen auch Militär zu Nationalversammlung entsandt (mit AFP).
Ex-Premierminister Han wegen Rolle bei Staatsstreich durch Ausrufung des Kriegsrechts durch Präsident Yoon Suk-yeol zu 23 Jahren Haft verurteilt (mit APA).
Ex-Präsident Yoon Suk-yeol wegen Missbrauchs der Ausrufung des kriegerischen Ausnahmezustandes schuldig befunden und zu 5 Jahren Haft verurteilt.
Südkoreas Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Ex-Präsident Yoon Suk-yeol.
Staatsanwaltschaft verklagt Ex-Präsident Yoon Suk-yeol wegen Unterstützung des feindlichen Staates NORDKOREA, als er das Kriegsrecht ausrief und so beinahe einen Krieg provoziert haben soll (mit Reuters).
Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol erneut in Untersuchungshaft.