06.10.2026 — Spanien / Jemen / Westasien
Guinea
Oppositionsführer Bah durch Begnadigung des Präsidenten Mamady Doumbouya nach 2 Jahren in Haft freigelassen.
Oppositionsführer Bah durch Begnadigung des Präsidenten Mamady Doumbouya nach 2 Jahren in Haft freigelassen.
Geringe Wahlbeteiligung bei Parlaments- und Kommunalwahlen, die den Abschluss des Übergangs von Militärregierung Mamady Doumbouya zu ziviler Regierung, ebenfalls unter Doumbouya; Oppositionsbündnisse boykottieren daher Wahl.
Militärregierung Mamady Doumbouya löst per Dekret 40 politische Parteien auf, darunter die 3 größten Oppositionsparteien; Oppositionsführer Diallo wirft Doumbouya vor, so einen Ein-Parteien-Staat errichten zu wollen; Guinea und LIBERIA beginnen Gespräche, um Spannungen an gemeinsamer Grenze zu beenden.
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya als neuer Präsident Guineas eingeschworen.
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya mit 86,7% der Stimmen zu Wahlsieger der Präsidentschaftswahlen erklärt; gegen ihn waren 8 Kandidaten angetreten, wobei Opposition nach landesweitem Parteienverbot stark geschwächt ist, im Exil lebt oder in Haft ist; Angeblich Wahlbeteiligung von 80% infrage gestellt (mit AFP).
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya gewinnt Präsidentschaftswahlen mit 86,7%; Militärregierung hatte Wahl und Verfassungsänderungen so ausgelegt, dass dies das erwartete Ergebnis des "Übergangs zu Demokratie" sein würde.
Bei heutigen Präsidentschaftswahlen wird Militärpräsident Mamady Doumbouya vermutlich gewinnen und für 7 Jahre regieren; größte Oppositionsparteien sind derzeit verboten; im September war Verfassung in Referendum geändert worden, sodass Doumbouya antreten kann (von EEgbejule).
Militärregierung Mamady Doumbouya setzt nach erfolgreicher Verfassungsänderung Wahlen auf Ende Dezember an.
Laut Wahlergebnis stimmt Mehrheit der Wähler+ in GUINEA dafür, dass Militärpräsident Mamady Doumbouya bei Wahlen antreten darf; BURKINA FASO, NIGER und MALI treten gemeinsam aus Weltstrafgericht aus.
Militärregierung Mamady Doumbouya verbietet 3 große Oppositionsparteien, darunter Partei des abgesetzten Präsidenten Condé, vor für Anfang September angekündigten Protesten gegen das Verfassungsreferendum, dem zufolge Dombouya bei Wahlen antreten dürfte (mit AP).