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Guinea
Oppositionsführer Bah durch Begnadigung des Präsidenten Mamady Doumbouya nach 2 Jahren in Haft freigelassen.
Oppositionsführer Bah durch Begnadigung des Präsidenten Mamady Doumbouya nach 2 Jahren in Haft freigelassen.
Geringe Wahlbeteiligung bei Parlaments- und Kommunalwahlen, die den Abschluss des Übergangs von Militärregierung Mamady Doumbouya zu ziviler Regierung, ebenfalls unter Doumbouya; Oppositionsbündnisse boykottieren daher Wahl.
Militärregierung Mamady Doumbouya löst per Dekret 40 politische Parteien auf, darunter die 3 größten Oppositionsparteien; Oppositionsführer Diallo wirft Doumbouya vor, so einen Ein-Parteien-Staat errichten zu wollen; Guinea und LIBERIA beginnen Gespräche, um Spannungen an gemeinsamer Grenze zu beenden.
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya als neuer Präsident Guineas eingeschworen.
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya mit 86,7% der Stimmen zu Wahlsieger der Präsidentschaftswahlen erklärt; gegen ihn waren 8 Kandidaten angetreten, wobei Opposition nach landesweitem Parteienverbot stark geschwächt ist, im Exil lebt oder in Haft ist; Angeblich Wahlbeteiligung von 80% infrage gestellt (mit AFP).
Bisheriger Militärpräsident Mamady Doumbouya gewinnt Präsidentschaftswahlen mit 86,7%; Militärregierung hatte Wahl und Verfassungsänderungen so ausgelegt, dass dies das erwartete Ergebnis des "Übergangs zu Demokratie" sein würde.
Bei heutigen Präsidentschaftswahlen wird Militärpräsident Mamady Doumbouya vermutlich gewinnen und für 7 Jahre regieren; größte Oppositionsparteien sind derzeit verboten; im September war Verfassung in Referendum geändert worden, sodass Doumbouya antreten kann (von EEgbejule).
Militärregierung Mamady Doumbouya setzt nach erfolgreicher Verfassungsänderung Wahlen auf Ende Dezember an.
Laut Wahlergebnis stimmt Mehrheit der Wähler+ in GUINEA dafür, dass Militärpräsident Mamady Doumbouya bei Wahlen antreten darf; BURKINA FASO, NIGER und MALI treten gemeinsam aus Weltstrafgericht aus.
Militärregierung Mamady Doumbouya verbietet 3 große Oppositionsparteien, darunter Partei des abgesetzten Präsidenten Condé, vor für Anfang September angekündigten Protesten gegen das Verfassungsreferendum, dem zufolge Dombouya bei Wahlen antreten dürfte (mit AP).
Amnesty International verzeichnet deutliche Zunahme von "Verschwindenlassen" durch Militärregierung Mamady Doumbouya in Guinea, insbesondere von Menschen aus dem Umfeld der Front National pour la Défense de la Constitution-Protestbewegung, sowie Journalisten+ und Menschenrechtler+; Ermittlungen hätten in den Fällen demnach begonnen, seien aber nach 1 Jahr zu keinem Abschluss gekommen.
Militärpräsident Mamady Doumbouya begnadigt Ex-Militärpräsident Camara, der 2024 wegen Massakers an über 150 Oppositionellen+ 2009 verurteilt worden war (von DJohnson).
Posterkampagne von Guineas Militär-Präsident Mamady Doumbouya scheitert.
Erneut illegale Proteste gegen Militärregierung Mamady Doumbouya durch FVG-Oppositionsgruppe, wobei genauer Ablauf der Proteste unklar ist, da Großteile der Hauptstadt Conakry abgesperrt sind; MoDeL-Oppositionspolitiker Bah wegen "Beleidigung" des Militärpräsidenten Doumbouya zu 2 Jahren Haft verurteilt.
3 Allianz der Sahelstaaten-Militärregierungen in NIGER, MALI und BURKINA FASO lehnen angebotenen Wiedereintritt in Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ab und Nigers Militärregierung Abdourahamane Tchiani wirft NIGERIA sogar vor, Niger zusammen mit FRANKREICH destabilisieren zu wollen; Burkina Fasos Militärpräsident Ibrahim Traoré verkündet, dass die Armee inzwischen über 70% des Staatsgebietes kontrolliert, was deutlich mehr wäre als Anfang des Jahres; Rest von Jamaat Nusrat al-Islam wal-Muslimin-Miliz kontrolliert; Oppositionelles Bündnis in GUINEA kündigt an, ab dem 1. Januar Militärregierung Mamady Doumbouya nicht mehr anzuerkennen.
NGO wirft Militärregierung Mamady Doumbouya vor, Todeszahlen der jüngsten Massenpanik im Fußballstadium zu vertuschen; demnach gibt es 135 Tote und nicht 50.
Militärregierung Mamady Doumbouya beginnt mit Volkszählung, deren Ergebnis Grundlage für Durchführung von Referenden und Wahlen sein soll; Zählung ist somit weitere Schritt in Übergabe der Macht an zivile Politik.
Militärregierung Mamady Doumbouya löst 53 politische Parteien auf und stellt 54 unter Überwachung, da sie strenge Parteigesetzen nicht nachgekommen seien; Doumbouya müsste eigentlich Wahlen veranstalten, hat aber noch nicht einmal Wahldatum bekanntgegeben (mit AP).