Regierung Trump verhängt Strafzölle gegen dutzende Länder, vor allem in Süd- und Ostasien, sowie in Südlichem Afrika und Europa, die mehr Waren in USA exportieren, als sie aus USA kaufen (von LAratani und DSmith), wobei nur MEXIKO, KANADA, RUSSLAND, BELARUS, NORDKOREA, KUBA, BURKINA FASO und SOMALIA nicht von neuen Zöllen betroffen sein werden; In Europa mit über 30% vor allem Bosnien und Herzegowina, SERBIEN und NORDMAZEDONIEN betroffen; EU bereitet wegen 20%-Zöllen Gegenmaßnahmen vor; Neue Zölle betreffen mit 10% Lateinamerika zwar vergleichsweise wenig, aber BRASILIEN verabschiedet nun Gesetz, das Regierung Lula erlauben würde, in Handelskrieg gegen USA einzusteigen; Bis auf Guyana (38%) auch alle Karibik-Staaten mit "nur" 10%-Zöllen belegt (von SMcLeod); In besonders betroffenem Südostasien bekommt auch SINGAPUR Strafzölle, obwohl entgegen der Argumentation Trumps keinen Exportüberschuss gegenüber USA besteht (von DTham); In ebenfalls besonders betroffenem Südlichen Afrika bekommt Lesotho 50% Strafzölle, was höchste Strafzölle gegen souveränen Staat sind; Lesotho hat u.a. Textilindustrie für Export, importiert aber kaum aus USA (von DJohnson); Zölle betreffen auch einige nicht-souveräne Überseegebiete, wie St Pierre und Miquelon, sowie Norfolk-Insel, die jedoch gar keinen Außenhandel mit USA betreibt (von KLyons und NEvershed); NORFOLK interpretiert eigene Zölle als Zeichen Trumps, dass er die Souveränität Norfolks und die Unabhängigkeit von AUSTRALIEN anerkennt.