04.09.2022 — Europa / Russland / Südsudan
Elfenbeinküste / Mali
Mali befreit die 3 weiblichen der 49 inhaftierte ivorische Soldaten im Juli festgenommenen ivorischen Streitkräfte; Togo vermittelt zwischen beiden Ländern.
Mali befreit die 3 weiblichen der 49 inhaftierte ivorische Soldaten im Juli festgenommenen ivorischen Streitkräfte; Togo vermittelt zwischen beiden Ländern.
Anklage gegen 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorische Streitkräfte wegen "Untergraben der Staatssicherheit" als "Söldner"; Ivorer waren durch deutsche UN-Logistikaktion irregulär an Flughafen der malischen Hauptstadt Bamako gelandet, aber unklar, inwiefern sie Staatssicherheit untergraben haben sollen; Frankreich zieht letzte Streitkräfte nach 9 Jahren höchst involvierter Truppenpräsenz der Barkhane-Militärmission ab.
Mali führt neue Regelung ein, nach der Länder, die Truppen in Mali stationiert haben, Truppenverschiebungen und Überflüge zunächst bei UN beantragen müssen, die dann Anfrage an malische Regierung weiterleitet; war bisher rein zwischenstaatlich geregelt worden, was u.a. zu Festnahme der 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorischen Streitkräfte beigetragen hatte; DE erhält somit Erlaubnis, Truppenrotation fortzuführen, die zuvor diese Woche verwehrt wurde.
Militärregierung verbietet Aufenthalt ausländischer Streitkräfte auf Hauptstadtflughafen Bamako in von deutscher Firma Sahel Aviation Services SAS verwalteten Gebieten; dort hat auch deutsche Bundeswehr ihre Basis, um die in letzten Wochen Skandal um 49 inhaftierte ivorische Soldaten verhaftete ivorische Streitkräfte entbrannt ist; deutsche Betreiberfirma SAS der Bundeswehr-Basis hatte nicht mit UN-Mission und mit malischen Behörden abgesprochen, dass 49 ivorische Streitkräfte eintreffen würden; als die 49 eintrafen wurden sie von den malischen Behörden als "ausländische Söldner" festgenommen und sind bis heute inhaftiert.
UN erkennt an, dass Präsenz der 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorischen Streitkräfte in Mali Folge einer "Fehlstörung" deutschen Ursprungs war; demnach sollten die 49 in Timbuktu eingesetzt werden und nicht in Hauptstadt Bamako, wo sie dann Anfang Juli als angebliche "Söldner" von der malischen Militärregierung festgenommen wurden; Verschiebung des Einsatzortes von der Mission multidimensionnelle intégrée des Nations Unies pour la stabilisation au Mali-Basis in Timbuktu zur deutschen Bundeswehr-Basis in Bamako hat laut UN Deutschland zu verantworten; die 49 Ivorer wurden zudem von deutscher Fluggesellschaft SAS transportiert und werden noch immer inhaftiert gehalten.
Togo will zwischen Mali und Elfenbeinküste im Streit um 49 inhaftierte ivorische Soldaten als "Söldner" in Mali inhaftierte ivorische Soldaten vermitteln.
MALI weist Mission multidimensionnelle intégrée des Nations Unies pour la stabilisation au Mali-Sprecher wegen Tweets für Freilassung der 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorischen Soldaten aus, die laut Mali als "Söldner" illegal im Land sind.
Regierung stoppt Rotation von ausländischen UN-Streitkräften, die Land daher nicht verlassen dürfen; 8 deutsche Soldaten an Ausreise behindert; bereits zuvor Eklat nach Festnahme von 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorischen Streitkräften, die für UN arbeiteten, aber von Mali als "Söldner" anerkannt wurden; Ägypten zieht Truppen von UN-Missionen in Mali ab.
Elfenbeinküste bittet MALI um unverzügliche Freilassung der 49 inhaftierte ivorische Soldaten ivorischen Streitkräfte, die Mali für Putsch-Söldner hält.
Behörden verhaften 49 inhaftierte ivorische Soldaten bewaffnete ivorische Streitkräfte, die als Logistikhelfer für deutsche Fluggesellschaft SAS arbeiten, die im Auftrag der UN-Militärmission Mission multidimensionnelle intégrée des Nations Unies pour la stabilisation au Mali arbeitet; laut malischer Militärregierung handelt es sich bei den 49 Streitkräften um illegale Söldner; Militärregierung fordert Einsatz malischer Streitkräfte bei Flügen der SAS.