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Wiedergewählte armenische Regierung Nikol Pashinyan legt bei Eurasien-Staatenbund Eurasische Wirtschaftsunion Beschwerde gegen RUSSLAND wegen neuen Zöllen auf armenische Produkte ein.
Wiedergewählte armenische Regierung Nikol Pashinyan legt bei Eurasien-Staatenbund Eurasische Wirtschaftsunion Beschwerde gegen RUSSLAND wegen neuen Zöllen auf armenische Produkte ein.
Liberale KP-Partei des Premierministers Nikol Pashinyan gewinnt Parlamentswahlen deutlich und behält trotz Verlusten absolute Mehrheit im Parlament; Pashinyan gewinnt somit trotz Kriegsniederlage in Bergkarabach (mit APA); Zu Beginn des Wahltages bei Razzia in Büro einer pro-russischen Oppositionspartei 10 Menschen wegen Vorwurf des Stimmkaufs fest (mit APA).
Nikol Pashinyan trifft als erster armenischer Premierminister der Geschichte in Türkei zu Staatsbesuch ein, dessen Ziel Normalisierung der Beziehungen ist; Beziehungen waren in vergangenen 30 Jahren wegen Territorialstreit um Bergkarabach angespannt, der jedoch 2023 dadurch "gelöst" wurde, dass ASERBAIDSCHAN die Region militärisch eroberte (von RSoylu).
Laut Umfrage hat Premierminister Nikol Pashinyan mit 16% zwar insgesamt niedrige Zustimmungswerte, aber er ist trotzdem der Politiker, dem Armenier+ am meisten vertrauen; Umfrage ergibt, dass 2/3 der Befragten keinem Politiker+ vertrauen.
Regierung Nikol Pashinyan verzichtet auf Angebot RUSSLANDs, im Konflikt mit ASERBAIDSCHAN zu mediieren (von AAvitesyan).
EU-Rat beginnt Gespräche mit Regierung Nikol Pashinyan über mögliche zukünftige Abschaffung von Visa-Pflicht zwischen EU und Armenien (von AAvetisyan).
ARMENIENs Regierung Nikol Pashinyan erkennt Palästina als Staat an, was auch Haltung der Vorgängerregierung entspricht; Relativ enge Verbindungen ASERBAIDSCHANs zu ISRAEL führen wohl nicht nur mit südlichem Nachbarland IRAN zu Problemen, sondern auch mit zentralem Verbündeten TÜRKEI (von BSamadov).
Nationalistische Proteste in Hauptstadt Jerewan unter Anführung des Erzbischofs Galstanjan versuchen Parlamentsstürmung aus Protest gegen Premierminister Nikol Pashinyan und dessen Appeasement-Politik gegenüber ASERBAIDSCHAN (von RBossniak).
Premierminister Nikol Pashinyan wirft zwei ungenannten Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit-Bündnisstaaten vor, Kriegspläne ASERBAIDSCHANs zu unterstützen, woraufhin RUSSLAND Pashinyan aufruft, diese Staaten zu benennen (von AAvetisyan).
Proteste gegen Regierung Nikol Pashinyan nach unilateraler Übergabe von 2,5 Grenzdörfern an ASERBAIDSCHAN.
Regierung Nikol Pashinyan zeigt sich bereit, unilateral 4 bislang unter armenischer Verwaltung stehende Grenzgemeinden an ASERBAIDSCHAN abzutreten, wenn dortige Regierung Ilham Aliyev im Gegenzug auf weitere militärische Mittel, z.B. im Zangezur-Korrdor verzichtet.
Premierminister von ARMENIEN Nikol Pashinyan und Präsident von ASERBAIDSCHAN Ilham Aliyev verständigen sich nach Vermittlungsgesprächen durch Premierminister Scholz erneut auf friedliche Konfliktlösung (mit AFP); Bei diesjähriger Münchner Sicherheitskonferenz nahmen so viele Länder wie nie zuvor teil, wobei Zahl hochrangigster europäischer Politiker+ abnahm; tendenzielle Ratlosigkeit (von PBeucker, PGuyton und LSchneider).
Armenischer Premierminister Nikol Pashinyan warnt vor "umfassendem Krieg" nach tödlichen Grenzbeschuss (von AAvetisyan), und nachdem wiedergewählter Präsident Ilham Aliyev Armenien bei Antrittsrede zu Verfassungsänderung aufruft, um Anspruch auf Bergkarabach zu beenden, und EU-Friedensvermittlung ablehnt.
Ex-Bürgermeister von Hauptstadt Jerewan und kürzlich aus dortigem Stadtrat wegen mangelnder Anwesenheit abgesetzter Comedian Marutyan kündigt an, bei 2025 anstehenden Parlamentswahlen als Premierministerkandidat anzutreten; Regierung Nikol Pashinyan durch militärische Verluste in Bergkarabach geschwächt und größte Oppositionspartei wegen Korruptionsfällen diskreditiert (von AAvetisyan).
Premierminister Nikol Pashinyan schlägt ASERBAIDSCHAN Nicht-Angriffspakt als Grundlage für seit Monaten geplantem Friedensabkommen vor und kündigt an, bestehende Sicherheitsabkommen zu revidieren (mit AFP).
Präsident Ilham Aliyev erneuert Anspruch auf durch Armenien verlaufenden Zangezur-Korridor, der Aserbaidschan mit seiner Exklave Nachitschewan verbinden soll, was armenischer Premierminister Nikol Pashinyan als "Schlag für den Friedensprozess" bezeichnet; Aliyev war von Anspruch an Zangezur nach Eroberung Bergkarabachs im September 2023 eigentlich abgerückt (von AAvetisyan); Zudem Streit um weitere Exklaven und Grenzziehung (von BClasen); Moldau und UKRAINE schließen sich Gaskorridor an, der Südost- und Zentraleuropa mit Gas aus ASERBAIDSCHAN versorgen soll (von MNecsutu).
ARMENIEN und ASERBAIDSCHAN verkünden nach EU-Vermittlung gemeinsam, Beziehungen zueinander normalisieren und Gefangenenaustausch durchführen zu wollen; bisherige Friedensgespräche nach Krieg um Bergkarabach weitestgehend ergebnislos (mit AFP), obwohl Armenien inzwischen Aserbaidschanische Hoheit über Bergkarabach, und somit Aserbaidschans Grenzen anerkennt; Armeniens Premierminister Nikol Pashinyan unterstützt nun erstmals Initiative Aserbaidschans, den Weltklimagipfel 2024 auszutragen (von HIsayev), woraufhin auch BULGARIEN Austragungs-Kandidatur zurückzieht (von ZWeise); Austragungsort hätte eigentlich bereits bei Klimagipfel im November in Vereinigte Arabische Emirate entschieden sein sollen (von JLo); TÜRKEI bezeichnet FRANKREICHs Lieferung von 50 gepanzerten Fahrzeugen an armenische Armee als "Provokation" (von RSoylu).
US-Senat stimmt für Abbruch der Militärzusammenarbeit mit Aserbaidschan angesichts des Bergkarabach-Krieges im September; Regierung Aliyev einigt sich bei von EU vermittelten Gespräche wohl auf "Grundprinzipien" für Friedensabkommen mit ARMENIENs Präsident Nikol Pashinyan (mit APA).