08.06.2026 — Armenien / Kosovo / Peru
Kosovo
VV-Partei des Premierminister Albin Kurti gewinnt vorgezogene Neuwahlen bei 36% Wahlbeteiligung deutlich, verliert aber absolute Mehrheit (mit APA).
VV-Partei des Premierminister Albin Kurti gewinnt vorgezogene Neuwahlen bei 36% Wahlbeteiligung deutlich, verliert aber absolute Mehrheit (mit APA).
Premierminister Albin Kurti legt bei Verfassungsgericht Beschwerde gegen Auflösung des Parlaments durch Präsidentin Vjosa Osmani ein, die sie veranlasst hatte, nachdem Parlament gescheitert war, neuen Präsidenten zu wählen (von PIsufi).
Parlament wählt bisherigen Premierminister Albin Kurti erneut als Premierminister und beendet somit seit einem Jahr andauernde Blockade der Parlaments- und Regierungsarbeit; Kurti verspricht 1Mrd€-Investitionen in Militär sowie Annäherung an EU und SERBIEN; EU fordert Annäherung an Serbien (von PIsufi).
Sozialdemokratische Regierungspartei VV des Premierministers Albin Kurti gewinnt Parlamentswahlen klar mit fast Hälfte der Stimmen (von PIsufi), sodass Kurti nun vermutlich nur mit wenigen Abgeordneten ethnischer Minderheiten Koalition schließen muss, während Oppositionsparteien, die Regierungsbildung in vergangenen Monaten verunmöglicht hatten, dies nun vermutlich nicht mehr tun können (mit APA).
Präsidentin Vjosa Osmani beauftragt bisherigen Premierminister Albin Kurti mit Regierungsbildung, nachdem Parlament sich endlich konstituieren konnte; zeitgleich Kommunalwahlen, bei denen im serbisch geprägten Norden auch erstmals wieder Kandidaten der Serben-Partei antreten (von AWölfl); In meisten anderen Kommunen wird es Stichwahlen geben (von XBami und PIsufi).
Regierung Albin Kurti verschiebt nach internationaler Kritik Anfang des Jahres recht plötzlich angekündigter Finanzpolitik, den Euro landesweit als einzige Währung anzuerkennen und somit im Norden des Landes gebräuchlichen SERBIschen Dinar nicht anzuerkennen, auf unbestimmte Zeit (von PIsufi und XBami).
Normalisierungsgespräche zwischen Regierung Vucic und Regierung Albin Kurti erneut gescheitert, laut EU, weil Kosovo sich weigert, serbischen Gemeindeverband im Norden des Landes anzuerkennen.
Handgreiflichkeiten in Parlament, nachdem Regierung Albin Kurti Maßnahmen vorstellt, um Spannungen mit serbischstämmiger Bevölkerung des Nordens zu lösen.
Regierung Albin Kurti verspricht, Polizeipräsenz im serbisch geprägten Norden des Landes zu verringern, nachdem sie zuletzt zu Eskalation beigetragen hat (von ATaylor).
Regierung Albin Kurti kennzeichnet 2 serbische Minderheitengruppen CZ und BS nach Angriffen auf Wahlkommission, NATO- und EU-Truppen als "terroristisch"; Kommunalminister kritisiert Kennzeichnung, da sie Verhältnis zu serbischer Minderheit im Norden weiter verschlechtern könnte (von XBami und MStojanovic).