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Mohamed Hamdan Dagalo

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Nachrichten zu Mohamed Hamdan Dagalo

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29.10.2024 — Litauen / Westasien / Sudan

Sudan

5 politische Berater des Rapid Support Forces-Milizenanführers Mohamed Hamdan Dagalo desertieren Miliz und schließen sich Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan an und wirft ISRAELischem Unternehmen ohne Belege vor, RSF-Kommunikation zu verwalten; Welternährungsprogramm ruft beide Kriegsparteien auf, uneingeschränkt Hilfslieferungen zuzulassen (mit AFP).

8 Quellen

25.07.2024 — Afrika / Sudan / China

Sudan

Rapid Support Forces-Milizenführer Mohamed Hamdan Dagalo stimmt von USA und SAUDI ARABIEN vermittelten Gesprächen mit Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan in Schweiz zu (mit AP); Letzte Woche Lebensmittelteuerung von 30-50% in Hauptstadtregion Karthoum wegen Versorgungskrise, die bereits alle Suppenküchen zu Schließung gezwungen hat; 26 Millionen Menschen im Land akut von Hunger betroffen.

18 Quellen

02.03.2024 — Westasien / Welt / Argentinien

Sudan

5 zivile Gruppierungen schließen sich zu neuer Initiative zusammen, um laufenden Krieg durch Kampf gegen Korruption zu beenden, da Krieg im April 2023 erst durch korrupten Machtkampf innerhalb der Militärregierung ausgebrochen war; Mit Rapid Support Forces lose alliierte zivile Oppositionsbewegung des Ex-Premierministers Abdalla Hamdok zuversichtlich, sich mit Forces of Freedom and Change-Abspaltung DB zu vereinigen, während FFC selber RSF-Anführer Mohamed Hamdan Dagalo für Menschenrechtsverletzungen in Dschasira kritisiert; Seit November mit Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan verbündete Minni Arko Minnawi-Miliz, die sich bisher für Schutz von Zivilisten+ in Darfur eingesetzt hatte, beendet Schutz humanitärer Hilfskonvois von östlichem Port Sudan nach Nord-Darfur vollständig, sodass Militär nun auch diese blockieren könnte, womit Belagerungszustand Darfurs droht; durch Blockade grenzüberschreitender humanitärer Hilfe nach Darfur seit dieser Woche, droht bereits Gesundheitssystem zu kollabieren.

18 Quellen

Januar 2024

Meldung

Januar 2024 Das Jahr 2024 startete ereignisreich mit dem Beitritt von 5 neuen Ländern zum Staatenbund BRICS: Iran, Saudi Arabien, die VAEmirate, Ägypten, Äthiopien. In Lateinamerika ging die Vor-Wahlzeit in Venezuela in eine neue Phase über, als das Verfassungsgericht den Antrag der Regierung Nicolás Maduro zuließ, die Oppositionsführerin María Corina Machado zu den Wahlen zuzulassen, in Ecuador brach an einem Dienstag in der größten Stadt Guayaquil mit Gefängnisrevolten, Angriffen in der Öffentlichkeit und der kurzzeitigen Besetzung eines TV-Studios durch Jugendbanden der organisierten Kriminalität scheinbar die Ordnung zusammen, woraufhin der neue Präsident Daniel Noboa die Banden zu Terroristen erklärte und den Krieg ausrief, und in Argentinien arbeitet der neue Präsident Javier Milei an der größten Staatstransformation unserer Geschichte. Haiti blieb wegen seiner desolaten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Situation berichtenswert, zu der sich im Januar eine neue „Revolution“ unter Anführung des umstrittenen Guy Philippe gesellte, während in Kenia ein Gericht der Entsendung der 1000 Polizisten für die internationale Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti untersagte.

Der Iran stand im Januar besonders im Fokus, etwa wegen eines Anschlags auf die Gedenkfeier für den 2020 getöteten Quds-General Qasem Soleimani, den 2024 anstehenden Wahlen, wegen Drohungen gegen Israel, Aktivitäten iran-naher Milizen in Irak und Syrien, dem kurzzeitigen gegenseitigen Beschuss mit Pakistan (der sich scheinbar in Wohlgefallen auflöste), aber auch dem erneuten Anspruch Aserbaidschans an den durch Armenien verlaufenden und an den Iran grenzenden Zangezur-Korridor. In Pakistan stehen nun endlich Wahlen an, in Bangladesch sind die Wahlen bereits mit einem Sieg der Regierung Sheikh Hasina gegen die boykottierende Opposition zu ende gegangen und in Myanmar gerät die Militärregierung Min Aung Hlaing 3 Jahre nach ihrem Putsch zunehmend unter Druck.

0 Quellen

21.01.2024 — Sudan / Papua-Neuguinea / Westasien

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan suspendiert Mitgliedschaft bei nordostafrikanischer Staatenorganisation Intergovernmental Authority on Development, nachdem sie bereits zuvor Kommunikation aus Protest dagegen eingeschränkt hatte, dass IGAD Rapid Support Forces-Milizenführer Mohamed Hamdan Dagalo zu Gipfel eingeladen hatte (mit AFP).

15 Quellen

20.01.2024 — Haiti / Sudan / Israel

Sudan

Laut UN-Bericht wurden 2023 10-15.000 Angehörige der Massalit von Rapid Support Forces in von ihr eroberten Gebieten in West-Darfur aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit getötet; UN-Bericht bezeichnet zudem Vorwürfe gegen VAEmirate, RSF "mehrmals wöchentlich" via Tschad mit militärischem Gerät zu versorgen als "glaubwürdig" (mit Reuters); Mit Ausweitung des Krieges nach Dschasira, weitet sich dort auch Einsatz sexueller Gewalt als Kriegswaffe aus; Militärvizepräsident Agar trifft sich mit ERITREAs Präsident Isaias Afewerki, um mögliche Ausweitung des Krieges in sudanesisch-eritreische Grenzregion zu besprechen; Nordostafrikanischer Staatenbund Intergovernmental Authority on Development kritisiert "ungerechten Krieg" und erklärt, Sudan gehöre den Sudanesen+, nachdem Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan Gespräche mit IGAD suspendiert (von MAbdallatif), woraufhin sich IGAD-Delegationen mit zivilem Ex-Premierminister Abdalla Hamdok treffen, der im Dezember politische Übereinkunft mit RSF-Anführer Mohamed Hamdan Dagalo geschlossen hatte, der bei IGAD-Treffen ebenfalls anwesend war; UN ruft zu sofortiger Waffenruhe auf.

16 Quellen

17.01.2024 — Iran / Israel / Westasien

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan zieht sich aus Intergovernmental Authority on Development-Mediation zurück, nachdem nordostafrikanischer Staatenbund Rapid Support Forces-Milizenführer Mohamed Hamdan Dagalo zu nächstem IGAD-Treffen in UGANDA einlädt (mit Reuters), während SÜDSUDANs Präsident Salva Kiir unabhängig davon weiteren Vermittlungsversuch startet; Armeegeheimdienst und RSF-Miliz führen Verhaftungswelle gegen Mitglieder der islamisch-konservativen Umma-Partei durch.

15 Quellen

15.01.2024 — Taiwan / Guatemala / Sint Maarten

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan lehnt neue Friedensinitiative des nordostafrikanischen Staatenbundes Intergovernmental Authority on Development ab, da Versprechen eines Treffens zwischen Burhan und Rapid Support Forces-Milizenführer Mohamed Hamdan Dagalo im Dezember nicht erfüllt wurde (von MAbdallatif).

21 Quellen

07.01.2024 — Sudan / Demokratische Republik Kongo / Bangladesch

Sudan

Militärpräsident Abdel Fattah al-Burhan lehnt Verhandlungen und jegliche "Versöhnung" mit Rapid Support Forces ab, da sie Kriegsverbrechen im ganzen Land und insbesondere West-Darfur begangen habe (mit AP); Nach militärischen Erfolgen der RSF und diplomatischen Treffen des RSF-Anführers Mohamed Hamdan Dagalo mit einigen afrikanischen Präsidenten, die Intergovernmental Authority on Development-Mitglieder sind der Sitz in Afrikanische Union-Sicherheitsrat haben, wie zuletzt mit Paul Kagame in RUANDA, hätte es laut IGAD eigentlich direktes Treffen Burhans mit Hemeti haben sollen.

18 Quellen

05.01.2024 — Senegal / Sudan / Somalia

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan zieht Botschafter aus KENIA nach Treffen des Rapid Support Forces-Milizenanführers Mohamed Hamdan Dagalo mit kenianischem Präsidenten William Ruto, dem Burhan bereits zuvor Nähe zu RSF vorgeworfen hatte (mit AFP); Hemeti derweil in SÜDAFRIKA zu Gesprächen mit Präsidenten Cyril Ramaphosa (von PFabricius); 2021 abgesetzter Ex-Premierminister Abdalla Hamdok will direkte Gespräche mit Burhan führen, nachdem er Abkommen mit Hemeti schließt.

16 Quellen