22.07.2026 — Indien / Westasien / Iran
In Kürze
144 Tote bei Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien befürchtet.
144 Tote bei Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien befürchtet.
Human Rights Watch wirft mauretanischen Sicherheitsbehörden vor, seit 2020 in Folter, Vergewaltigung und Misshandlung von Migranten+ involviert zu sein (von EMacdonald).
Trump ruft Präsidenten von MAURETANIEN, SENEGAL, GUINEA Guinea-Bissau, LIBERIA und GABUN bei deren Staatsbesuch in Washington auf, aus USA abgeschobene Migranten+ aufzunehmen, auch wenn sie eine andere Staatsbürgerschaft haben; US-Gericht erlaubte zuletzt solche Abschiebungen, wie in dem Fall der 7 Asiaten und Zentralamerikaner, die in den SÜDSUDAN abgeschoben wurden (mit Reuters).
Oppositionsparteien sagen Proteste gegen Parteiverbote ab, nachdem Militärregierung Assimi Goïta per Dekret Proteste verbietet (von MChemam) und "alle politischen Aktivitäten" verbietet (mit AP); Militärregierung aufgerufen, die fast 100Mio$ Schulden bei Betreiber des Manantali-Wasserkraftwerkes zu begleichen, dessen Strom auch SENEGAL und MAURETANIEN versorgt.
EU liefert Mauretanien neues Boot für die Küstenwache mit Mitteln aus umstrittenem Europäische Friedensfazilität; Boot soll sowohl für Schutz der Gasfelder, als auch für Migrationsbekämpfung eingesetzt werden (von MMonroy).
Senegal und Mauretanien schließen Migrationsabkommen.
SENEGAL und MAURETANIEN beginnen gemeinsame Ausbeutung eines gemeinsamen maritimen Erdgas-Feldes, was seit 2019 geplant wurde.
MAURETANIEN und SPANIEN beschließen verstärktes Vorgehen gegen Migration, wobei Premierminister Pedro Sánchez betont, dass er nicht gegen Migration vorgehen wolle.
Spaniens Premierminister Pedro Sánchez startet Besuche in Mauretanien und Senegal.
150 Vermisste nach Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien.