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27.12.2020 — USA / Lateinamerika / Venezuela

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Kommentar zu Lateinamerika 2020 (2).

Venezuela Am 15. Januar 2019 hatte die venezolanische Nationalversammlung die Regierung des Präsidenten Nicolás Maduro abgesetzt und Juan Guaidó als Interimspräsident eingesetzt. Die UN wirft Maduro Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor (16.9). Ein Jahr später, am 15. Januar 2020, war noch immer Maduro de facto Präsident und Juan Guaidó verfügte über keine Staatsgewalt (15.1). Guaidó war zunächst noch der Präsident der Nationalversammlung, konnte aber nicht zu seiner Wiederwahl das Gebäude betreten, da es von Polizisten umstellt war (6.1). Die Nationalversammlung spaltete sich daher in zwei Parlamente: Das eine erkannte ohne Wahl Guaidó als seinen Präsidenten an, das andere wählte einen anderen Parlamentspräsidenten (7.1). Somit gab es zwei Parlamente und zwei Parlamentspräsidenten, wobei sich Guaidós Fraktion nicht durchsetzen konnte. Daraufhin wurden bei seinen Unterstützern Waffen gefunden und ein Putschversuch vermutet (28.3). Während EU (30.6), UK (16.5) und USA Guaidó unterstützten, gingen immer mehr regionale Mächte dazu über, Maduros Rücken zu stärken (18.1). Selbst spanische Regierungsparteien und Norwegen entzogen Guaidó die Unterstützung (23.2) und Maduro tat einen diplomatischen Schritt in Richtung der EU (4.7) und Joe Biden (9.11). Daneben unterstützten insbesondere Russland (8.2) und der Iran Maduros Regierung. Der russische Erdölkonzern Rosneft unterstützte Maduro finanziell, weshalb die USA Sanktionen gegen den Konzern erhoben (19.2). Iranische Tankschiffe, die Benzin nach Venezuela bringen sollten wurden von den USA bedroht und daher von der venezolanischen Marine begleitet (21.5). Diese Benzin- und Erdgaslieferungen hielten das gesamte Jahr über an (1.6,2.7,14.8,5.10). Vier davon wurden von den USA gekapert (16.8). Die venezolanische Bevölkerung steht unter anderem hinter Maduro, weil der den extrem niedrigen Sprit-Preis garantieren kann (3.6). Damit das so bleibt, importierte der Staat eben Benzin. Auch aus der Türkei trafen humanitäre Hilfslieferungen ein (19.7). Die USA warfen Maduro vor, jährlich 250 Tonnen Kokain in die USA zu schmuggeln (26.3) und setzten deshalb ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar auf ihn (27.3) und weitere Politiker und Juristen aus (22.7). Niemand in Venezuela und der Welt konnte die USA daher ernst nehmen, als sie anboten, zwischen Maduro und Guaidó vermitteln zu wollen und es wirkte wie ein Aprilscherz (1.4). Dieser Eindruck bestätigte sich am folgenden Tag, an dem die USA Kriegsschiffe vor die karibische Küste Venezuelas entsandte, um „den Drogenhandel aufzuhalten“ (2.4). Ein US-Zerstörer drang sogar in venezolanische Hoheitsgewässer vor (18.7). Die USA übergaben Guaidó die Verfügung über die venezolanischen Staatsgelder der Zentralbank, die zu Teilen in den USA gelagert waren (22.4). Auch die britische Bank of England verweigerte der venezolanischen Zentralbank den Zugriff auf ihr eigenes Goldvermögen (27.5), woraufhin Maduro Berufung einlegte (29.7) Die britische Bank übergab die eine Milliarde Dollar an Guaidó (3.7), der es trotz des internationalen Rückhalts und seines großen Vermögens noch nicht geschafft hat, die Macht zu übernehmen. Doch ein britisches Berufungsgericht urteilte zu Gunsten Maduros und machte die Beschlagnahmung des venezolanischen Goldes durch die britische Zentralbank rückgängig (5.10). Im Mai geschah ein sehr merkwürdiger Putschversuch, der im Keim erstickt wurde: 10 Söldner, darunter US-Veteranen landeten mit einem Gummiboot an der venezolanischen Küste, um angeblich 300 Deserteure auszubilden, um einen Putsch gegen Maduro anzustiften. Das Vorhaben scheiterte am Strand (5.5). Nach dem Verhör der Söldner traten einige Unterstützer Guaidós von ihren Ämtern zurück (14.5). Zwei Söldner wurden zu 20 Jahren Haft verurteilt (8.8). Das venezolanische Militär und die Volksarmee hielten in Reaktion auf US-brasilianische Aggressionen Übungen zur Verteidigung der Grenzen ab (16.2).

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02.12.2020 — USA / Australien / China

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In Ostasien stehen die Zeichen noch immer auf den wachsenden Einfluss Chinas. Zum einen scheint gerade der Handelskrieg zwischen Australien und China trotz anhaltender gegenseitiger Provokation abzuebben (12.1) und mit RCEP wurde ein wichtiger Freihandelsvertrag geschlossen (15.11), zum anderen rüsten sich die militärisch bedrohten Nachbarn Chinas Japan, Taiwan, Indonesien, Vietnam und auch Australien gegenseitig (6.11,17.11) und von den USA (4.11) unterstützt auf. RCEP ist das größte Freihandelsabkommen der Welt und umfasst alle Länder Südostasiens, China, Japan, Südkorea, sowie Australien und Neuseeland; Indien steht der Beitritt offen. RCEP setzt rechtliche Standards und regelt Zollsenkungen für viele Produkte. So soll Ost- und Südostasien vom Handel des „Westens“ unabhängiger werden und seinen eigenen Markt schaffen. In diesem Netz bildet China zwar nicht den Hegemon, sicher jedoch die treibende Kraft. Unterdessen gehen in Thailand die friedlichen Demonstrationen gegen die Regierung und die Monarchie weiter, wobei auch die deutsche Komplizenschaft kritisiert wird (28.11). In Myanmar haben Parlamentswahlen stattgefunden, bei denen viele ethnische Minderheiten nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen durften (8.11). Von internationalen Beobachtern wird die Wahl trotzdem als ein Baby-Step hin zur Demokratie gewertet, von der EU sogar als „Meilenstein“ (9.11), was doch sehr merkwürdig vorkommt, weil Diejenigen wiedergewählt wurden, die den Genozid an den Rohingya zu verantworten haben.

Auch in West- und Ostafrika hat es Wahlen gegeben oder stehen an. Nach den Generalwahlen in Tansania, also den gleichzeitig stattfindenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen (29.10), in deren Vorfeld Regierung und Polizei bereits harte Hand gegen Opposition und Presse bewiesen hatten (10/20), wurde der unterlegene Oppositionsführer Lissu festgenommen (2.11) und zur Flucht nach Belgien gezwungen (8.11,11.11). In der Elfenbeinküste rief die Opposition trotz Demonstrationsverbots zu Protesten gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl auf, nach dem der amtierende Präsident Ouattara mit 94% wiedergewählt wurde (3.11,9.11). Daraufhin zwangen Sicherheitskräfte die Oppositionspolitiker, in ihren Häusern zu bleiben (4.11), was der Ex-Premier Soro mit einem gescheiterten Putsch-Aufruf aufbrechen wollte (5.11). Tags drauf wurde der Oppositionsführer N‘Guessan wegen Aufrufs zu Demonstrationen festgenommen (7.11). Nachdem in der ivorischen Hauptstadt Abidjan Gewalt ausbrach, riefen die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft und Frankreich Ouattara zu Gesprächen mit der Opposition auf (11.11), denen er nachkam (12.11). Gleichzeitig wurde der guineische Präsident Condé endgültig in sein Amt eingeführt (7.11), woraufhin bei Protesten der Oppositionsführer und 100 weitere Aktivisten festgenommen (12.11) und Proteste „coronabedingt“ verboten wurden (24.11). In Burkina Faso konnten die Wahlen im Norden des Landes wegen Gewalt-Androhungen der Boko-Haram nicht stattfinden. Es gewann der amtierende Präsident Kaboré mit 58% der Stimmen (26.11), konnte aber die Mehrheit im Parlament nicht halten (30.11). In Uganda werden die Wahlen im Januar 2021 stattfinden. Seit Anfang 2019 macht der populäre Musiker und aussichtsreicher Oppositionsführer Bobi Wine Politik gegen den seit 1986 amtierenden despotischen Präsidenten Museveni. Anfang der Monats wurde Bobi Wine festgenommen (3.11), woraufhin Proteste (18.11) mit 37 Todesopfern (20.11) ausbrachen. Die Wahlkommission rief zu regulärer Durchführung der Wahlen auf (20.11), hat laut Opposition aber selbst zu Gewalt beigetragen (23.11).

Des Weiteren haben USA, UK und weitere Verbündete einen Truppenabzug aus Irak und Afghanistan angekündigt. Die Australische Regierung gab Kriegsverbrechen in Afghanistan zu. Der wichtigste Atom-Physiker des Irans wurde mutmaßlich von Israel ermordet, was wohl noch Folgen haben wird. Der peruanische Präsident wurde von einem korrupten Parlament abgesetzt.

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02.12.2020 — USA / Äthiopien / Westafrika

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Kommentare zu November 2020 (11/20) Vor meinem Fenster hat der Winter unweigerlich begonnen. Da Monatsabschnitte natürlich fiktiv Maßstäbe sind, war der Übergang vom Oktober her fließend: Die Corona-Pandemie wuchs in ihren Ausmaßen auf der Nordhalbkugel, und schrumpfte im Süden, der Krieg im Südkaukasus wurde fortgesetzt, in Äthiopien begann er, die Präsidentschaftswahlen in den USA erregten weltweites Entsetzen, die EU zeigt immer mehr ihre hässliche Seite, der Super-Wahlherbst in Westafrika fand in der Elfenbeinküste und Burkina Faso seine Fortsetzung und weltweit schienen die Straßen der Hauptstädte sich wieder mit Protestgruppen zu füllen.

Die Corona-Pandemie hat auch diesen Monat geprägt: Kulturpessimismus, Zivilisationsverdruss und Verschwörungsglaube gaben sich wieder einmal die Hand und schlugen sich auch gegenseitig. Die Infektionskurve in Deutschland scheint derzeit zu stagnieren, was jedoch gut daran liegen kann, dass die Gesundheitssysteme überlastet sind, und ihre Daten so spät ans RKI geben, dass sie für die Statistik zu alt sind. Konfrontiert mit der Wirklichkeit unserer überforderten Behörden, kapituliert die Wissenschaftsarbeit ein wenig und lässt sich auf immer farbenfrohere Ampelsysteme ein. Doch auch wenn uns die Folgen dieser Krise derzeit etwas lachhaft vorkommen, und viele nicht mehr tun, als darüber ihren Kopf zu schütteln, sieht die Realität in manchen der hiesigen Krankenhäuser, aber natürlich auch in vielen anderen Regionen der Welt ganz anders aus. 690 Millionen Menschen hungern grundsätzlich, durch die Folgen der Pandemie werden zusätzlich bis zu 132 Millionen grundsätzlich Hungernde erwartet. Zwei Milliarden Menschen hungern zeitweise (07/20) und drei Milliarden Menschen haben nicht genug Trinkwasser (26.11). Die Zahl der weltweit humanitärer Hilfe bedürftigen Menschen wächst um 40% auf 235Mio (1.12). Im Jemen, in Burkina Faso, Nigeria und dem Südsudan entwickeln sich in diesem Moment (7.11) wahre Hunger-Hotspots. Im Jemen, wo Bürgerkriegsparteien noch immer Versorgungslinien gekappt halten, benötigen 80% der Bevölkerung (also 24 Millionen Menschen) humanitäre Hilfe (12.11). Und auch in den USA führt die Pandemie mit ihren Begleiterscheinungen Arbeitslosigkeit und Schließung von Tafeln zu einer wachsenden Anzahl an Menschen, die humanitär versorgt werden muss: Bis Ende 2020, so eine Schätzung, könnten 54 Millionen US-Amerikaner nicht mehr eigenständig genug zu essen erwirtschaften (1.11). Weitere bedrohliche Warnungen vor Hungersnöten erreichten uns das Jahr über aus Indien (27.3), Honduras (28.3), Simbabwe (30.3), den Philippinen (2.4), Bolivien (6.4), Paraguay (12.4), Venezuela (12.4), Äthiopien (13.4), Guatemala (12.5), Chile (20.5), Senegal (24.6), El Salvador (24.6), Brasilien (21.7), dem Sudan (12.8) und Südafrika (15.10). Die grundsätzliche Ursache von Hunger ist eine Verteilungspolitik, die zu einem enormen Überfluss im Globalen Norden und zu einer Unterversorgung des Globalen Südens führt. Die Menschen sind nicht wegen Nahrungsmangels unterernährt, sondern wegen ihrer Armut. Seit 2019 belasten zudem von Mosambik bis Pakistan erntevernichtende Heuschreckenschwärme (10.11) die Kleinbauern, die in manchen Regionen große Teile der Bevölkerung ernähren. 2020 wurde der Hunger in den urbanen Gebieten noch verstärkt, da die Ausgangssperren einen Einkommenswegbruch zur Folge hatte, was für Menschen ohne Ersparnisse besonders gefährlich war. Hervorzuheben bei unseren vielen heutigen Hungerkrisen ist, dass die wenigsten Betroffenen unmittelbar am Hunger sterben, sondern an den Folgen ihrer Fehl- und Unterernährung, die sie anfällig für Infektionskrankheiten, mangelnde Hygiene, Durchfall durch verseuchtes Wasser und brutale Ressourcenkämpfe macht. Was wir mit den verschiedensten Impfstoffen in den letzten Wochen als Heilsbringer gefeiert haben, wird bei den meisten Opfern dieser universalen Krise nicht ankommen.

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02.12.2020 — USA / Welt / Afrika

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Auch keine Lösung für die Übel dieser Welt wird Joe Biden sein, der die Präsidentschaftswahlen in den USA gewonnen hat. Die meisten von uns werden das Privileg gehabt haben, nicht direkt unter dem gelitten zu haben, was sein Vorgänger und noch amtierender Präsident Donald Trump erzeugt hat. Donald Trumps anti-moralischer Präsidentschaft ist geprägt von seiner zynischen Grundeinstellung gegenüber der liberalen Gesellschaft (u.a. zum Ausdruck gekommen, als er sich mehrmals zum Sieger erklärte (4.11)). Doch er ist ihr Ergebnis. Seine Präsidentschaft zeigt uns, wo die vielen Schwachstellen des politischen und gesellschaftlichen Systems der USA liegen, das unserem in Mitteleuropa ähnlich ist. Die Abwahl Donald Trumps ist meiner Meinung nach ein Segen für die Welt, aber Joe Biden ist die Traufe, die Trumps Sozialverhalten die letzten Jahre verhöhnt hatte. Es war meiner Meinung nach die lebensnotwendige Priorität „Corona“, die Joe Biden letztlich zum Sieg verholfen hat.

Bilder haben trotz ihrer unglaublichen Gesamtmenge auch noch im Jahr 2020 eine enorme Wirkung. In Bezug auf die Corona-Pandemie waren das im Frühjahr die Bilder von überfüllten Krankenstationen im italienischen Bergamo, die Kühllaster für die Leichen in New York und auch die kurzzeitige Besetzung der Reichstagstreppen. Weil Bilder häufig zu Propagandazwecken missbraucht werden können, ist es wichtig, dass genug Bilder entstehen, also genug Szenen dokumentiert werden, um ein möglichst vollständiges Verständnis für die Situation zu schaffen. In diesem Monat ist uns auf den drei Kontinenten Afrika, Europa und Asien vor Augen geführt worden, was geschieht, wenn diese Dokumentation nicht stattfindet. Im Südkaukasus kämpften Armenische Truppen zusammen mit Bergkarabach gegen die aserbaidschanische Armee, die die Unterstützung der Türkei sicher hatte. Der Krieg endete mit dem Sieg Aserbaidschans und einem Waffenstillstandsabkommen, das die Souveränität und das Territorium der unabhängigen, aber international nicht anerkannten Republik Bergkarabach stark beschneidet (10.11,14.11). Der Krieg hat zwar mediale Aufmerksamkeit erhalten, doch Journalisten waren im Kriegsgebiet nicht zugelassen.

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15.11.2020 — Tigray People’s Liberation Front

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Größtes Handelsabkommen der Welt Ostasiatisches Freihandelsabkommen auf Verband Südostasiatischer Nationen-Forum für Ost-, Südostasien und Ozeanien beschlossen; umfasst 30% des Welthandels und der Weltbevölkerung; soll bis 2022 von allen Teilnehmern ratifiziert werden; eindeutig stärkste Wirtschaftsmacht ist China.

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09.11.2020 — China / Luis Arce / Serbien

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Putin ruft syrische Flüchtlinge in aller Welt auf, nach Syrien zurückzukehren, um wiederaufzubauen, was u.a. Russen zerstört haben.

In Kürze

Neuer Impfstoff von Pfizer und BioNTech soll in 90% der Fälle effektiv sein; 3/4 der 2021 eingeplanten 1,3Mrd Dosen bereits an USA, UK, EU, Japan, Kanada und Neuseeland verkauft, sodass Rest der Welt nur 1/4 abbekommt.

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