Äthiopien / Eritrea / Sri Lanka
In Kürze
Exregierungsparteien in Montenegro wollen neue Regierung bilden.
Kontext? Kontext! Stichwortverzeichnis Abkürzungen.
Exregierungsparteien in Montenegro wollen neue Regierung bilden.
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EU will Visa-Regelungen mit Russland aussetzen; Ukraine und Russland einig, dass nach Beschuss des AKW Saporischschja keine erhöhte radioaktive Strahlung vorliegt; Montenegro wirft Russland vor, großen Cyberangriff durchgeführt zu haben; Macron bittet Franzosen um Verzicht, um steigende Lebenshaltungskosten zu bewältigen.
Parlament stürzt Minderheitsregierung des grün-liberalen Premierminister Abazović; zuvor Kritik an Abazović, der Vertrag mit serbisch-orthodoxer Kirche unterzeichnet, die seit Jahren politisches Streitthema ist.
Slowakei schenkt Ukraine eigenes Luftabwehrsystem S-300; Montenegro verbietet RussiaToday und Sputnik.
Katholische und Orthodoxe Päpste rufen zu Waffenstillstand auf; Serbisch-orthodoxer Metropolit in Montenegro (6.9) wirft "Westen" vor, schuld an Krieg zu sein.
Kontext? Kontext! Abkürzungen.
Montenegro will weiterhin Staatsbürgerschaft an Menschen vergeben, die "größere Investitionen" in Montenegro getätigt haben.
Proteste und Straßenblockaden in Montenegro gegen Ernennung eines neuen Oberhauptes der serbisch-orthodoxen Kirche, mit dem angeblich Einfluss Serbiens im Land steigen soll.
EU will Montenegro Kredite geben, damit Montenegro seine Schulden bei China einlösen kann und abhängiger von EU wird.
Europarat warnt vor ethnischen Auseinandersetzungen in Montenegro und fordert staatliche Aktion gegen Hassrede.
Montenegro und serbisch-orthodoxe Kirche (23.7) wollen Abkommen zur Gleichstellung der Kirche mit anderen Kirchen unterzeichnen.
US-Botschaft in Montenegro kritisiert Verteidigungminister, der Zweifel geäußert hatte, dass es 1995 in Srebrenica einen Genozid gab.
Proteste in Montenegro gegen Schließung von Cafés.
Serbien soll Impfdosen auch in serbisch dominierten Teil Kosovos geliefert haben; selbes geschah in Montenegro (29.12).
Montenegrinische Regierung schließt staatliche "Montenegro Airlines" wegen Verschuldung; 2021 soll neue Fluggesellschaft gegründet werden.
Parlament von Montenegro wählt erstmals in Existenz Regierung (1.9) ohne Beteiligung von Djukanovićs (30.8) DPS.
Montenegro und Serbien weisen einander Botschafter wegen Einmischung in innere Angelegenheiten aus.
Ethnische Minderheitsparteien in Montenegro verweigern erstmals seit 1998 Teilnahme an Regierung, da sie serbischer Nationalismus besorgt.
Albanien, Bosnien, Kosovo, Montenegro, Serbien und Nordmazedonien planen gemeinsamen Wirtschaftsraum.