TSCHADische Truppen überqueren Grenze zu Sudan und veranstalten in Grenzstadt in Zentral-Darfur Schießerei auf zentralem Platz, sowie Brandstiftung, da eigentlich verbündete Rapid Support Forces zuvor tschadischen Offizier wegen Fehlverhaltens festgenommen hatte; Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan ruft in Hauptstadtregion Khartoum Notstand aus, auf Grundlage dessen "ausländische Kräfte" ausgewiesen werden sollen; SAUDI ARABIEN ruft Burhan zu Waffenruhe auf; Militär-kontrollierter Bundesstaat Kassalla verbietet "jegliche Aktivitäten" in Flüchtlingslagern, nachdem Vertriebene im Norden des Landes bereits von Schulsystem ausgeschlossen wurden; 8,7 Millionen Binnenvertriebene; Versorgung der von RSF belagerter Stadt Fasher in Nord-Darfur verschlechtert sich rapide (von KAhmed), während im Umland von Fasher alleine Ende April 11 Dörfer von RSF niedergebrannt wurden.