Sudan / Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft / Ungarn
Schweden
Schweden muss Huawei bei Auftragsvergabe zum 5G-Ausbau berücksichtigen, was bisher nicht der Fall war.
Schweden muss Huawei bei Auftragsvergabe zum 5G-Ausbau berücksichtigen, was bisher nicht der Fall war.
Schweden nennt Herdenimmunität amoralisch.
Schweden bereitet erstmals (3.6) lokale Restriktionen vor (taz); 6,8Mio aktive Fälle, 15.593 davon in DE (ch).
15 Festnahmen bei Unruhen in Schweden, nachdem rechte Aktivisten Koran verbrannt haben (rnd).
Nicht vergessen! (Bayern-Reise 1) Die Geschichte der Würzburger Universitätsbibliothek im unterfränkischen Teil Bayerns ist von drei geopolitischen Einschnitten geprägt, wie bei einigen vergleichbaren Institutionen in Europa und der Welt. Ihr Zentralbau von 1982 befindet sich auf dem Unicampus hoch über der Stadt. 17 Teilfakultäten haben in der Altstadt ihre eigenen Bibliotheken, in Teilen in den alten Universitätsgebäuden. Ihre erste zentrale Büchersammlung bekam die 1582 gegründete Universität erst 1617. Die Einrichtung bestand zunächst aus 13 Bücherkisten mit 5000 Bänden, 3 langen Tischen, Pulten, Stühle und 2 Leitern. Die ersten Bücher stammten aus dem Nachlass von Gelehrten aus Eichstätt und Augsburg und umfassten Geschichte, Theologie und Kirchenrecht. Es handelte sich allerdings um keine Bibliothek für Studenten, sondern für Professoren, die in den Vorlesungen aus den Büchern vorlasen und kommentierten. Heute müssen die Studenten nicht mehr abschreiben, sondern dürfen sich tagtäglich in die Schlange stellen, um in überfüllten Lesesälen zu lernen, die Ausleihfrequenzen wachsen. 1631 war es in den Sälen leer, als der Dreißigjährige Krieg nach Würzburg kam. Es war leer von Menschen, aber auch von Büchern, die von den Schweden als Kriegsbeute gestohlen wurden. 400 Jahre später finden sich diese Bücher noch in Uppsala, Oxford und Cambridge. Inzwischen ist die UB wieder auf 3,5 Millionen Medien angewachsen - es wird eng. Zehntausende Bücher kamen zu Beginn den 19. Jahrhunderts hinzu, als der Kirchenbesitz in Bayern verstaatlicht wurde. Die Bibliothek bekam damals zum ersten Mal einen staatlichen Sammelauftrag, einen Kulturauftrag, da sie das Erbe einer Jahrtausenden alter Buchkultur wurde. Damals wird das erste Regelwerk für den studentische Entleih vom ersten hauptberuflichen Universitätsbibliothekar Deutschlands Ruhland entworfen. 1945 fielen Brandbomben auf die Residenzstadt und 80% der Bücher ihnen zum Opfer. Sie ist nach dem Krieg die am schlechtesten aufgestellte UB Deutschlands. Das war der zweite tiefe Einschnitt der UB seit der Schwedenplünderung. Der dritte tiefe Einschnitt ist im Kontrast zu den ersten beiden die digitale Verfügbarkeit der Bücherschätze, die im Digitalisierungszentrum entsteht. Abgeschottet vom Tageslicht machen Medientechniker Seite für Seite die Bücher zur öffentlichen Sache. Nach 400 Jahren analoger Medienpolitik wird die UB von der Stadtpolitik hoch gelobt für ihre Initiative, doch zusätzliches Geld fließt dafür nicht. So kommt es, dass die Digitalisierung nur sehr schleppend vorankommt. Neben dieser finanziellen Herausforderung stehen auch noch die Sanierung der Zentralbibliothek, die Pflege der analogen Sammlung und neues geschultes Personal im Raum. Der Etat der UB stagniert seit über 10 Jahren, während die Preise steigen und der Wechsel vom Analogen zum Digitalen eines der teuersten Unterfangen der UB ist. Erstmals kann die Universität nicht auf private Spenden von Bürgern der Stadt zurückgreifen, wie zu den letzten Einschnitten, sondern muss sich für die verkaufen, wodurch sie leider Unabhängigkeit verliert. Die Studenten in den überfüllten Lesesälen würden es der Politik danken, wenn die Digitalisierung des Bestandes ihre Lernsituation entlasten würde.
Nicht vergessen! Der Größte Krater Deutschlands ist nicht im Zweiten Weltkrieg entstanden, sondern vor 14,6 Millionen Jahren und man findet ihn am östlichsten Ende der Schwäbischen Alb. Der 1,5km lange Meteorit war im Miozän mit einer Energie von 100.000 Hiroshima-Bomben (oder 250 Zar-Bomben) eingeschlagen und hatte den Krater erzeugt, der noch 24km groß ist. Es ist der größte sichtbare Krater Deutschlands. Durch die Schüsselform entstand der Naturraum "Nördlinger Ries", das die Stadt Nördlingen zur sonnenreichsten Stadt Deutschlands macht, da die Aufwinde am Kraterrand die Wolken abbremsen und abregnen lassen, bevor sie die Stadt erreichen. Auch deshalb wird die Fläche hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Die frühesten archäologische Überreste sind 70.000 Jahre alte Faustkeile in den Ofnet-Höhlen und seitdem ist das Ries stark besiedelt: zahlreiche Jungsteinzeitliche, bronzezeitliche und eisenzeitliche Kulturen hinterließen ihre Spuren. Am Westrand des Nördlinger Ries erhebt sich ein Hügel, der einmal eine gewaltige Keltenburg mit mächtigen Wallanlagen war. Der Fürstensitz war bis etwa 133 v.Chr. das Zentrum des dicht besiedelten Kraters. Im 1. Jahrhundert vor Christus verschwanden die Kelten recht schnell aus dem Donau-Raum, wohl wegen politischer Unsicherheit nach einer germanischen Masseneinwanderung, oder aus anderen Gründen. Das Machtvakuum wurde nach 100 Jahren von den Römern geschlossen. Römische Besiedlung begann exakt an der Stelle keltischer Besiedlung und machte Gebrauch von der guten Wetterlage im Ries. 85 n.Chr. entstand ein römisches Militärlager samt Siedlung, das 259/60 bei der Eroberung des heutigen Süddeutschlands an die Alamannen fiel. Im Jahre 898 ist Nördlingen, das aus der alemannischen Besiedlung hervorging zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden, ab 1215 war es Reichsstadt. 1529 gehörte die Messe- und Handelsstadt zur protestantischen Minderheit, und wurde 1634 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden hart umkämpft, fiel jedoch an die katholischen Habsburger. 1803 verlor Nördlingen unter der Neuordnung Deutschlands durch Napoleon seinen Status als Reichshauptstadt. Seit 1806 gehört es zu Bayern. Bis dahin hatte Nördlingen ein besonders Bevölkerungsschrumpfen erlebt, sodass erst 1939 wieder so viele Menschen in der Stadt wohnten, wie 1618. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt kaum zerstört: Stadtmauer, der 90m hohe Kirchturm und die Altstadt sind absolut sehenswert.
69 Tote bei Massaker in Nord-Nigeria; Schweden nennt ursprünglich geglaubten Zeugen den Mörder des Ex-Premierminister Palme.
Rebellengruppe im Südsudan gegen Präsident Salva Kiir gegründet; Fischkonsum auf Rekordwert 20,5kg/Mensch; Schweden will Mord an Ex-Premierminister Palme 1986 aufklären; Korruptionsprozess gegen Ex-Welt-Leichtathletik-Präsident Diack beginnt.
Mai 2020 In diesem Monat wurden in den Kurznachrichten "In Kürze" 1060 Tote erwähnt, überwiegend aus West- und Zentralafrika, die nicht an CoViD19 starben, sondern von Soldaten aller Coleur grausam getötet wurden. Zusätzlich berichtete ich von 532 weiteren Toten, die nicht an CoViD19 starben.
Der Monat begann mit einem seltenen Lichtblick aus dem seit 40 Jahren mit Krieg geplagtem *Afghanistan* (1.5)! Die innenpolitische Krise, die mit der unterschiedlichen Interpretation der Ergebnisse der Präsidentschaftswahl zwischen Präsident Ashraf Ghani und seinem Konkurrenten Abdullah Abdullah begonnen hatte, wurde beigelegt. Ghani bleibt Präsident, wie es das Wahlgericht bereits entschieden hatte, und Abdullah bekam den Posten des Vorsitzenden des "Komitees zur Nationalen Versöhnung", das nun der Herausforderung gegenübersteht, mit der radikal-islamischen Taliban zu verhandeln, die über große Teile des Landes herrscht (17.5). Sollten Ghani und Abdullah in dieser Angelegenheit gemeinsam an einem Strang ziehen, bestehen echte Chancen für eine Befriedung des Landes, nachdem in den letzten 17 Jahren westliche Armeen dies nicht geschafft haben. Eine zeitlich begrenzte Waffenruhe gehörte zu den ersten Erfolgen (24.5). Im *Bürgerkrieg in Libyen* setzte sich der Trend des letzten Monats fort (18.5). Die Regierung in Tripolis unter Unterstützung der UN, der Türkei und der Italiens schaffte mehrere militärische Erfolge gegen General Khalifa Haftar Regierung in Bengasi und den ölreichen Regionen, die massiv von russischen Söldnern (7.5,26.5) gestützt wird. Nach den *Parlamentswahlen in Mali* (1.5) hat zwar die Opposition ein klares Wachstum zu verzeichnen, ihr Anführer Cissé bleibt jedoch weiterhin in Geiselhaft. Die innenpolitischen Kämpfe in *Brasilien* entwickelt sich mehr und mehr zu einem Kampf zwischen den Gerichten des Landes, allen voran dem Verfassungsgericht (14.5) und Präsident Bolsonaro, dem viele Verbündete in Regierung und Verwaltung abhanden gehen (1.5,15.5,25.5) und dem Amtsmissbrauch nachgewiesen werden kann (13.5). Zeitgleich grassiert die Pandemie und bedroht auch seine Nachbarländer (9.5,16.5). Die *Zukunft der Corona-Politik in Europa* steht in den Sternen. Eine Lockerung der Maßnahmen führt zu einem Anstieg der Neuinfektionen, was immer größere Bevölkerungsteile scheinen, willig sind hinzunehmen. Frankreich (2.5,11.5) und Russland (11.5) suchen im Gegensatz zu Indien (30.5) einen Mittelweg, während die NATO (2.5) sich schon jetzt für eine Zweite Welle im Herbst rüstet. Ein 500-Milliarden-Fond (18.5) von Merkel und Macron wurde von den anderen EU-Mitgliedern Österreich, Niederlande, Schweden und Dänemark (23.5) verhindert. Die Lufthansa ist mit unverhältnismäßig viel Steuergeld gerettet (20.5), die Rettung der Menschen findet in Deutschland nun allerdings nicht mehr auf Bundesebene statt, sondern wie in den USA, auf Länderebene (26.5). Die *Corona-Politik in den USA* war das Ziel bewaffneter Proteste (1.5), die zunächst friedlich blieben (s.u. "Unruhen in USA"), schließlich auch vor dem Kongress untersucht werden sollte, zu dem Trump den wichtigsten Immunologie-Berater Fauci nicht ließ (2.5). Für Trump ist klar, dass es sich um einen biologischen Angriff aus China handelt (7.5), der die ~25% Arbeitslosigkeit (8.5) verursacht hat, und zieht daraus entsprechende Konsequenzen (29.5). Dabei profitiert er sogar von der Krise, die die Nation spaltet und setzte das Asylrecht an der Grenze zu Mexiko aus (20.5), wird auch bei den Präsidentschaftswahlen im November profitieren. Zuletzt kündigte Trump jedwede Zusammenarbeit mit der WHO auf (29.5). Die Proteste gegen *Rassismus in den USA* sind untrennbar von der unberechenbaren Corona-Politik ihres Präsidenten, flammten ein erstes mal in Indiana auf (8.5), dann nach einem Lynchmord am Jogger Arbery in Georgia (11.5), schließlich sehr heftig nach dem vorsätzlichen Mord in Polizeigewahrsam am Afroamerikaner Floyd (28.5). Daraus entwickelten sich dermaßene Unruhen in vielen Städten der USA, dass Ausgangssperren ausgerufen wurden (31.5). Kurz flammte in Deutschland die seit Ende des Zweiten Wel.
Norwegen und Dänemark wollen Schweden wegen laxer Corona-Politik von Grenzöffnungen für Tourismus ausschließen.
Österreich, Dänemark, Schweden und Niederlande gegen Merkel-Macron-Plan (18.5), da der Südeuropa zu sehr bevorzuge.
Exilierter pakistanischer Menschenrechts-Journalist Hussain tot in Schweden aufgefunden; hatte in Belutschistan recherchiert.
_April 2020_ Der heutige Monatsrückblick kommt nicht mehr darum herum, die Trennung zwischen von Corona abhängigen und unabhängigen Nachrichten aufzuheben. Denn der Ausnahmezustand durch die Pandemie begleitet teilweise politische Krisen, löst sie aber gleichzeitig auch aus. Niemand weiß, wie viele Menschen mit Corona infiziert, und wie viele an CoViD19 gestorben sind. In *Afghanistan* etwa kommt es noch immer zu teils schweren Kämpfen zwischen afghanischen Truppen, der Taliban und auch dem IS. Die USA hatten einen Gefangenenaustausch mit der Taliban initiiert, der nicht eingehalten wurde (12.4), was eine politische Krise ausgelöst hat, die dadurch über den Haufen geworfen wurde, dass einige Taliban-Mitglieder als Anti-Corona-Maßnahmen freigekommen sind. Gleichzeitig befand sich der afghanische Präsident Ghani in Quarantäne, nachdem ein enger Mitarbeiter an dem Virus gestorben war (18.4). In *Venezuela* spielen die USA ein Spiel mit verdeckten, aber transparenten Karten. Zum einen inszenierten sie sich als Vermittler zwischen Präsident Maduro und der Opposition (1.4), andererseits klagten sie Maduro wegen Drogen-Terrorismus an (26.3), setzten ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar auf ihn und seinen Regierungsstab aus und entsandten Kriegsschiffe vor die venezolanische Küste (2.4) *Corona in Europa* ist auf dem Rückzug. In allen im großen Stil betroffenen Ländern ist die Rate der Neuinfektionen inzwischen sinkend. Großbritannien und Schweden erlebten beispielsweise in diesem Monat den bisherigen Höhepunkt. Es bleibt abzuwarten, ob die schrittweise Aufhebung der Sondermaßnahmen gegen Corona zu einem erneuten Anstieg der Neuinfektionen führen wird. Eine abermalige Ausgangssperre ist für viele Menschen undenkbar, da sie Grundrechte (16.4) einschränkt. Die autoritären Notstandsgesetze Ungarns (3.4) blieben auch nicht unbeachtet. Für diejenigen, die in Flüchtlingsheimen, -lagern und anderen *Gefängnissen* sowieso ihrer Grundrechte beraubt sind, bedeuten die aktuellen Maßnahmen übrigens ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Auf griechischen Inseln (19.4), in Halberstadt (5.4), in Indonesien (12.4), Tunesien (10.4) und El Salvador kam es wegen der fehlenden Hygiene zu Revolten. Kriminelle Banden außerhalb der Gefängnisse nutzten ihrerseits die Ausnahmesituation aus, um ihren Bandenkrieg intensiviert (2585 Morde im März in Mexiko) fortzuführen, aber auch um bei der Bevölkerung mit humanitärer Hilfe zu punkten. Von den USA und Europa aus finden noch immer Abschiebungsflüge (1.4) statt, die das Ungerechtigkeitsempfinden noch verschärfen. Im Mittelmeer (8.4) und im Golf von Bengalen (25.4) werden umhertreibende Flüchtlingsboote in Seenot nicht gerettet. Der *Europäische Gerichtshof* hat zwei wichtige Urteile gefällt. Polen, Ungarn und Tschechien hätten sich der Flüchtlingsaufnahme ab dem Jahr 2015 nicht entziehen dürfen (2.4). Und Polens Justizreform (8.4) verletzt den EU-Vertrag zur Unabhängigkeit der Justiz, also der Gewaltenteilung (29.4). Da in Polen auch die Durchführung der Präsidentschaftswahl (6.4), an der 20% der Bevölkerung teilnehmen würde als anti-demokratisch gewertet werden kann, ist dieses Land derzeit unter besonderer Beobachtung. In einem anderen Gerichtsbeschluss hieß es, dass das Aussetzen des Asylrechts durch Griechenland (5.4) illegal war. Die *Wirtschaftlichen Folgen* der Corona-Krise lassen sich zum Ende des ersten Jahresdrittels gut in Zahlen ausdrücken: Rückgang des BIP in den USA um 4,8%, US-Arbeitslosenzahlen von 30 Millionen seit Beginn der Krise, BIP-Einbruch in China um 6,8% (17.4), Schrumpfen der EU-Wirtschaft um 3%, drohende Nahrungsknappheit in Westafrika, Ostafrika und südlichem Afrika und der Welthandel soll laut WTO um 32% rückgehen (8.4). Der Erdölpreis stürzte wegen der geringen Nachfrage trotz vieler Gegenmaßnahmen der OPEC+ (10.4) in die Tiefe, sogar erstmals unter 0$. Die europäische Solidarität bekam wieder einmal einen Dämpfer, als die von süd- und westeuropäischen Ländern vorgeschlagenen Euro-Bonds abgelehnt wurden, und die spanische Forderung einer "Kriegswirtschaft" (5.4) zu wenig gehört wur.
Schwedische Forschern haben Antikörperstudie falsch durchgeführt; vielleicht schon 30% der Schweden infiziert.
Mit 1200 hat Schweden deutlich mehr Tote als Nachbarländer, da hier erst seit Kurzem auf restriktive Maßnahmen gesetzt wird.
Schweden bereitet Bevölkerung auf strenge Maßnahmen vor; durch laxe Politik nun bei Weitem am betroffensten in Skandinavien.
Mexiko ruft Ausnahmezustand aus; DE, Tunesien verlängern Lockdown; Tschechien, Slowenien führen Mundschutzpflicht ein; Schweden überdenkt laxe Politik (28.3); SArabien will Mekka zu Hadsch schließen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Josef_Dörr https://en.m.wikipedia.org/wiki/Arakan_Army_(Kachin_State).
Schweden verkündet trotz rasant steigender Infektionszahlen keine Einschnitte in Lebensalltag.