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54 Nachrichten

9 Quellen

Italien / Pakistan / Somalia

Pakistan

Finanzminister Ismail tritt nach verheerenden Monsun-Fluten mit 10-30Mrd$ Schaden zurück; Ismail verbreitete zuletzt noch optimistische Prognose, dass Pakistan alle Schulden zurückzahlen könne; auch andere südasiatische Länder, wie Sri Lanka und Bangladesch erlebten in letzten Monaten Zuspitzung der Wirtschafts- und Schuldenkrise.

10 Quellen

Irak / Iran / Sri Lanka

Pakistan

Weltbank sagt Pakistan 2Mrd$-Darlehen zur Unterstützung der Monsun-Flutopfer und zum Infrastruktur-Wiederaufbau zu.

12 Quellen

Haiti / China / Indien

Pakistan

Gericht lässt Anklage gegen Ex-Premierminister Imran Khan wegen "Terrorismus" fallen; Khan hatte Polizei bedroht und Gericht verunglimpft; weitere Verfahren laufen, von denen einige damit enden könnten, dass Khan kein politisches Amt mehr innehaben darf; Khan mobilisiert seiner seiner Absetzung im April gegen neuen Premierminister Shehbaz Sharif; Pakistan wird wohl trotz politischer Unruhen, verheerender Monsun-Fluten und Wirtschaftskrise Schulden bezahlen können.

14 Quellen

Kirgisistan / Tadschikistan / Asien

Extremwetter

Zahl der Toten nach Monsun-Fluten in PAKISTAN steigt auf 1500; Krankheiten breiten sich in überfluteten Gebieten aus; Monsun war dieses Jahr wegen Erderhitzung zu 50% stärker; Letzte Woche 20 Tote bei Fluten in SUDAN; 10 Tote bei Flut in ITALIEN; Weiter Hitze in FRANKREICH; Nach extremer Hitze, Dürre und Starkregenfällen in CHINA beginnt Taifun-Saison; DEUTSCHLAND gehörte in letzten 20 Jahren zu Regionen mit dem weltweit höchsten Wasserverlust.

14 Quellen

Armenien / Aserbaidschan / Schweden

Pakistan

Manchar-See tritt weiterhin trotz Abflusseingriffe über Ufer, nachdem Monsun-Regen landesweit zu Überschwemmungen führte.

13 Quellen

Welt / Osteuropa / Angola

Indien

Durch Klimawandel außergewöhnlich starker Monsun und Dürre führen zu geringerer Reisernte und Sojaernte; Reisexport wegen steigender inländischer Preise eingeschränkt; Weizenexport bereits seit Mai eingeschränkt.

13 Quellen

Kiribati / Energie / Extremwetter

Extremwetter

UN geht in SOMALIA von Hungerkatastrophe bis Jahresende wegen Dürre aus; Heftigste saisonale Regenfälle seit 32 Jahren in Tschad führen zu landesweiten Überschwemmbungen; 442.000 Menschen betroffen; Heißester August in CHINA seit Beginn der Aufzeichnungen; Hightech-Zentrum von INDIEN Bengaluru nach heftigen Monsun-Regen überflutet, was zu Zusammenbruch der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur führt; Bei Klimawandel-Afrika-Gipfel in NIEDERLANDEN wird Verdopplung der Klimawandelbewältigungshilfsleistungen an afrikanische Länder gefordert.

14 Quellen

Chile / Kenia / UK

Asien / Extremwetter

Pakistanische Behörden mussten wegen Monsun-Fluten Deiche des Manchar-Sees aufbrechen, wodurch 100.000 Menschen aus Wohnungen vertrieben wurden, aber dichter besiedelte Gebiete nicht betroffen wurden; insgesamt 33Mio Menschen von Fluten betroffen; Pakistanische Klimawandelminister ruft reiche Länder auf, für Flutschäden zu zahlen und fordert Reparationen für Länder des Globalen Südens; Südkorea bereitet sich auf schweren Taifun vor.

10 Quellen

Äthiopien / Kosovo / Serbien

Pakistan

Lebensmittelpreise steigen, nachdem Monsun-Flut 1/3 des Landes überflutet und dabei große Teile der Ernte vernichtet.

15 Quellen

Äthiopien / Sudan / Slowakei

ÄTHIOPIEN/SUDAN: Sudan wirft Äthiopien vor, Flugzeug (25.8) mit angeblicher Waffenlieferung für Tigray People’s Liberation Front in sudanesischem Luftraum abgeschossen zu haben (Africanews); Äthiopische Regierung wirft TPLF-Rebellion nach Wiederaufflammen des Tigray-Kriegs letzte Woche vor, tigrynisches Grenzgebiet zu Sudan zu…

14 Quellen

Irak / Haiti / Osteuropa

Pakistan

1/3 der Landesfläche nach heftigen Monsun-Regenfällen überflutet; Todeszahlen steigen über 1000; mindestens 10Mrd$ Schaden; Hilfslieferungen erreichen langsam betroffene Gebiete.

9 Quellen

Gesundheit / Äthiopien / Kolumbien

Pakistan

PAKISTAN erklärt wegen katastrophaler Fluten durch Monsun Notstand; fast 1000 Tote, 220.000 zerstörte Häuser und 4,2Mio Betroffene; Klimawandelminister bittet um Internationale Hilfe.

10 Quellen

Kenia / Ecuador / Burundi

West-Indik

Trotz relativer Abkühlung des westlichen Indischen Ozeans zum östlichen Indischen Ozean tödliche saisonale Regenfälle in westlichem Indischen Ozean, wie gestern aus Jemen berichtet; >50 Tote bei schweren Monsun-Regenfällen in Sudan; Zahl der Toten durch schwere saisonale Regenfälle in Pakistan seit Juni steigt auf 618.

18 Quellen

Energiewelt / Europa / Nordmazedonien

In Kürze

77 Tote bei heftigen Monsun-Regen in Pakistan.

0 Quellen

Angola

Libanesische Sunniten-Anführer im Parlament förderm Ex-Premierminister und Milliardär Mikati als neuen Interims-Premierminister, der Regierung bilden soll; Auch Hisbollah wohl hinter Mikati (AJ). Wahlen in Somalia verschieben sich wohl ein weiteres mal, da Kandidatenlisten nicht vorliegen; Wahlen sind seit…

0 Quellen

Russland / Serbien / Kosovo

Meldung

In Weißrussland haben die unfreien Präsidentschaftswahlen zwar noch nicht stattgefunden, doch im Vorfeld schlagen mehrere Ereignisse hohe Wellen. Zunächst wurden, wie zu erwarten, einigen Oppositionellen die Teilnahme verweigert (14.7), woraufhin es zu Protesten kam (15.7,31.7). Am 29. Juli sprach der Machthaber Lukaschenko dann von einer russischen Invasion und ließ 33 russische Söldner festnehmen (29.7), die teils mit libyschem Reisepass (06/20) ins Land eingereist waren. Die Spannungen zwischen den beiden Ländern ist groß, nachdem Russland verlauten ließ, angepasste Energiepreise würden an die Bedingung geknüpft, dass Weißrussland und Russland sich vereinigen. In Serbien drangen Demonstranten in Regierungsgebäude ein, um den Rücktritt des Präsidenten Vucic zu erzeugen. Die Proteste fanden wegen der unfreien Parlamentswahlen (06/20), den angestrebten Gebietsaustausch mit dem Kosovo (10.7) und der autoritär entschiedenen Corona-Maßnahmen (8.7) statt (12.7). Auch in Bulgarien richten sich Proteste gegen eine korrupte und autoritäre Regierung unter Premier Borissov (23..7) und seine Graschdani sa Ewropejsko Raswitie na Balgaria-Partei (15.7), bis hin zur Besetzung von Teilen Sofias (30.7). Dessen politischer Gegner, Präsident Radew wurde zuvor Opfer einer Razzia (11.7). Bei den Parlamentswahlen in Nordmazedonien gewannen pro-EU-Sozialdemokraten (16.7). An der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan blieb es in diesem Monat bei tödlichen Scharmützeln (13.7,14.7) und personellen Wechseln (17.7). Die ost-russische Region Khabarovsk findet seit der Festnahme des Gouverneurs Furgal wegen 15-fachen Mordes (9.7,28.7) keine Ruhe. Durch das neue Sicherheitsgesetz in Hong Kong (06/20) und damit einhergehenden Festnahmen (2.7,3.7) wurden die Pro-Demokratie-Anti-China-Demonstrationen repressiert. Auch dem politischen Arm der Bewegung wurde in Bezug auf die Parlamentswahlen Potenz entzogen, da ihnen die Beteiligung entzogen wurde, und die Wahl auf das nächste Jahr verschoben (31.7) Auch in Thailand, das 2006 einen Militärputsch erlebte, flammten kurz friedliche Proteste auf (19.7). In Malaysia ist ein Schlag gegen ein internationales Korruptions-Netzwerk geglückt, das vom Ex-Premier Najib (28.7) getragen wurde und von dem er, seine Familie und das US-Investmentbankingunternehmen Goldman Sachs, das auch maßgeblich die Weltwirtschaftskrise 2008/09 ausgelöst hatte, profitierten. In Deutschland werden solche Schlupflöcher nicht gestopft (31.7). In Südasien wüteten der Monsun (18.7) und die indische Armee (3.7,8.7). In Tunesien läuft derzeit eine Regierungskrise ab. Nachdem die größte Oppositionspartei Ennahdha dem Premier Fakhfakh wegen der Wirtschaftskrise und Interssenskonflikten die Unterstützung entzogen hatte (6.7,15.7), trat dieser zurück (16.7). Zeitgleich führte ein Streik im Süden das Landes zu einer Halbierung der Erdölfördermenge (17.5). Zuletzt versuchte die Regierungspartei ein Misstrauensvotum gegen den Parlamentspräsidenten der Ennahdha-Partei, scheiterte jedoch (30.7). Die Elfenbeinküste hat sich scheinbar so weit von dem Tod ihres Premiers Coulibaly (9.7) erholt, alsdass es bereits einen neuen Premier gibt und Präsident Ouattra beschlossen hat, erneut bei der Präsidentschaftswahlen anzutreten, wofür Coulibaly vorgesehen war (20.7).