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225 Nachrichten

15 Quellen

Israel / Südsudan / Somalia

Südsudan

Partei des Vizepräsidenten Riek Machar SPLMIO zieht sich teilweise aus Friedensprozess zurück, aus Protest gegen Militärpräsenz UGANDAs und Festnahme einiger SPLMIO-Politiker (von FOluoch), wobei auch Rapid Support Forces des SUDAN in jüngste Eskalation involviert sein könnte.

14 Quellen

Serbien / Rumänien / Haiti

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan stoppt jegliche Wareneinfuhr aus KENIA, da Regierung William Ruto Rapid Support Forces unterstütze und Milizionären Zuflucht gewähre (von FOluoch und MAbdallatif).

17 Quellen

Kalaallit Nunaat (Grönland) / Bosnien und Herzegowina / Äthiopien

Sudan

Afrikanische Union lehnt Erklärung der Rapid Support Forces ab, eine eigene Gegenregierung gegen Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan gegründet zu haben; Islamistische PDF-Miliz erklärt, sich erst nach Sieg über RSF aufzulösen (von MAmin); Getreideernte stieg 2024 gegenüber Vorjahr um rund 63%, was insbesondere auf besseres Wetter zurückzuführen ist.

17 Quellen

Sudan / Demokratische Republik Kongo / Senegal

Sudan

Armee beendet durch militärischen Durchbruch die seit 2 Jahren anhaltende Belagerung der Großstadt El Obeid durch die Rapid Support Forces in Region Kordofan, womit sich Armee-Offensive der belagerten Metropole Fasher in Darfur nähert (von ORickett); Ärzte Ohne Grenzen zieht sich wegen heftiger Kämpfe aus Flüchtlingslager Zamzam in Darfur zurück (mit AP); RSF kontrolliert große Teile Darfurs und Kordofans, und unterzeichnete zuletzt Charta zur Gründung einer Gegenregierung gegen Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan (mit AP).

9 Quellen

Sudan / Togo / Liberia

Sudan

Rapid Support Forces plant, mit verbündeten Milizen eine offizielle Gegenregierung zur Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan zu schaffen, womit sich Teilung des Landes weiter verschärfen (Reuters 22.2) und Krieg sich laut UN ausweiten könnte (AFP 20.2); Militärregierung Burhan wirft RSF vor, südlich der Hauptstadt Khartoum 433 Zivilisten+ getötet zu haben (AFP 18.2), wo Militär weitere territoriale Gewinne macht ( 15.2); Zunahme der Kämpfe in Darfur vertreibt rund 10.000 Familien aus Flüchtlingslager Zamzam (AFP 19.2), dessen Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln im Zuge der Kämpfe zuvor zusammengebrochen war (RUddin 14.2); Militärregierung Burhan lehnt Waffenruhe während Ramadan ab (12.2); Auch humanitäre Hilfe im Sudan von Ende von United States Agency for International Development betroffen (13.2), während laut Ärzte Ohne Grenzen Hälfte der Bevölkerung von Lebensmittelunsicherheit betroffen ist (NDurgham 4.2); IRAN und Sudan wollen bilaterale Beziehungen ausweiten (18.2).

19 Quellen

Demokratische Republik Kongo / Ruanda / USA

Sudan

Kriegsführer führen weiter Krieg und töten dabei unbeteiligte Menschen, wie 25 Zivilisten+ in Darfur und 40 in Kordofan (mit APA); Rapid Support Forces verschärft Offensive gegen Darfur-Regionalstadt Fasher, auf deren Boden seit über 1 Jahr Krieg herrscht.

14 Quellen

USA / Demokratische Republik Kongo / Ruanda

Sudan

Mutmaßlicher Rapid Support Forces-Raketenangriff tötet bei Khartoum 54 Zivilisten+ auf Marktplatz; Zunehmend xenophober Hass im Sudan, nachdem immer mehr Gerüchte kursieren, die RSF bestehe in erster Linie aus ausländischen Kämpfern+, wie aus dem Südsudan (von JPospisil).

15 Quellen

Belgien / Norwegen / Italien

Sudan

UN wirft Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan vor, in eroberten Gebieten der Hauptstadt Khartoum Zivilisten+ zu exekutieren, denen Kooperation mit Rapid Support Forces vorgeworfen wird (mit AFP); RSF-Kriegsführer bei Kämpfen in Khartoum getötet; Armee lässt Ultimatum der RSF-Miliz verstreichen, sich aus Darfur-Regionalstadt Fasher zurückzuziehen.

19 Quellen

Demokratische Republik Kongo / Sudan / Mayotte

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan durchbricht erstmals seit Kriegsbeginn 2023 Rapid Support Forces-Belagerung des Armee-Hauptquartiers in der Innenstadt von Khartoum; RSF-Miliz tötet bei Drohnenangriff auf einziges Krankenhaus der Darfur-Regionalstadt Fasher mehr als 70 Menschen (mit Reuters); Zudem viele Tote bei RSF-Offensive gegen Fasher, die jedoch von Militär zurückgeschlagen wird; Militärregierung Burhan wirft SÜDSUDANs Regierung Salva Kiir Komplizenschaft mit RSF-Miliz vor, da RSF in Südsudan Söldner rekrutieren könne (von MAbdallatif).

18 Quellen

Osteuropa / Protest / Demokratische Republik Kongo

Sudan

Militär durchbricht Belagerung der wichtigsten Militärbasis in Hauptstadt Khartoum und hat laut eigenen Angaben erstmals seit Kriegsausbruch Möglichkeit, Militärhauptquartier zurückzuerobern (mit AFP); Größte Ölraffinerie des Landes bei Khartoum bei Kämpfen zwischen Rapid Support Forces und Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan in Brand geraten; Krankenhauspersonal im Süden Khartoums beginnt wegen RSF-Angriffen auf Krankenhaus unbefristeten Streik.

13 Quellen

Bulgarien / Westasien / Indien

Sudan

USA verhängen zusätzliche Sanktionen gegen Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan, da sie gezielt zivile Infrastruktur angegriffen und außergerichtliche Hinrichtungen durchgeführt habe (mit Reuters), wie vermutlich auch in kürzlich zurückeroberter Großstadt Wad Madani; Arabische Liga verurteilt Rapid Support Forces-Drohnenangriff auf Wasserkraftwerk in Nord-Sudan.

15 Quellen

Komoren / Mosambik / Westasien

Sudan

Flächendeckender Stromausfall in Port Sudan, wo Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan ihren Sitz hat, nachdem mutmaßlicher Rapid Support Forces-Drohnenangriff Wasserkraftwerk beschädigt (mit AFP); Krankenwagen der Ärzte Ohne Grenzen in Nord-Darfur beschossen (mit APA).

14 Quellen

Sudan / Äthiopien / Mongolei

Sudan

Militärregierung erobert in aktueller Offensive Hauptstadt des Bundesstaats Dschasira Wad Madani zurück, die rund 13 Monate unter Kontrolle der Rapid Support Forces war; RSF-Anführer Mohamed Hamdan Dagalo gesteht Verluste in Dschasira ein, kündigt aber an den "seit 21 Monaten laufenden Krieg auf 21 Jahre" zu verlängern; Armee führt nach Eroberung einiger Teile der Hauptstadtregion Khartoum wohl außergerichtliche Hinrichtungen durch; Bericht aus belagerter Großstadt Fasher in Darfur.

11 Quellen

Neukaledonien / Tschad / Sudan

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan erobert bei Offensive Teile der Hauptstadtregion Khartoum zurück und beschlagnahmt Waffen- und Lebensmittellager der Rapid Support Forces; Militär führt zudem Offensive in Bundesstaat Dschasira gen Regionalhauptstadt Wad Madani durch, auf dessen Gebiet RSF Angesichts der Offensive rund 40 Dörfer geräumt und ihre Bewohner+ vertrieben haben soll.

17 Quellen

USA / Ecuador / Venezuela

USA

USA/Biden: Regierung Biden bezeichnet Kriegsführung der Rapid Support Forces im SUDAN als "Genozid", da gezielt Männer bestimmter ethnischer Gruppen getötet und die Frauen jener Gruppen vergewaltigt würden (von YESabawi); USA heben Sanktionen gegen SYRIEN teilweise auf und erlauben nun private Auslandsüberweisungen nach Syrien, Kauf von humanitären Hilfsgütern und Energie (von SMathews), woraufhin KATAR und TÜRKEI 2 Kraftwerkschiffe nach Syrien entsenden, um dort vor Ort Strom zu produzieren.

11 Quellen

Panama / Chile / Ecuador

Sudan

Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan erobert wichtige Stadt Malha im Norden von Darfur, die Teil der aus LIBYEN laufenden Versorgungslinie für die Rapid Support Forces ist.

12 Quellen

Ukraine / Türkei / Syrien

Sudan

Kleine Proteste in Hauptstadt der Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan in Port Sudan gegen Einführung neuer Geldscheine, die nur noch bis zum 6. Januar umgetauscht werden können; neue Geldscheine vertiefen zudem Spaltung zischen Militär-Sudan und Rapid Support Forces-Sudan (mit AFP), zwischen denen nordostafrikanischer Staatenbund Intergovernmental Authority on Development nun erstmals seit 1 Jahr wieder vermitteln will.

14 Quellen

Tschad / Sudan / Burkina Faso

Sudan

Erstmals seit Kriegsbeginn vor 1,5 Jahren erreicht Lastkraftwagen-Konvoi mit humanitärer Hilfe die von der Rapid Support Forces kontrollierte Hauptstadt Khartoum (mit AFP); Einzig verbliebenes Krankenhaus in Darfur-Hauptstadt Fasher nach RSF-Bombardierung unbenutzbar; Für morgen angesetzte Abschlussprüfungen in Schulen auf März verschoben, da Sicherheit nicht gewährleistet werden könne und Nachbarland Tschad 6000 sudanesischen Flüchtlingsschülern+ Teilnahme an Prüfungen verweigert.