25.02.2025 — Sudan / Demokratische Republik Kongo / Senegal
In Kürze
Brasilien wurde 2024 zum weltgrößten Baumwolle-Exporteur.
Brasilien wurde 2024 zum weltgrößten Baumwolle-Exporteur.
Laut Menschenrechtsorganisation ist Zwangsarbeit auf Baumwolle-Feldern in Usbekistan weiter nicht weit verbreitet, hat aber während Ernte 2023 wegen Arbeitskräftemangels zugenommen (von LSchweisfurth).
Schäden durch Großbrand von Kanton im November 1822 für britische Ostindien-Kompanie geringer als erwartet, wobei Baumwolle-Importe wegen geringerer Verarbeitungskraft abnehmen; Opium-Handel nimmt zu; rund 13.480 Gebäude zerstört.
Brasilien wird wohl größter Baumwolle-Exporteur der Welt.
In Ostafrika wird viel Baumwolle angebaut, die mehrheitlich exportiert wird; 70% der in Ostafrika getragenen Kleidung wurde importiert; Größte Textilproduzentenländer KENIA und ÄTHIOPIEN exportieren meiste Ware und produzieren mit importierten Rohstoffen (von LAnami).
Weiter viel Zwangsarbeit in turkmenischer Baumwolle-Industrie.
Burkinabischer Premierminister Tambela schlägt bei Amtsbesuch in Mali "flexible Föderation" zwischen beiden Ländern vor, um "Machtzentrum" für Produktion von Baumwolle, Vieh und Gold zu werden; weitere Gemeinsamkeiten sind Militärputschs in letzten Jahren durch Ibrahim Traoré und Assimi Goïta, der Kampf gegen islamistische Milizen, anti-französische Politik, sowie Armut; Föderation soll noch vor Übergang zu Zivilregierung geschehen.
Mindestens 9 Zivilisten+ bei jüngsten islamistischen Angriffen im Norden und Osten des Landes getötet; neuer Militärpräsident Ibrahim Traoré versprach bei Amtsantritt Wiedereroberung dieser Gebiete; Militärregierung erteilt russischem Goldunternehmen Norgold Konzession für Goldmine; Gold überholte zuletzt Baumwolle als wichtigstes Exportgut.
Uiguren-Minderheit fordert in UK vor Gericht Einstellung britischer Importe von Baumwolle aus chinesischem Xinjiang, da bei Baumwollproduktion mit Menschenrechtsvergehen verknüpft sei.
Mali fährt größte Baumwollernte seiner Geschichte ein; Baumwolle-Export brachen wegen Sanktionen (28.1) jedoch ein.