Seite wird geladen …
NACHRICHTENvon Gestern und Heute

Recherche

Volltext
Zeitraum
Länder / Territorien
Themen1 gewählt
Quellen
Treffer

13 Nachrichten

12 Quellen

USA / Ecuador / Bangladesch

Bangladesch

Islamistische JI-Partei, die laut offiziellen Wahlergebnissen Zweitplatzierte ist, legt wegen Verdachts der Wahlbeeinflussung Beschwerde gegen Ergebnis in 32 der 300 Wahlbezirken ein (mit AFP), erkennt Niederlage gegen Bangladesh Nationalist Party aber an (mit AFP).

14 Quellen

Bangladesch / Thailand / Philippinen

Bangladesch

Bei Parlamentswahlen gewinnt konservative Ex-Regierungspartei Bangladesh Nationalist Party deutlich 212 der 299 zur Wahl stehenden Parlamentssitze, wohingegen studentische Protest-Partei NCP, die aus Juli-Revolution entstanden war, nur 30 Sitze gewinnt; somit wird kürzlich aus 20-jährigem Exil zurückgekehrter Rahmen wohl Premierminister (mit Reuters); Zeitgleiches Referendum ergibt klare Zustimmung für demokratische Reformen, die Unabhängigkeit der Justiz und Rolle des Präsidenten stärkt, außerdem 2. Kammer im Parlament einführt und Premierministern+ maximale Amtszeiten erlaubt; diese Reformen hatte Interimsregierung Muhammad Yunus nach Juli-Revolution 2024 erarbeitet (mit AFP); Wahlergebnis somit Zwiespalt zwischen Demokratie-Referendum und wiedergewählter Elite (von DNg).

12 Quellen

Haiti / Wahlen / Pakistan

Bangladesch

Aussichtsreicher Spitzenkandidat der BNP-Partei Rahman lehnt vor Parlamentswahlen in der kommenden Woche Vorschlag einer Einheitsregierung mit islamistischer JI-Allianz ab, da Bangladesh Nationalist Party sicher 2/3 der Stimmen bekommen werde (mit Reuters); Teil der JI ist seit Ende Dezember auch Studentenpartei National Citizen Party, die aus Juli-Revolution 2024 hervorgegangen war.

13 Quellen

Sudan / Äthiopien / Mali

Bangladesch

Wahlkampf beginnt mit einem Toten bei Angriff Unbekannter auf Bangladesh Nationalist Party-Wahlveranstaltung; BNP war bisher neben 2024 gestürzten Arabische Liga wichtigste Partei in Bangladesch und hatte auch seit Revolution viel Macht (mit AFP).

9 Quellen

Bangladesch / Peru / Südkaribik

Bangladesch

Ex-Regierungsparteien Bangladesh Nationalist Party, islamistische JI und weitere zentristische Parteien unterzeichnen von Interims-Premierminister Muhammad Yunus vorgelegte Staats-Reformpläne, während Studentenpartei National Citizen Party und linke Parteien Pläne für unzureichend halten und Proteste durchführen (mit Reuters).

9 Quellen

Bangladesch / Mali / Gabun

Bangladesch

Interimsregierung Muhammad Yunus legt 1. Parlamentswahlen seit Umsturz 2024 auf April 2026 fest, was größte Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party nicht anerkennt, da sie weiterhin Wahlen noch in diesem Jahr fordert; Studenten-Partei National Citizen Party hingegen will Wahlen, erst nachdem Ex-Regierung Sheikh Hasina juristisch bestraft und Reformen durchgeführt wurden, die jedoch von BNP blockiert werden.

13 Quellen

Bangladesch / Mongolei / Afghanistan

Bangladesch

Studentenpartei NCP warnt, dass Interims-Premierminister Muhammad Yunus zurücktreten wird, wenn Parteien weiterhin seine Reformpolitik blockieren würden; zuletzt sprachen sich Bangladesh Nationalist Party-Partei und Armeeführung für rasche Änderungen in politischer Führung aus, während NCP Interimsregierung Yunus stabilisieren und zusammen mit ihr Reformen durchführen will.

16 Quellen

Mosambik / Kenia / Russland

Bangladesch

Träger+ der erfolgreichen Studentenproteste kündigen an, im Februar eine neue Partei zu gründen, die seit 1991 existierendes 2-Parteien-System aus Arabische Liga und Bangladesh Nationalist Party aufbrechen könnte (von MHasan); BNP kritisiert angeblich islamistischen Einfluss auf neue Partei (von ATasnim).

17 Quellen

Bangladesch / Sri Lanka / Venezuela

Bangladesch

Regierungskoalition einigt sich auf Parteiverbot für rechts-islamistische Jamaat, da sie sich zusammen mit größter Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party verschwört habe, um Proteste der letzten Wochen zu organisieren (von AAShawon); Erneut Proteste für Freilassung der angeblichen Protestanführer und für Entschuldigung der Regierung Sheikh Hasina für tödliches Vorgehen gegen Demonstrationen, bei denen es erneut zu Zusammenstößen mit pro-Regierungsgruppen kommt; Paramilitärischer Grenzschutz-Miliz BGB angesichts weiterer Proteste landesweit verstärkt; In letzten 24h landesweit weitere 400 Festnahmen, womit Zahl der insgesamt seit Protestbeginn vor 2 Wochen Festgenommenen auf über 10.000 steigt; Internetzugang kurzzeitig wieder gänzlich frei gewesen, da 4G-Netz seit Sonntag Abend in Hauptstadt Dhaka erneut nur noch beschränkt nutzbar ist (von RIslam).

18 Quellen

Sudan / Demokratische Republik Kongo / Bangladesch

Bangladesch

Premierministerin Sheikh Hasina bezeichnet größte Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party nach Stimmabgabe bei heutigen Parlamentswahlen als "Terrororganisation" (mit AFP); BNP startet zweitägigen Streik und setzt Boykottaufruf teilweise gewaltsam um, wie durch angebliche Brandstiftungen in 4 Wahlbüros, angeblichen Brandanschlag auf Pendlerzug mit 4 Toten und physischem Abhalten von Betreten der Wahlbüros (von UNB); Geringe Wahlbeteiligung erwartet; Abhalten der Wahlen, sowie Inhaftierung von tausenden BNP-Mitgliedern+ und Proteste 2023 von "westlichen" Staaten sehr kritisiert (von FMahmud).

15 Quellen

Demokratische Republik Kongo / Westafrika / Niger

Bangladesch

Konservative Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party wirft Regierung Sheikh Hasina vor, in letzten 5 Wochen im Vorfeld der Wahlen 20.000 oppositionelle Politiker+ festgenommen zu haben, von denen 5 in Haft gestorben seien (von TBerger).

6 Quellen

Aserbaidschan / Australien / Papua-Neuguinea

Bangladesch

Konservative Oppositionspartei Bangladesh Nationalist Party ruft nach von Polizei aufgelöster Versammlung zu Verkehrsstreiks auf, woraufhin mindestens 2 streikbrechende Busse in Brand gesetzt werden; ist bereits 10. oppositioneller Streikaufruf in letzten Tage.

16 Quellen

Gabun / Niger / Westafrika

Bangladesch

Bangladesh Nationalist Party-Opposition veranstaltet große Demonstration gegen hunderte vermutete Fälle erzwungenen Verschwindenlassens während der 15jährigen Amtszeit der Premierministerin Sheikh Hasina.