19.04.2025 — China / Iran / USA
Somalia
Regierung Hassan Sheikh Mohamud wirft aus SÜDAFRIKA stammendem Vertreter der Afrikanische Union-Militärmission ATMIS vor, al-Shabaab zu unterstützen und erwägt wohl Ausweisung der Afrikanische Union-Soldaten.
Regierung Hassan Sheikh Mohamud wirft aus SÜDAFRIKA stammendem Vertreter der Afrikanische Union-Militärmission ATMIS vor, al-Shabaab zu unterstützen und erwägt wohl Ausweisung der Afrikanische Union-Soldaten.
Somalialand bricht Gespräche mit somalischer Regierung Hassan Sheikh Mohamud ab, nachdem Premierminister Barre bei Besuch in Regionalhauptstadt Las Anod ankündigt, umstrittene SSC-Region als eigenständige Region in Somalia aufzunehmen, woraufhin Kämpfe zwischen SSC-Miliz und somaliländischen Truppen ausbrechen; In davon unabhängiger Entwicklung erobert al-Shabaab strategisch wichtige Stadt Adan Yabaal.
Präsident Hassan Sheikh Mohamud entlässt auf Druck der USA Verteidigungsminister Nur, wegen seiner Bestrebungen, Energie- und Luftfahrtkooperation mit TÜRKEI auszubauen (von RSoylu); Mohamud entgeht mutmaßlichen al-Shabaab-Anschlag auf seinen Konvoi (von AKhalif mit Reuters).
Regierung Hassan Sheikh Mohamud wirft ÄTHIOPIEN vor, mit Truppen in südliche Region Jubaland vorgedrungen zu sein (von AJimoh), während zeitgleich zwischen somalischen und jubaländischen Truppen Kämpfe um Dorf Raskamboni an Grenze zu KENIA ausbrechen, nachdem Somalia Truppen nach Raskamboni verlegt; Auslöser des Konflikts ist Regionalwahl in Jubaland, die nicht nach nationalen Regeln durchgeführt wurden, woraufhin Jubaland Haftbefehl gegen Somalias Präsident Mohamud und Somalia Haftbefehl gegen Jubalands Präsident Madobe erließ.
Bundesregierung Hassan Sheikh Mohamud erlässt Haftbefehl gegen Regionalpräsident von Jubaland Madobe, woraufhin Regionalgericht aus Jubaland Haftbefehl gegen Präsident Mohamud erlässt, wegen Verrats, Unterstützung der al-Shabaab, Machtmissbrauchs und illegaler Landnahme; Gegenseitige Haftbefehle sind Ausdruck eines Verfassungsstreits, da Madobes Wiederwahl vor 3 Tagen nicht auf "universellem Wahlrecht" beruhte, das laut Regierung Mohamud eigentlich hätte eingeführt werden müssen; Kämpfe zwischen Regional- und Bundestruppen berichtet.
Ägypten, SOMALIA und ERITREA beschließen bei trilateralem Gipfel Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen am Horn von Afrika; wichtigstes Nachbarland ÄTHIOPIEN somit ausgeschlossen (mit AFP); Zuvor hatte Somalias Präsident Hassan Sheikh Mohamud Äthiopien vorgeworfen, absichtlich Überflutungen in Somalia herbeizuführen, Waffen zu Schmuggeln und somalische Clans gegen ägyptischen Militäreinsatz im Land zu hetzen.
Regierung Hassan Sheikh Mohamud bringt historisches Gesetz in Parlament ein, das erstmals seit 1967 universelles Wahlrecht einführen würde, im Gegensatz zu aktuellen aristokratischen Wahlen (mit AP); TÜRKEI kündigt Fortsetzung der Mediationsgespräche zwischen Somalia und ÄTHIOPIEN an, nachdem Äthiopien Anfang Januar umstrittenes Hafenabkommen mit umstrittener somalischer Region Somaliland beschlossen hatte, was Somalia als "illegal" bezeichnet (mit Reuters); Regierung Mohamud beantragt Fortsetzung der militärischen Afrikanische Union-Hilfe im Kampf gegen al-Shabaab unter dem Namen AUSSOM.
Bangladesch: Premierministerin Sheikh Hasina tritt laut Militärangaben zurück und verlässt Land nach INDIEN, von wo aus sie Asyl in GROSSBRITANNIEN beantragt (Thedailystar); Zeitgleich stürmen Protestierende ihren offiziellen Wohnsitz (Bdnews24), während Militär Kontrolle übernimmt, Militär-Interimsregierung…
Premierminister Abiy Ahmed wirft "befreundetem Staat" vor, Putsch gegen ihn zu finanzieren; SOMALIAs Regierung Hassan Sheikh Mohamud wirft Äthiopien vor, wirtschaftliche Nutzung des Hafens in Somaliland nur als Vorwand zu nutzen, um Militärpräsenz in Rotem Meer zu errichten; derzeit eigentlich Vermittlung zwischen Äthiopien und Somalia durch TÜRKEI, das zeitgleich somalische Marine aufbaut.
Regierung Hassan Sheikh Mohamud bittet Afrikanische Union-Militärmission Atmis um Verzögerung ihres Abzuges, da al-Shabaab und auch IS dadurch so maßgeblich gestärkt werden könnten, dass Nachbarland KENIA AFGHANISTAN-ähnliche Situation befürchtet.