23.01.2020 — Khalifa Haftar / Haiti
Meldung
Internationaler Strafgerichtshof fordert Myanmar auf, weitere Übergriffe gegen Rohingya sofort zu unterlassen und Ermittlungen einzuleiten.
Internationaler Strafgerichtshof fordert Myanmar auf, weitere Übergriffe gegen Rohingya sofort zu unterlassen und Ermittlungen einzuleiten.
Reuters-Journalisten Lone und Oo (3.9.18,24.12.18,7.5.19) drohen 14 Jahre Haft in Myanmar, da sie über dortigen Rohingya-Genozid recherchierten.
Friedensnobelpreisträgerin und burmesische Premierminister Aung San Suu Kyi leugnet vor UN-Justizgerichtshof ethnische Säuberung und Genozid an Rohingya mit 700.000 Vertriebenen; Gambia war einziges Land, das Myanmar deswegen anklagen wollte (11.11).
Rohingya-Verband startet Kampagne zum Boykott Myanmars; morgen beginnen in Den Haag Anhörungen zum Genozid.
Gambia klagt Myanmar vor UN-Gericht wegen Genozid (27.8.18) an Rohingya im August 2017 an; bisher kein weiteres Land dafür.
Bangladesch verschärft erneut Rechtslage der Rohingya-Flüchtlinge; müssen Handys abgeben und Schulen verlassen.
Myanmar sperrt 31 Rohingya ein, da sie versucht hatten von Reisefreiheit Gebrauch zu machen, um aus Lagern zu fliehen.