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Afrika

334Nachrichten
Häufig gemeinsam erwähnt
Nigeria20%Europa20%Welt15%Äthiopien14%Westafrika20%

Nachrichten zu Afrika

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27.01.2023 — Haiti / Fidschi / Demokratische Republik Kongo

Somalia

USA töten Anführer des IS Sudani, der im Norden des Landes eine kleine Region kontrolliert; Sudani soll angeblich für IS-Ableger in Afrika und AFGHANISTAN rekrutiert und finanziert haben.

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26.01.2023 — Frankreich / Nigeria / Armenien

Kenia

Zahl der Unterernährten in Flüchtlingslager Dadaab an Grenze zu SOMALIA nimmt um 33% zu, nachdem Zehntausende Geflüchtete in letzten Monaten wegen Dürre am Horn von Afrika dort eintrafen.

12 Quellen

09.01.2023 — Haiti / Brasilien / Frankreich

China / Afrika

Neuer Außenminister Qin reist zu ersten Auslandsbesuchen für 1 Woche in 5 afrikanische Länder ÄTHIOPIEN, GABUN, Angola, Benin und Ägypten.

14 Quellen

Ein Blick ins Jahr 2022 (11)

Meldung

Ein Blick ins Jahr 2022 (11) Die oberen Diagramme zeigen den Anteil, den die Kontinente 2022 (links) und 2021 (rechts) an den gesamten Nachrichten hatten. Im Vergleich fällt auf, dass Europas Anteil deutlich zunahm und der Anteil der anderen Kontinente, bis auf Ozeanien, schrumpfte. Mein Datensatz für die Zahl der Erwähnungen reicht zurück bis ins Jahr 2019, dem ersten kompletten Jahr in meinem Format. Der Graph links unten zeigt, wie sich der prozentuale Anteil der Kontinente in dieser Zeit verändert hat. Afrika nahm am meisten zu und war 2021 sogar der am häufigsten erwähnte Kontinent, während Europa 2022 diesen Platz wieder einnahm. Asien, das 2019 noch die Länder mit den meisten Erwähnungen umfasste, ist dabei der einzige Kontinent, der konstant an Erwähnungen zu verlieren scheint. Am Graph rechts unten zeigt sich, dass die absolute Berichterstattung über Asien jedoch eher zunahm, was für jeden Kontinent gilt. Das liegt daran, dass Erwähnungen von 4916 in 2019 auf 9407 2022 insgesamt zugenommen haben.

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Ein Blick zurück ins Jahr 2022 (6)

Meldung

Ein Blick zurück ins Jahr 2022 (6) Nicht nur in Ostafrika gab es politische Ereignisse, die über die einzelnen Landesgrenzen hinweg von Bedeutung waren. Im benachbarten Horn von Afrika waren das z.B. der Tigray-Krieg, in den neben inner-äthiopischen Kräften auch eritreische und möglicherweise sogar somalische Streitkräfte involviert waren. Auch zwischen Äthiopien und dem Sudan gab es in der Grenzregion al-Fashqa einen Grenzkonflikt, der vermutlich ohne den Tigray-Krieg nicht so eskaliert wäre – denn Äthiopien wirft dem Sudan vor, die Tigray People’s Liberation Front unterstützt zu haben. Und es gab Nachrichten zur islamistischen al-Shabaab, die sowohl Somalia, als auch Kenia und Äthiopien betraf. Und nicht zuletzt war es die überregionale Dürre im Horn von Afrika, die alle dortigen Länder betrifft. In Westafrika bleiben Mali, Burkina Faso und Guinea wegen der Putsch-Situation für meine Berichterstattung von Interesse. Darüber hinaus breitete sich das Einflussgebiet islamistischer Gewalt in Westafrika aus und trat dabei verstärkt im Norden der Küstenländer Elfenbeinküste, Benin und Togo auf, sowie weiterhin in den Sahel-Staaten. Nigeria bildet da keine Ausnahme. Meine Schwerpunkt-Berichterstattung über Nigeria wurzelt in der Annahme, dass dieser 200-Millionen-Einwohner-Staat nicht nur Einfluss auf die gesamte Region ausübt, sondern auch in seiner breitgefächerten inneren Entwicklung in sich intensive Berichterstattung wert ist. In Mosambik nahmen die Aktivitäten der islamistischen Ahlu Sunna wal Jamaa ab, weshalb meine Berichterstattung über das Land insgesamt abnahm, aber auf hohem Niveau blieb. Im benachbarten Südafrika fanden politische Konflikte rund um die politischen Anführer Zuma und Ramaphosa statt. In Lesotho und Eswatini fanden politische Entwicklungen statt, die sich um die Rolle der Monarchie in den Ländern drehten. Im Norden des Kontinents finden wir in Marokko einen der größten mutmaßlichen Profiteure des Ukraine-Krieges. Das Land übte in Europa, insbesondere in Spanien und Deutschland einen scheinbar so großen Druck aus, dass die marokkanische Position zum Status der Westsahara (DARS) inzwischen weitestgehend anerkannt ist. Die sehr unterschiedlichen politischen Prozesse in Libyen und Tunesien stagnierten in solcher Weise, dass viele politische Konflikte bestanden blieben oder sich sogar verschärften – wir werden sehen, was das Jahr 2023 bringt. Und zuletzt war es nicht nur Ägypten, das unter den Folgen des Ukraine-Kriegs für die globalen Energie- und Lebensmittelpreise zu leiden hatte: Auf den gesamten Kontinent stiegen die Lebenshaltungskosten teils drastisch und in einigen Ländern, die ihren Weizen aus der Ukraine oder Russland beziehen wurden die Nahrungsmittel knapp.

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Ein Blick zurück ins Jahr 2022 (5)

Meldung

Ein Blick zurück ins Jahr 2022 (5) In absoluten Zahlen entsteht ein anderes Bild. In diesem Graph können wir ablesen, dass die Berichterstattung über Länder in Afrika, Asien und Amerika trotz der überwältigenden Berichterstattung über den Ukraine-Krieg in absoluten Zahlen in diesem Kanal nicht wesentlich abgenommen hat – das sieht bei anderen Medien sicher anders aus! Nachrichten aus Russland und der Ukraine haben zusammengerechnet im März zwar jeden einzelnen Kontinent in der Zahl der Erwähnungen überboten, aber das hatte kaum Einfluss darauf, dass die Berichterstattung über die anderen Länder abgenommen hat. Natürlich war jedoch ein nicht zu verachtender Teil der Nachrichten aus afrikanischen, asiatischen und amerikanischen Ländern im direkten Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg und manche Nachrichten aus Europa, die nur indirekt mit dem Ukraine-Krieg zu tun hatten sind hier nicht enthalten, aber ich glaube trotzdem, dass der Graph den Eindruck aus der „Top 10“ in relativen Zahlen etwas entgegensetzen kann.

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16.12.2022 — Peru / Slowakei / Armenien

Organisation erdölexportierender Länder

Organisation erdölexportierender Länder-Präsident Lima betont auf US-Afrika-Gipfel Bedeutung der Öl- und Gaswirtschaft für afrikanische Länder und kritisiert, dass "Westen" mit plötzlicher Ablehnung gegenüber fossiler Energieprojekte in Afrika, wie East African Crude Oil Pipeline, sozioökonomische Entwicklung beeinflusst.

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14.12.2022 — Peru / Chile / Afrika

Afrika / USA

US-Regierung Biden will politische und wirtschaftliche Beziehungen zu afrikanischen Ländern wiederaufbauen, nachdem sie unter Trump vernachlässigt worden waren; USA kündigen bei erstem US-Afrika-Gipfel seit 2014 in Washington an, in Öl, Gas, Telekommunikation, Pharma und Landwirtschaft investieren zu wollen; Afrikanische Union ruft USA auf, Streitkräfte afrikanischer Länder mit Ausrüstung und Ausbildung mehr zu unterstützen.

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21.11.2022 — Philippinen / USA / Kasachstan

Afrika / USA

NGO-Bericht wirft USA vor, seit 2001 in mindestens 17 Ländern militärisch operiert zu haben, ohne Öffentlichkeit zu informieren; zu 17 Ländern gehören SOMALIA, KAMERUN, NIGER, KENIA, Tschad, TUNESIEN, Ägypten, LIBYEN, MALI, MAURETANIEN, sowie AFGHANISTAN, IRAK, LIBANON, SYRIEN und JEMEN.

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14.11.2022 — Slowenien / Frankreich / Sudan

In Kürze

0,6% der globalen Investitionen in Erneuerbare Energien in Afrika.

Kontext Stichwortverzeichnis Abkürzungen.

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