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Nordostafrika

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Nachrichten zu Nordostafrika

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29.08.2024 — Pazifik / Nordostafrika / Nigeria

Nordostafrika

Ägypten beginnt Stationierung von 10.000 Soldaten in SOMALIA (von DJohnson) und entsendet Militärhilfe in das Land; ÄTHIOPIEN warnt vor Eskalation und "Gefahren" durch ägyptische Präsenz in Somalia, zumal Äthiopien und Ägypten seit Jahrzehnten um Nilwasser streiten, was durch Grand Ethiopian Renaissance Dam-Damm verschärft wird (von FOluoch und MOmondi); Auch somalische Politiker warnen davor, dass in Somalia Stellvertreterkrieg zwischen Ägypten und Äthiopien ausbrechen könnte.

20 Quellen

23.05.2024 — Westasien / Welt / Türkei

In Kürze

Intergovernmental Authority on Development warnt vor schweren Regenfluten in Nordostafrika bis September.

18 Quellen

13.04.2024 — Haiti / Ecuador / Niger

Kenia / Nordostafrika

Regierung William Ruto stellt mögliches regionales Meeresabkommen der Intergovernmental Authority on Development-Länder vor, das IGAD-Länder ohne Küste Meereszugang ermöglichen soll, um bspw. Handel zu treiben; Kern des Abkommens wäre Möglichkeit für ÄTHIOPIEN, Waren zu Handeln, ohne umstrittenes MoU mit Somaliland umzusetzen (mit Reuters).

14 Quellen

04.03.2024 — Haiti / Uganda / Ostafrika

Kenia / Nordostafrika

Regierungen von SOMALIA und ÄTHIOPIEN wollen nach Gesprächen mit kenianischem Präsidenten William Ruto nun weniger gegen das jeweils andere Land hetzen (von AMutambo).

16 Quellen

24.02.2024 — Ukraine / Russland / Vereinigte Arabische Emirate

Vereinigte Arabische Emirate / Nordostafrika

Ägypten verkauft Mittelmeerlandstrich für 35Mrd$ an emiratisches Konsortium unter Leitung des emiratischen Staatsfonds, das dort neue Stadt für Tourismusindustrie errichten will (von SShalaby); KENIA und VAEmirate unterzeichnen Freihandelsabkommen, das besonders emiratische Wirtschaft diversifizieren soll (mit Reuters); Vereinigte Arabische Emirate schließt derzeit viele bilaterale Handelsabkommen weltweit, wie mit INDIEN, KAMBODSCHA, RKONGO, KOLUMBIEN oder COSTA RICA.

15 Quellen

Januar 2024

Meldung

Januar 2024 Das Jahr 2024 startete ereignisreich mit dem Beitritt von 5 neuen Ländern zum Staatenbund BRICS: Iran, Saudi Arabien, die VAEmirate, Ägypten, Äthiopien. In Lateinamerika ging die Vor-Wahlzeit in Venezuela in eine neue Phase über, als das Verfassungsgericht den Antrag der Regierung Nicolás Maduro zuließ, die Oppositionsführerin María Corina Machado zu den Wahlen zuzulassen, in Ecuador brach an einem Dienstag in der größten Stadt Guayaquil mit Gefängnisrevolten, Angriffen in der Öffentlichkeit und der kurzzeitigen Besetzung eines TV-Studios durch Jugendbanden der organisierten Kriminalität scheinbar die Ordnung zusammen, woraufhin der neue Präsident Daniel Noboa die Banden zu Terroristen erklärte und den Krieg ausrief, und in Argentinien arbeitet der neue Präsident Javier Milei an der größten Staatstransformation unserer Geschichte. Haiti blieb wegen seiner desolaten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Situation berichtenswert, zu der sich im Januar eine neue „Revolution“ unter Anführung des umstrittenen Guy Philippe gesellte, während in Kenia ein Gericht der Entsendung der 1000 Polizisten für die internationale Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti untersagte.

Der Iran stand im Januar besonders im Fokus, etwa wegen eines Anschlags auf die Gedenkfeier für den 2020 getöteten Quds-General Qasem Soleimani, den 2024 anstehenden Wahlen, wegen Drohungen gegen Israel, Aktivitäten iran-naher Milizen in Irak und Syrien, dem kurzzeitigen gegenseitigen Beschuss mit Pakistan (der sich scheinbar in Wohlgefallen auflöste), aber auch dem erneuten Anspruch Aserbaidschans an den durch Armenien verlaufenden und an den Iran grenzenden Zangezur-Korridor. In Pakistan stehen nun endlich Wahlen an, in Bangladesch sind die Wahlen bereits mit einem Sieg der Regierung Sheikh Hasina gegen die boykottierende Opposition zu ende gegangen und in Myanmar gerät die Militärregierung Min Aung Hlaing 3 Jahre nach ihrem Putsch zunehmend unter Druck.

0 Quellen

22.01.2024 — Nordostafrika / Uganda / Welt

Nordostafrika

Intergovernmental Authority on Development ruft nach Gipfeltreffen in UGANDA Kriegsparteien im SUDAN auf, sich binnen 14 Tagen auf Konfliktlösung oder Prozess dorthin zu einigen (von NNaturinda), was jedoch höchst unwahrscheinlich ist angesichts dessen, dass Sudans Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan am Wochenende vorerst Austritt aus IGAD angekündigt hat (von DJohnson); Weiterer hochrangiger Tagesordnungspunkt des IGAD-Gipfels war Hafenabkommen zwischen ÄTHIOPIEN und Somaliland, bei dem sich IGAD erneut für territoriale Souveränität SOMALIAs ausspricht (von NNaturinda); ÄGYPTENs Präsident Abd al-Fatah as-Sisi kündigt an, "Bedrohung Somalias nicht zu erlauben" (mit Reuters); Somalia verbietet äthiopischem Flugzeug Eintritt in Luftraum.

22 Quellen

13.01.2024 — Myanmar / Israel / Jemen

Nordostafrika

Intergovernmental Authority on Development setzt neben Krieg im Sudan nun auch Konflikt SOMALIAs mit ÄTHIOPIEN wegen deren Hafenabkommen mit Somaliland auf Dringlichkeitsliste, während sich weitere Staaten auf Seiten Somalias positionieren, wie CHINA (mit AFP) und TÜRKEI (von FTastekin); Vor Abkommen hatte äthiopische Regierung Ahmed bereits wohl gewissen Druck auf ERITREA ausgeübt, seine Häfen für äthiopischen Handel zu öffnen; aktuell werden 95% aller äthiopischen Importe via Hafen von DSCHIBUTI eingefahren, was Äthiopien diversifizieren will (von BYimenu und RMccabe).

16 Quellen

11.12.2023 — Demokratische Republik Kongo / Westafrika / Niger

Sudan / Nordostafrika

Laut nordostafrikanischem Staatenbündnis Intergovernmental Authority on Development sind beide sudanesische Kriegsherren Mohamed Hamdan Dagalo und Abdel Fattah al-Burhan bereit, sich in nächsten 15 Tagen zu direkten Gesprächen zu treffen; internationale Vermittlung in dem Krieg davon gekennzeichnet, Erfolgschancen zu verkünden, die jedoch kaum eingelöst werden; Militärregierung Burhan weist 15 VAEmiratische Diplomaten aus, nachdem Vereinigte Arabische Emirate 3 sudanesische Diplomaten auswies; Vereinigte Arabische Emirate sollen Rapid Support Forces unterstützen.

15 Quellen

26.10.2023 — Israel / Palästina / Polen

Nordostafrika

Gespräche zwischen ÄTHIOPIEN, Ägypten und SUDAN über vitale Durchflussmenge am äthiopischen Nil-Staudamm Grand Ethiopian Renaissance Dam enden erneut ohne Ergebnis (von KTabikha).

17 Quellen