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Tonga

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Nachrichten zu Tonga

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10.12.2024 — Syrien / Tonga / Mosambik

Tonga

Neben Premierminister Sovaleni treten auch noch 3 weitere Minister zurück, sodass Regierungskabinett zunehmend vakant ist; Sovaleni hält trotz Rücktritts weiter Vorsitz der regionalen Pacific Islands Forum-Organisation und leitet Verhandlungen zwischen PIF und Weltbank.

15 Quellen

09.12.2024 — Ghana / Somalia / Sudan

Tonga

Premierminister Solaveni tritt zurück, bevor Parlament ihm Vertrauen entziehen kann, was möglicherweise in Zusammenhang mit Streit zwischen Solaveni und König Tupou VI um Außenpolitik und Polizeikooperation mit CHINA steht.

16 Quellen

08.04.2024 — Polen / Finnland / Fidschi

Tonga

Premierminister Sovaleni gibt noch immer keine Begründung für Rücktritt des Außenministers nach Gespräch mit König Tupou VI, wobei dem König unterstehender Lordsiegelbewahrer angeblich Klage gegen Außenminister eingereicht hat; Sovaleni besteht indes auf Einladung für Polizeieinheit aus CHINA, die AUSTRALIEN in letzten Tagen verurteilt hatte.

19 Quellen

04.04.2024 — Myanmar / Thailand / Tonga

Tonga

Verteidigungs- und Außenminister treten zurück, nachdem ihnen König Tupou VI im März unvermittelt Vertrauen entzogen hatte; stattdessen übernimmt nun wohl Kronprinz Tupoutoʻa ʻUlukalala beide Ministerien; Zuletzt Streit zwischen König und Premierminister Solaveni über Besetzung von Posten in Außenministerium; Solaveni plant Polizei-Kooperation mit CHINA (von MKupu).

19 Quellen

05.01.2023 — USA / China / Welt

Meldung

Die USA bauten dabei seit Bidens Amtsantritt ihren militärischen und diplomatischen Einfluss mit Bündnissen, wie AUKUS oder dem QUAD aus, aber auch China manifestierte weiter seine militärische Macht im Südchinesischen Meer und baute seinen wirtschaftlichen Einfluss durch die Gründung der größten Freihandelszone der Welt, Ostasiatisches Freihandelsabkommen, aus. Jenseits dieser direkten Konkurrenz gehören (ehemalige) Stellvertreterkriege, wie der Korea-Konflikt, oder die Politik der Südostasiatischen Staatengemeinschaft Verband Südostasiatischer Nationen z.B. bezüglich der Militärregierung in Myanmar zu Stellvertreterkonflikten im Indopazifik. Australien, das 2022 ein maßgeblicher politischer Akteur in Südpazifik war, gilt dabei als enger Verbündeter und Vertreter der geopolitischen Interessen der USA. In den pazifischen Inselstaaten fand die größte politische Entwicklung dieser Hinsicht auf den Salomoneninseln statt, die bereits Ende 2021 begann. Damals fanden große Proteste gegen Premierminister Sogavare statt, der sich für wirtschaftliche Distanzierung von Taiwan und Annäherung an China einsetzte, sowie wegen steigender Lebenshaltungskosten. Australien, Papua-Neuguinea und Fidschi entsendeten Sicherheitspersonal zur Eindämmung dieser Proteste, die sich wohl auch explizit gegen die chinesisch-stämmige Bevölkerung der Hauptstadt Honiara wendete. In Reaktion darauf entschied sich die salomonische Regierung, sich sicherheitspolitisch künftig von China abhängig zu machen. China baute auf den Salomoneninseln und anderen pazifischen Inselstaaten in den letzten Jahren seinen Einfluss immer mehr aus. Die USA und Australien versuchten daraufhin zunächst mit diplomatischen Mitteln, die Regierung Sogavare umzustimmen, bis ungefähr im April 2022 die USA und Australien eine Rhetorik des Kalten Krieges im Pazifik begannen, worauf die salomonische Regierung ebenfalls mit Kriegsrhetorik antwortete. Dieses Machtspiel der salomonischen Regierung traf im Verlauf des Jahres ausländische Journalisten+, sowie Anlegeerlaubnisse für ausländische Militärschiffe. Nach dem Treffen der südpazifischen Inselstaatengemeinschaft Pacific Islands Forum im September entspannte sich der Streit mit einem Staatsbesuch Sogavares beim neuen australischen Premierminister Albanese im Oktober. Danach versprach Sogavare, keine ausländischen Militärbasen auf den Salomoneninseln zuzulassen und die Regierung Anthony Albanese schien zuversichtlich genug zu sein, um in seinen Staatshaushalt 2023 Ausgaben für australische Sicherheitspolitik auf den Salomoneninseln aufzunehmen. Seitdem fand keine Berichterstattung über die Salomoneninseln statt. Vermutlich in Reaktion auf den wachsenden chinesischen Einfluss auf die Salomoneninseln und die Vorstellung, die südpazifischen Länder würden sich nun in Einflusssphären begeben, baute Australien sicherheitspolitische, wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu Japan im Januar, Indien im Mai, Tonga, Samoa und Indonesien im Juni, Osttimor und Papua-Neuguinea im September aus. China unterzeichnete zudem ein Kooperationsabkommen mit Samoa, Osttimor und ebenfalls Osttimor. Doch mit der neuen australischen Regierung gab es auch zaghafte Annäherungen an China, was nicht im Umkehrschluss bedeuten muss, dass diese beiden Länder ihre regionale Rivalität nicht weiter in den Inselstaaten des Südpazifik ausüben werden.

0 Quellen

30.08.2022 — Irak / Haiti / Osteuropa

Peru

Gericht lässt Klage gegen spanisches Ölkonzern Repsol wegen Ölpest im Januar zu; 4,5Mrd$ Schadensersatz möglich; Ölpest nach Öl-Entladung eines Tankschiffes, die wegen hoher Wellen durch Erdbeben bei Tonga in Katastrophe endete.

14 Quellen

12.07.2022 — Kasachstan / Russland / Iran

Südpazifik

USA kündigen bei Pacific Islands Forum-Gipfel an, neue Botschaften in Kiribati und Tonga zu eröffnen und Investitionen in die Region auf 60Mio$ bis 2032 zu verdreifachen, um chinesischem Einfluss dort entgegenzuwirken; Oppositionsführerin von Kiribati Lambourne wirft China vor, Austritt Kiribatis aus PIF herbeigeführt zu haben; China habe demnach Kiribati mit Schulden zu Austritt aus PIF erpresst; Lambourne ist die Ehefrau des Ende Juni (1.7) entlassenen Höchsten Richters von Kiribati.

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29.06.2022 — Äthiopien / Sudan / NATO

China / Tonga

China dementiert Berichte, dass es hoch verschuldetes Tonga in Schuldenfalle zwängen wolle; China werde Schuldenrückzahlung nicht mit politischen Mitteln erzwingen.

14 Quellen