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In Kürze
Angola und Macau schaffen füreinander Visumspflicht ab.
Angola und Macau schaffen füreinander Visumspflicht ab.
Amnesty International warnt, dass angolanische Kinder und Frauen, die von Dürre nach NAMIBIA vertrieben wurden dort Menschenrechtsverstöße erleiden.
Human Rights Watch wirft Mouvement du 23-Mars und RUANDAs Truppen vor, während monatelanger Besetzung der Großstadt Uvira Terrorregime mit Massen-Exekutionen, Vergewaltigungen und Verschwindenlassen aufgebaut zu haben; Regierung Félix Tshisekedi und Angola kündigen Bau der größten Stromübertragungsleitung des Kontinents an.
Papst Leo XIV ruft bei Besuch in Angola zu Kampf gegen Korruption auf und verurteilt Ausbeutung der Rohstoffe und Menschen Angolas (mit AP).
Präsident Lourenco verabschiedet Gesetz, das Aktivitäten von NGOs reguliert und u.a. wegen "Sicherheitsbedrohung" Aktivitäten einschränken kann (von SNhancale).
Präsident Lourenço beginnt in Zusammenarbeit mit Afrikanische Union erneute Friedensinitiative für M23-Krieg in Demokratische Republik Kongo (mit AFP); Indes gibt Mouvement du 23-Mars erneut öffentlich zu, von RUANDA unterstützt zu werden (von JMutinda).
Regierung Keir Starmer kündigt Migranten-Rückführungsabkommen mit Angola und NAMIBIA an.
Nun 22 Tote und 1200 Festnahmen bei Protesten gegen Spritpreiserhöhung, die Lebenshaltungskosten steigen lässt; Angola ist zweitgrößter Erdölproduzent Afrikas, wovon jedoch wenig bei Bevölkerung ankommt.
4 Tote und 500 Festnahmen bei dreitägigem Streik gegen Spritpreiserhöhung um 30%, weil dies Taxifahren teurer mache; Preiserhöhung ist Teil des Internationaler Währungsfonds-Plans, der von Regierung Lourenço umgesetzt wird; Schon zuvor waren Lebenshaltungskosten in Hauptstadt Luanda extrem hoch (von PSteiniger).
Proteste und Aufruf zu landesweitem Streit gegen hohe Lebenshaltungskosten, besonders Energie- und Transportkosten (von ACascais und MLuamba).
Bei Militärputsch 2023 abgesetzter Ex-Präsident Ali Bongo reist nach Angola ins politische Exil, nachdem seine Ehefrau und sein Sohn aus Haft entlassen und eigentlich in Hausarrest überführt wurden.
Angola zieht sich als Mediator zwischen Regierung Félix Tshisekedi und Mouvement du 23-Mars-Miliz zurück, da Gespräche immerzu gescheitert seien, auch wegen "externer Einmischung", wobei Regierung Tshisekedi noch immer gesprächsbereit zu sein scheint (von PIlunga); Während mit Abgang Angolas sogenannter "Luanda-Prozess" nun beendet ist, wird von KENIA angeleiteter "Nairobi-Prozess" fortgesetzt, während M23-Miliz ihre West-Offensive durch die kongolesischen Regenwälder Richtung Hauptstadt Kinshasa fortsetzt (von DJohnson); In Kinshasa versucht derzeit Präsident Tshisekedi "Einheitsregierung" mit weiteren Parteien zu schaffen, wogegen sich zentrale Oppositionsparteien jedoch verschließen.
Mouvement du 23-Mars-Miliz sagt Teilnahme an von Angola vermittelten Gesprächen mit Regierung Félix Tshisekedi ab, aus Protest gegen neue EU-Sanktionen gegen Ruanda (von MKGahigi), die 9 hochrangige Politiker, Geschäftsleute und Militärs treffen (mit Reuters); Ruanda und BELGIEN weisen wegen Streit um Sanktionen einander Botschafter aus (mit Reuters); Indes breitet sich in seit 2 Monaten von M23 besetzter Millionenstadt Goma Finanzkrise aus, da Banken geschlossen sind (von MElysee) und M23-Offensive nach Süd-Kivu brachte Zunahme der Gewalt gegen Kinder mit sich (mit AP).
DRKongolesische Regierung Félix Tshisekedi sagt von Angola vermittelten, direkten Gesprächen mit Mouvement du 23-Mars-Miliz morgen zu, die von RUANDA unterstützt wird (mit Reuters); Nach Abzug SÜDAFRIKAs und weiterer Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen aus Ost-Demokratische Republik Kongo kämpft nur noch Burundi auf Seiten Tshisekedis gegen M23 (von SSchlindwein); Weiteres Ostafrikanische Gemeinschaft-SADC-Treffen zu Ost-Kongo geplant (von LAnami).
Weiter Kritik an angolanischen Behörden wegen kurzzeitiger Festnahme von rund 20 hochrangigen afrikanischen Politikern+, die zu rechtskonservativem Oppositionstreffen einreisen wollten; VENEZUELA sagt Regierung Lourenco Unterstützung "gegen rechtsextreme Angriffe" zu.
Mouvement du 23-Mars-Miliz erklärt sich wohl zu Gesprächen mit DRKongolesischer Regierung Félix Tshisekedi unter Mediation des angolanischen Präsidenten Lourenco bereit; Gespräche sollen bereits am 18.3 beginnen (von MCheman); Südlich-afrikanische Staatengemeinschaft Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika kündigt zeitgleich Ende der SADC-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen M23 an, da nun politische Lösung gefunden werden müsse (von AVieira und KNyathi).
Oppositionsführer von TANSANIA, MOSAMBIK und KENIA Tundu Lissu, Venâncio Mondlane und Siguna kurz nach Ankunft in Angola von Polizei festgenommen und Einreise verweigert, ebenso wie Ex-Präsidenten von KOLUMBIEN und BOTSWANA Pastrana und Khama, die allesamt zu Jahrestreffen der angolanischen UNITA-Oppositionspartei eingeladen waren (von AVieira); Kolumbianer Pastrana ist derzeit Vorsitzender des Internationalen Verbandes christdemokratischer Parteien IDC-CDI, deren Mitglied auch die CDU ist.
Angola/Ostafrika: Präsident Lourenco fordert direkten Dialog zwischen Demokratische Republik Kongo-Regierung Félix Tshisekedi und Mouvement du 23-Mars-Miliz, die mit Hilfe RUANDAs im Januar Große Teile Ost-DRKs erobert hat und erreicht wohl, ein solches Treffen zu mediieren, mit dem ein Verhandlungsfrieden einer Fortsetzung des Krieges vorgezogen würde (von MElysee); M23-Offensive weitete sich indes von Goma weiter nach Westen aus.
Anti-RUANDA-Proteste eskalieren in kongolesischer Hauptstadt Kinshasa nach Eroberung der östlichen Millionenstadt Goma durch von Ruanda unterstütze Mouvement du 23-Mars-Miliz, die nun auch Flughafen Goma kontrolliert (von SSchlindwein); Bei Kämpfen zwischen Armee und M23 in vergangenen 3 Tagen 100 Tote, 1000 Verletzte und 100.000 Vertriebene (von CMureithi); Südlich-afrikanische Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika-Truppen verschanzen sich in ihren Militärbasen außerhalb der Stadt und kündigen an, M23 "vernichtend zu schlagen" (von KNyathi) Regierung Tshisekedi bezeichnet Unterstützung Ruandas für die M23 als "Kriegserklärung"; Rund 100 Soldaten, sowie die Söldner+ aus RUMÄNIEN legen Waffen nieder und finden bei UN-Truppen Zuflucht; Zeitpunkt der Eroberung Gomas rund 1 Woche nach Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Trump für M23 und Ruanda wohl vorteilhaft, da Trump aktuell kaum Zeit für Konfliktlösung in Ost-Kongo aufwenden wird, wie es Obama 2012 getan hatte, als M23 schonmal für 10 Tage Goma erobert hatte (von CPutsch); US-Außenminister Rubio fordert Waffenstillstand (mit APA); Angola evakuiert Waffenstillstands-Beobachter aus Goma (von AVieira).