08.10.2022 — Haiti / Russland / Welt
In Kürze
2 Allied Democratic Forces-Angriffe auf UN-Truppen im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
2 Allied Democratic Forces-Angriffe auf UN-Truppen im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
Präsident Yoweri Museveni setzt seinen Sohn Muhoozi Kainerugaba von Amt des Kommandeurs der Landstreitkräfte ab, in dem er zuletzt Militäroperation im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Allied Democratic Forces geleitet hatte, nachdem er getweetet hatte, dass er innerhalb von 2 Wochen kenianische Hauptstadt Nairobi einnehmen könne; Da Muhoozi schon länger als Nachfolger Musevenis als Präsident gehandelt wird, warf ihm Oppositionsführer Wine heute vor, mit diesem Schritt Muhoozis politische Laufbahn außerhalb des Militärs zu starten; Präsident Museveni entschuldigt sich für Tweet seines Sohnes.
Allied Democratic Forces tötet 14 Zivilisten+ im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
Demokratische Republik Kongo und UGANDA weiten Militäreinsatz gegen islamistische Allied Democratic Forces im Osten der Demokratischen Republik Kongo geographisch aus; Bevölkerung in den betroffenen Gebieten sollen eigene Bürgerwehren gegen ADF bilden.
Demokratische Republik Kongo unterzeichnet Truppenentsendungsabkommen mit ostafrikanischer Wirtschaftsgemeinschaft Ostafrikanische Gemeinschaft; einzelne Mitgliedsländer müssen Abkommen nun auch unterzeichnen; EAC-Truppen sollen im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Milizen, wie Mouvement du 23-Mars und Allied Democratic Forces, kämpfen; USA haben unter Biden noch immer keinen Gesandten für Region der Großen Seen ernannt, in der Milizen aktiv sind.
Ostafrikanische Gemeinschaft-Staaten einigen sich noch immer nicht auf Richtlinien für gemeinsamen Militäreinsatz in der Ost-Demokratische Republik Kongo gegen Rebellengruppen, wie die Mouvement du 23-Mars oder Allied Democratic Forces; "unverzüglicher" Einsatz war bereits im Juni beschlossen worden, stockt aber; Burundi entsendete trotzdem Anfang August schon 600 Streitkräfte im Namen der EAC und Uganda kämpft seit Ende 2021 an der Seite der Demokratische Republik Kongo-Armee.
Gemeinsame Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo beginnt mit Entsendung von Kontingent burundischer Streitkräfte, das nun unter Anweisung des Demokratische Republik Kongo-Militärs gegen Milizen, wie Allied Democratic Forces und Mouvement du 23-Mars vorgehen soll.
US-Außenminister Blinken formuliert bei Staatsbesuch in Demokratische Republik Kongo "Sorge" um mutmaßliche Unterstützung Ruandas für Mouvement du 23-Mars-Miliz im Osten der Demokratischen Republik Kongo, die Ruanda selbst dementiert; USA wollen kenianisch initiierte Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärintervention im Osten der Demokratischen Republik Kongo unterstützen; 872 Gefängnisinsassen fliehen aus Gefängnis im Osten der Demokratischen Republik Kongo; Beobachter+ vermuten islamistische Allied Democratic Forces hinter vorangegangenen Angriffen auf Gefängnis.
Burundische Menschenrechtsorganisation wirft burundischer Armee vor, heimlich hunderte Streitkräfte nach Ost-Demokratische Republik Kongo entsendet zu haben, um dortige Miliz RED-Tabara zu bekämpfen; Burundi soll auch Teil der Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärintervention gegen Mouvement du 23-Mars und Allied Democratic Forces werden; Im Juni angekündigte "unverzügliche" Entsendung einer gemeinsamen EAC-Militärmission wohl auch wegen turbulenten Wahlen in Kenia verzögert, das bisher Initiative übernommen hatte, EAC-Länder für Mission abzustimmen.
Staatengemeinschaft Ostafrikanische Gemeinschaft einigt sich auf Beschleunigung der Prüfung des Antrags Somalias, zur EAC beizutreten; 2022 ist bereits Demokratische Republik Kongo beigetreten, wodurch sich Größe der EAC fast verdoppelte und Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo um Allied Democratic Forces und Mouvement du 23-Mars verschärft in Fokus ostafrikanischer Sicherheitspolitik rückte; mit Beitritt Somalias würde al-Shabaab-Konflikt zu EAC-Sicherheitspolitikum werden.