06.04.2024 — Togo / Niger / Mexiko
Kolumbien
Senat lehnt weitere Gesundheitsreform des Präsidenten Gustavo Petro ab, die Zugang zu Gesundheitssystem erleichtert und Macht der Versicherer gemindert hätte.
Senat lehnt weitere Gesundheitsreform des Präsidenten Gustavo Petro ab, die Zugang zu Gesundheitssystem erleichtert und Macht der Versicherer gemindert hätte.
KOLUMBIEN weist Diplomaten aus ARGENTINIEN aus, nachdem argentinischer Präsident Javier Milei kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro wegen seiner militanten Vergangenheit als "Terrorist, Mörder und Kommunist" bezeichnet; Argentinische Rindfleischexporte steigen mit monatlich 82.500t auf höchsten Stand seit 57 Jahren.
Präsident Gustavo Petro strebt neue Verfassung an, da Verfassung von 1991 schwach sei und Korruption des Systems zulassen; konservative Opposition blockiert seit Monaten von Petro angestrebte Sozialreformen im Kongress; Opposition wirft Petro vor, so weitere Amtszeit für sich ermöglichen zu wollen (von HWeber).
Regierung Gustavo Petro bricht Friedensgespräche mit ex-Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia-Milizen nach Angriffen auf Nasa-Gemeinden ab und bekräftigt Vorwurf des Drogenhandels gegen sie (von RZelik).
Nasa-Indigene in Cauca bitten Präsident Gustavo Petro um Aufhebung des Waffenstillstands mit ex-Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia-Milizionären, nachdem diese zunehmend Angriffe auf Nasa-Gemeinden ausüben.
Oberstes Gericht besetzt nach wochenlanger Verzögerung Oberstaatsanwaltschaft mit von Präsident Gustavo Petro vorgeschlagener Kandidatin Camargo, die nun Ermittlungen gegen Petro wegen illegaler Wahlkampffinanzierung, sowie gegen seinen Sohn führen wird.
Rechts-konservative Opposition legt Misstrauensantrag gegen Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wegen dessen Vergleich zwischen Holocaust und der israelischen Offensive in Gaza ein, u.a. mit Unterstützung von 27 Abgeordneten von Lulas Koalitionspartei; Präsidenten von BOLIVIEN und KOLUMBIEN Luis Arce und Gustavo Petro unterstützen Lula öffentlich gegen Vorwürfe der israelischen Regierung Netanjahu.
Regierung Gustavo Petro erklärt Notstand in Gefängnissen des Landes, womit dort Polizei und Armee eingesetzt werden können; Zuvor kündigte ECUADORs Regierung Daniel Noboa an, zunächst 1500 kolumbianische Gefängnisinsassen nach Kolumbien abzuschieben (von AAlsema).
Landesweite Proteste gegen von Präsident Gustavo Petro angeprangerten "sanften Putsch" gegen ihn und linke Organisationen innerhalb der Justiz (von HWeber).
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro wirft Staatsanwaltschaft versuchten Putsch vor.