G77-Bündnis der 134 ausgebeuteten Staaten ruft bei Gipfel in KUBA zu Ende der "internationalen Ausbeutungsordnung" auf; Während z.B. KOLUMBIENs Gustavo Petro Entkarbonisierung der Wirtschaft fordert, BOLIVIEN einen zum "Westen" alternativen Wohlstandsbegriff formen und MEXIKO eine nachhaltige Entwicklung fördern will, der IRAN und die karibische Staaten Zugang zu "Technologie" als wichtigen Schritt sehen und BARABDOS zu Solidarität aufruft, nutzen andere Teilnehmer+ den Gipfel, um konkrete politische Konflikte unter dem Licht globaler Ungerechtigkeit darzustellen, wie Palästinenserpräsident Abbas den Nahostkonflikt, oder ARGENTINIENs Präsident Fernández den "Washington Consensus" von Internationaler Währungsfonds und Weltbank, den er als "naive Sichtweise" kritisiert, oder BRASILIENs Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, der dazu aufruft BRICS als Mechanismus für "süd-südliche" Zusammenarbeit zu verstehen.