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Jordanien

85Nachrichten

Nachrichten zu Jordanien

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01.05.2023 — Paraguay / Usbekistan / Sudan

Tunesien

Größte Gewerkschaft UGTT kritisiert Regierung Kais Saied für Verhandlungen mit IWF, der "Kolonisation" repräsentiere ([an).

](https://www.africanews.com/2023/05/01/tunisias-main-union-lambasts-imf-loan-talks/)- WESTASIEN: Delegationen aus SAUDI ARABIEN, IRAK und Ägypten treffen sich in JORDANIEN, um Reintegration SYRIENs in arabische Welt und Wiedereintritt in Arabische Liga vorzubereiten (von ALucente); Syrische Regierung Baschar al-Assad verspricht im Gegenzug, gegen Drogenhandel vorzugehen.

18 Quellen

31.12.2022 — Ukraine / Republik Srpska / Serbien

Meldung

Diese Karte zeigt, ob und wie sehr die Länder im Vergleich zum Vorjahr Farbstufen auf- oder abgestiegen sind. Zu sehen sind die Konflikte und politischen Entwicklungen im ehemaligen Ostblock: Der Ukraine-Krieg, Republik Srpska in Bosnien, Spannungen zwischen Serbien und Kosovo, sowie die politische Entwicklung in Kasachstan. Hoch blieb die Berichterstattung über die Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan. Viele der Abstiege sind der Relation zur umfassenden Berichterstattung über den Ukraine-Krieg geschuldet. Aber nicht nur: Deutlich ab nahm die Berichterstattung über Afghanistan, wo die Taliban-Machtübernahme 2021 war, über Myanmar, wo 2021 der Putsch stattfand und über Benin, wo 2021 Wahlen stattgefunden hatten. Finnlands Abstieg kommt einher mit einer Abstiegswelle in Europa. Während 2021 im Vergleich zu 2020 einen deutlichen Aufstieg afrikanischer Länder darstellte, stiegen 2022 einige dieser Länder wieder ab. Libyen, Ägypten, Jordanien und Syrien stiegen sogar im 2. Jahr in Folge ab, ebenso wie Bolivien.

0 Quellen

17.12.2022 — Peru / Tunesien / Burkina Faso

Jordanien

Proteste und Straßenblockaden gegen hohe Lebenshaltungskosten; insbesondere Lastkraftwagen-Proteste im Süden des Landes gegen hohe Treibstoffpreise.

9 Quellen

06.09.2022 — Kiribati / Energie / Extremwetter

Israel / Marokko

Marokko spricht bei Besuch in Jordanien Unterstützung einer 2-Staaten-Lösung mit einer palästinensischen Hauptstadt Ost-Jerusalem aus; weicht etwas von bisheriger israelisch-marokkanischer Annäherung ab; Israel ruft Botschafter aus Marokko ab, da ihm sexuelle Gewalt und Korruption vorgeworfen werden.

13 Quellen

23.08.2022 — Irak / Jemen / Bangladesch

In Kürze

Treffen von Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Irak, Ägypten und Jordanien.

9 Quellen

04.07.2022 — Westafrika / Tunesien / Libyen

Mittlerer Osten

Laut Humanitärer US-NGO beeinträchtigt Ukraine-Krieg Ernährungssicherheit in Jemen, Syrien, Libanon, Palästina, Jordanien und Irak; Mehlkosten in Jemen stiegen um 42% in Jemen, waren aber schon zuvor teuer; Syrien vermindert Mehlverteilung an Bäckereien um 20-50%.

9 Quellen

15.06.2022 — Mosambik / Ruanda / Demokratische Republik Kongo

Ukraine

Ukraine&co: USA spenden Ukraine Waffen und Humanitäre Hilfe für 1Mrd$; USA wollen Übergangs-Getreidesilos in Polen und Ukraine bauen; Jordanien eröffnet 2 Siloanlagen mit 220.000t Kapazität; Israel soll über Ägypten Flüssiggas nach Europa exportieren.

15 Quellen

18.04.2022 — Türkei / Ägypten

Meldung

Arabische Partei setzt Beteiligung an israelischer Regierung aus, da Polizei am Tempelberg zu hart gegen Palästinenser vorgehe; Auch Jordanien, Vereinigte Arabische Emirate und Marokko kritisieren israelische Polizei; palästinensische Proteste nach Aufruf jüdischer Rechtsextremer+, am Tempelberg zu beten, was eigentlich verboten ist.

10 Quellen

16.04.2022 — USA / Niger / Ägypten

Meldung

Zeitgleich zur Blockade des Öls aus dem Niger-Delta fand nämlich im Nahen Osten der Sechstagekrieg zwischen Ägypten, Syrien, Jordanien und Israel statt. Im Zuge dessen wurde der Suez-Kanal von Juni 1967 bis 1975 für europäische Lieferungen geschlossen. Weder die Öllieferungen aus den Golfstaaten, noch die aus Nigeria erreichten somit ab dem Sommer 1967 die Industrien in Europa und insbesondere in Großbritannien. Zu der Zeit dieser produktionstechnischen Notlage begann die britische Armee ihre Zusammenarbeit mit Nigeria, unter anderem bestehend aus der Lieferung von schwerem militärischen Gerät. Aus Anfang der 2000er vom britischen Nationalarchiv veröffentlichten Dokumenten analysierte der Historiker Chibukuike Uche, dass die wirtschaftlichen Interessen der britischen Erdölindustrie maßgeblich für die britische militärische Unterstützung der nigerianischen Armee gewesen seien.

1.2.1 Staatliche Hilfslieferungen an Nigeria und Biafra Während die USA und Großbritannien sich weigerten, Nigerias Luftwaffe auszustatten, verkaufte die Sowjetunion im Sommer 1967 23 Jagdflugzeuge des Typs MiG-17F an Nigeria. Ihr Interesse lag darin, Nigeria zu unterstützen, damit Nigeria zu einem strategischen Verbündeten der Sowjetunion in Afrika würde. Sowohl die Regierungen des angelsächsischen Raums, als auch die Regierung der Sowjetunion buhlten also um gut Beziehungen zu Nigeria. Niemand verkaufte Nigeria jedoch Napalm. Die sowjetischen MiGs wurden 1969 durch acht ausgemusterte MiG-17 Flugzeuge der Nationalen Volksarmee der DDR ergänzt. Sie wurden zunächst von Soldaten der ägyptischen Luftwaffe geflogen, kamen jedoch häufig nicht zum Einsatz. Der Einsatz ägyptischer Streitkräfte konnte den Eindruck eines Holocaust-ähnlichen Genozids gegen die Igbo verstärken. Der ägyptische Staatschef Gamal Abdel Nasser galt Vielen als „Hitler". Israel, das zeitgleich im Nahen Osten gegen Ägypten kämpfte, verkaufte ebenfalls zunächst schweres militärisches Gerät an Nigeria. Nachdem das Leid der Biafraner öffentlich und zeitgenössische Stimmen zum Holocaust-Vergleich laut wurden, änderte Israel seine Position. Der israelische Geheimdienst Mossad schmuggelte ab 1968 Waffen und Geld nach Biafra. Auch die Tschechoslowakei änderte während des Krieges seine Position und unterstütze zunächst Biafra, dann Nigeria mit Waffenlieferungen. Die Rolle Frankreichs war signifikant für den Kriegsverlauf. Frankreich stand auch nach der Entkolonialisierung Afrikas in den 1960ern in direkter Konkurrenz zu Großbritannien über den Machteinfluss. In Biafra vertrat Frankreich Interessen zur Sicherung der Bodenschatz-Schürfrechte und der Gummiplantagen für den Michelin-Konzern. Über Gabun und die Elfenbeinküste, die Biafra 1968 als Staat anerkannt hatten wurden ehemalige Handfeuerwaffen der Wehrmacht und der italienischen Armee aus dem Zweiten Weltkrieg von Frankreich nach Biafra geschmuggelt. Die Tschechoslowakei verkaufte im Zuge dessen eigene Waffen an Frankreich, die schließlich in Biafra zum Einsatz kamen. Der Waffenhandel verlief auch über die Kolonien des faschistischen Portugals vor der Küste Biafras. China solidarisierte sich mit Biafra in seinem „Kampf gegen anglo-amerikanischen Imperialismus und sowjetischen Revisionismus“. Über Tansania, mit seinem sozialistischen Präsidenten Julius Nyerere, der Biafra 1968 als Staat anerkannt hatte, lieferte China Waffen nach Biafra. Die Position der west-deutschen Regierung wird in späteren Kapiteln behandelt. Mit der UdSSR, den USA, Ägypten und Großbritannien auf der einen, China, Frankreich, dem Vatikan und Portugal auf der anderen Seite (, sowie Israel und der Tschechoslowakei auf beiden Seiten) sprengte der Biafra-Krieg die Ordnung des Kalten Krieges auf eine einzigartige Weise. Doch neben diesen staatlichen Akteuren spielte auch biafranische Propaganda eine wichtige Rolle. Sie beeinflusste die Wahrnehmung des Biafra-Krieges in der Zivilbevölkerung der „Ersten Welt“ zutiefst.

4 Quellen

25.03.2022 — Zentralafrikanische Republik / Tigray People’s Liberation Front / Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft

Meldung

Präsident von Ruanda, Mosambik und Demokratische Republik Kongo treffen sich in Jordanien zu Gesprächen über Terrorismusbekämpfung; Ruanda bereits in Mosambik gegen ASWJ im Einsatz; Krieg von Demokratische Republik Kongo und Uganda gegen Allied Democratic Forces stockt.

13 Quellen