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In Kürze
144 Tote bei Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien befürchtet.
144 Tote bei Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien befürchtet.
Human Rights Watch wirft mauretanischen Sicherheitsbehörden vor, seit 2020 in Folter, Vergewaltigung und Misshandlung von Migranten+ involviert zu sein (von EMacdonald).
Trump ruft Präsidenten von MAURETANIEN, SENEGAL, GUINEA Guinea-Bissau, LIBERIA und GABUN bei deren Staatsbesuch in Washington auf, aus USA abgeschobene Migranten+ aufzunehmen, auch wenn sie eine andere Staatsbürgerschaft haben; US-Gericht erlaubte zuletzt solche Abschiebungen, wie in dem Fall der 7 Asiaten und Zentralamerikaner, die in den SÜDSUDAN abgeschoben wurden (mit Reuters).
Oppositionsparteien sagen Proteste gegen Parteiverbote ab, nachdem Militärregierung Assimi Goïta per Dekret Proteste verbietet (von MChemam) und "alle politischen Aktivitäten" verbietet (mit AP); Militärregierung aufgerufen, die fast 100Mio$ Schulden bei Betreiber des Manantali-Wasserkraftwerkes zu begleichen, dessen Strom auch SENEGAL und MAURETANIEN versorgt.
EU liefert Mauretanien neues Boot für die Küstenwache mit Mitteln aus umstrittenem Europäische Friedensfazilität; Boot soll sowohl für Schutz der Gasfelder, als auch für Migrationsbekämpfung eingesetzt werden (von MMonroy).
Senegal und Mauretanien schließen Migrationsabkommen.
SENEGAL und MAURETANIEN beginnen gemeinsame Ausbeutung eines gemeinsamen maritimen Erdgas-Feldes, was seit 2019 geplant wurde.
MAURETANIEN und SPANIEN beschließen verstärktes Vorgehen gegen Migration, wobei Premierminister Pedro Sánchez betont, dass er nicht gegen Migration vorgehen wolle.
Spaniens Premierminister Pedro Sánchez startet Besuche in Mauretanien und Senegal.
150 Vermisste nach Flüchtlingsbootsunglück vor Mauretanien.
3 Tote nach anti-Regierungsprotesten gegen wiedergewählten Präsidenten Mohamed Ould Ghazouani in Süden des Landes; Zwar allgemeine Betrugsvorwürfe, aber kein offizieller Einspruch gegen Wahlergebnis eingelegt.
Amtierender Präsident Ghazouani gewinnt erwartungsgemäß 1. Runde der Präsidentschaftswahlen, erreicht aber 56% und muss somit nicht zu 2. Runde antreten.
Amtsinhaber Ghazouani gewinnt laut ersten Hochrechnungen Präsidentschaftswahlen mit 49% vor anti-Sklaverei-Aktivisten Abeid, wobei unklar ist, ob Ghazouani noch über 50% der Stimmen kommt und somit Zweiter Wahlgang wegfällt; Unter Ghazouani fand Annäherung an "Westen" durch anti-Migrationsabkommen mit EU, Projekt zur Herstellung von Grünem Grüner Wasserstoff und Auswanderung junger Mauretanier+ nach Europa statt (von CJakob).
Bei heutigen Präsidentschaftswahlen gilt amtierender Mohamed Ould Ghazouani als Favorit, mit dem Land wohl in nächster Amtszeit Gas-Exporteur werden könnte; islamistische und Menschenrechts-Kandidaten kritisieren Korruption und Misswirtschaft; Menschenrechts-Kandidat und anti-Sklaverei-Aktivist Abeid kritisiert hohe Jugendarbeitslosigkeit, die Jugend "ruiniert" und zu massenhafter Abwanderung geführt habe (mit AP).
Ex-Präsident Mohamed Ould Abdel Aziz darf bei 2024 anstehenden Wahlen nicht erneut kandidieren, da er nicht genug Sponsoren habe; Entscheidung wurde von von Regierung Mohamed Ould Ghazouani eingesetztem Gemeinderat getroffen, in dem Aziz keine Mehrheit hat.
Militärregierung Assimi Goïta zieht Botschafter aus MAURETANIEN, SENEGAL und GUINEA, sowie RUANDA, ITALIEN, KATAR, den Vereinigte Arabische Emirate, KANADA und KUBA ab, ohne Nachfolge genau geregelt zu haben (von EHAHaidara).
Neuer Präsident Bassirou Diomaye Faye besucht bei erster Auslandsreise nach Wahlsieg Nachbarland Mauretanien, dessen Präsident Ghazouani auch Afrikanische Union-Vorsitz innehat.
Nach nationalem Dialog der Regierung Bilal unter Präsident Ghazouani über Abhalten fairer und transparenter Wahlen, erwarten nun mehrere Oppositionsgruppierungen, als Parteien neu zugelassen zu werden; Zuletzt Streit um neues Migrationsabkommen zwischen Ghazouani und EU, das Land laut Opposition destabilisieren wird.