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71 Nachrichten

12 Quellen

Tschad / Guinea-Bissau / Mali

Tschad

Präsident Mahamat Idriss Déby Itno begnadigt Oppositionsführer und Ex-Premierminister Succès Masra nach 1 Jahr in Haft und befreit ihn somit aus dem Gefängnis; Verurteilung Masras wegen "Hassrede" vor 1 Jahr war vermutlich ein politisch gefälltes Urteil.

8 Quellen

USA / Libyen / Westasien

USA

Regierung Trump verhängt erneut Einreisesperren für Menschen aus 12 Ländern, sowie teilweise Sperren gegen 7 Länder; totale Einreisesperre trifft HAITI, IRAN, AFGHANISTAN, JEMEN, Tschad, REPUBLIK KONGO, Äquatorialguinea, ERITREA, LIBYEN, SOMALIA, SUDAN und MYANMAR; Tschadische Regierung Mahamat Idriss Déby Itno verhängt daraufhin Einreisesperre für US-Amerikaner und rkongolesische Regierung hofft, dass es sich um ein "Missverständnis" handle (von SMohammed); Partielle Einreisesperre trifft auch TURKMENISTAN mit Begründung, dass Turkmenen+ besonders oft Visums-Fristen verstreichen lassen sollen (von CPutz); Amnesty International kritisiert Einreiseverbot, von dem insbesondere haitianische Migranten+ betroffen sein dürften als "rassistisch" (von WSenexant); Regierung Trump plant zudem OBBB-Finanzreform, die erstmals Steuern auf Auslandsüberweisungen aus USA erheben würde (von CPutsch); USA verhängen Sanktionen gegen 4 Richter+ des Weltstrafgerichts in Den Haag wegen deren Ermittlungen gegen USA und ISRAEL; Indes liefern sich Präsident Trump und sein Ex-Berater Musk öffentlichen Streit.

17 Quellen

Äthiopien / Eritrea / Demokratische Republik Kongo

Tschad

Präsident Mahamat Idriss Déby Itno ernennt seinen Bruder zum seinem neuen Privatsekretär, was laut Oppositionskritik "dynastisches" Weltbild der Familie Déby widerspiegelt.

9 Quellen

Sudan / Togo / Liberia

Tschad

Präsident Mahamat Idriss Déby Itno ernennt bisherigen Premierminister seiner Militärregierung zu neuem Premierminister (6.2); Rund 400 Ex-Angestellte der Militärbasen FRANKREICHs im Land fordern von tschadischen Behörden finanzielle Unterstützung (4.2).

15 Quellen

Belgien / Norwegen / Italien

Frankreich

FRANKREICH übergibt Tschad letzte Militärbasis und beendet somit seine seit 125 Jahren dauernde Militärpräsenz im Land; Präsident Mahamat Idriss Déby Itno wird Vorsitzender der Regierungspartei MPS.

16 Quellen

Syrien / Tschad / Demokratische Republik Kongo

Tschad

Oppositionsführer und Ex-Premierminister Succès Masra bietet neuer Regierung Déby Zusammenarbeit an und erkennt nun Wahlergebnis an, das er in vergangenen Wochen boykottiert hatte; Somit hat Mahamat Idriss Déby Itno einerseits absolute Mehrheit in Parlament, da Opposition Wahlen boykottiert hatte, und wird nun auch noch von Opposition unterstützt; Déby war bis zu Wahlen Militärpräsident des Landes (von HDickow).

14 Quellen

Tschad / Sudan / Burkina Faso

Tschad

Heute erstmals seit 2011 Parlamentswahlen, Regional- und Kommunalwahlen, wobei einige Oppositionsparteien aus Protest gegen Regierung Mahamat Idriss Déby Itno nicht antreten und zu Wahlboykott aufrufen; im Februar wurde Oppositionsführer Yaya Dillo Djérou bei Polizeieinsatz getötet und weiterer Oppositionspolitiker Succès Masra ist seit 2024 im Exil in den USA (von SLawal); Während für Regierung Déby vor allem Sicherheitspolitik im Fokus steht, wie die Boko Haram im Westen des Landes, der SUDAN-Krieg im Osten oder die Beendigung des Militärabkommens mit FRANKREICH, nennen Tschader+ vor allem gestiegene Lebenshaltungskosten und Korruption als wichtigste Themen; Zeitgleich drohen Gewerkschaften mit unbefristeten Streiks, da ihre Forderungen seit 2006 nicht erfüllt würden.

14 Quellen

Moldau / Bolivien / Mexiko

Tschad

Präsident Mahamat Idriss Déby Itno droht nach tödlichem Überfall der Boko Haram auf tschadische Soldaten in der Grenzregion mit Nigeria und Kamerun, aus der westafrikanischen MNJTF-Militärallianz auszutreten, da sie Angriff nicht abwehren konnte.

12 Quellen

Westasien / Tschad / Afrika

Tschad

Oppositionsführer und bisheriger Premierminister Succès Masra kündigt Boykott der Parlamentswahlen im November an, da bisheriger Militär- und aktueller Präsident Mahamat Idriss Déby Itno lediglich Wahl nutze, um eigene Macht zu stärken.

12 Quellen

Tschad / Mali / Sri Lanka

Tschad

Tschad und USA vereinbaren Rückkehr us-amerikanischer Truppen in den Tschad, die während Militärregierung Mahamat Idriss Déby Itno abgezogen worden waren; mit Wahl Débys zum zivilen Präsidenten nun Wiederannäherung an USA.

20 Quellen

Palästina / China / Jemen

Tschad

Oppositionskoalition GCAP spricht sich gegen geplante Verwaltungsreform der Regierung Mahamat Idriss Déby Itno aus, da sie zwar neue Departements und Präfekturen, nicht aber ihre Grenzen ausweist (von YDangourbe), womit für Durchführen von Wahlen wichtige Bezirke nicht definiert sind; zudem Kritik an ungleicher Verteilung der Direktmandate in diesen Wahlbezirken, weshalb GCAP zu Protesten aufruft.

17 Quellen

Tschad / Westasien / Jemen

Tschad

Militärregierung endet nach nach rund 3 Jahren mit Amtsantritt des bisherigen Militärpräsidenten Mahamat Idriss Déby Itno als neuer, gewählter Präsident; will nun Agrarindustrie fördern und in Bildungs-, Wasser- und Gesundheitsversorgung investieren (mit AP); Bisheriger Botschafter in CHINA Halina neuer Premierminister; Während Afrikanische Union Wahlergebnis noch immer hinterfragt, da Déby gar nicht hätte antreten dürfen, begrüßen USA Wahl und Wechsel der Regierungsform; Gericht lehnt Beschwerden gegen Wahl ab (von NENdi).

18 Quellen

Westasien / Welt / Türkei

Tschad

Premierminister Succès Masra tritt nach Verlust bei Präsidentschaftswahlen gegen bisherigen Militärpräsidenten Mahamat Idriss Déby Itno zurück, aber auch da er lediglich Übergangsregierung angeführt hatte, die nun nicht mehr notwendig ist (von AJonas).

14 Quellen

Frankreich / Neukaledonien / Tschad

Tschad

Bei Präsidentschaftswahlen unterlegener Premierminister Masra legt Beschwerde gegen Wahlsieg des bisherigen Militärpräsidenten Mahamat Idriss Déby Itno ein, u.a. da dutzende seiner Anhänger+ festgenommen worden seien und Wahlbeobachtung so verunmöglicht worden sei.

21 Quellen

Ecuador / Peru / Mosambik

Tschad

Militär in Hauptstadt entsendet, um mögliche Protesten gegen 61%igen Wahlsieg des bisherigen Militärpräsidenten Mahamat Idriss Déby Itno zu verhindern (von MEKindzeka), wobei einzige Zwischenfälle durch Siegessalven von Déby-Anhängern+ herbeigeführt wurden.

22 Quellen

Nordmazedonien / Tschad / Fidschi

Tschad

Militärpräsident Mahamat Idriss Déby Itno bei umstrittenen Wahlen zu Präsident gewählt.

20 Quellen

Vietnam / Westasien / Welt

Tschad

Oppositionskandidaten rufen zu Boykott der Anfang Mai anstehenden Präsidentschaftswahlen auf, nachdem aktueller Militärpräsident Mahamat Idriss Déby Itno eigenen Sieg für alternativlos erklärt; Déby hat neben gewaltsamer Niederschlagung der Opposition auch mit Einsetzung eigener Wahlbehörden und hohe Hürden für die Kandidaturen für seinen kommenden Wahlsieg gesorgt, konnte in Übergangsphase nach Tötung seines Vaters und Amtsvorgängers durch Front pour l’alternance et la concorde au Tchad-Rebellion aber auch gewisse Stabilität garantieren, weswegen ihn breites Bündnis aus 200 Parteien und 1000 NGOs unterstützt (von HDickow).