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36 Nachrichten

12 Quellen

Welt / Westasien / Nigeria

Samoa

Oppositionsführer Malielegaoi ruft Premierminister Schmidt wegen dessen schlechten Gesundheitszustandes zum Rücktritt auf (von MStaunton).

12 Quellen

Westasien / Syrien / Samoa

Samoa

Neuer Premierminister Schmidt verwehrt einziger Tageszeitung des Landes, dem Samoa Observer, Teilnahme an allen ministerialen Pressekonferenzen, nachdem zuvor Journalisten+ in Privatgrundstück Schmidts vorgedrungen sein sollen (von RRivers).

16 Quellen

Madagaskar / Demokratische Republik Kongo / Seychellen

Samoa

Samoa ruft wegen fehlender Einigung zu Haushalt 2026 Wirtschaftsnotstand aus.

14 Quellen

Thailand / Indonesien / Samoa

Samoa

Bei Parlamentswahlen gewinnt bisherige FAST-Regierungspartei wohl deutlicher als bei vergangenen Wahlen, womit Parteichef Schmidt neuer Premierminister werden dürfte (von LLewis und GTinetali-Fiavaai).

10 Quellen

Samoa / Venezuela / Libanon

Samoa

Premierministerin Mata'afa kündigt Auflösung der Parlaments und vorgezogene Neuwahlen an, nachdem sie in vergangenen Monaten mit einer Minderheitsregierung regieren musste, da sie aus ihrer FAST-Regierungspartei ausgeschlossen wurde (von GTinetali-Fiavaai).

16 Quellen

Bolivien / Haiti / China

Samoa

Regierung Mata'afa erklärt Ausnahmezustand wegen ungesicherter Stromversorgung auf Hauptinsel Upolu, nachdem zentrale Stromkabel bei Stürmen beschädigt wurden (von GTinetali-Fivaai).

17 Quellen

Sudan / Demokratische Republik Kongo / Senegal

Samoa

Premierministerin Mata'afa gewinnt Misstrauensvotum, das initiiert worden war, nachdem sich Regierungspartei FAST gespalten hat und Mata'afa somit Minderheitsregierung führt (von CPerisco).

18 Quellen

Westasien / Südkorea / Samoa

Samoa

FAST-Regierungspartei schließt Premierministerin Mata'afa und 5 ihrer Minister+ aus und wird somit zur Oppositionspartei; zuvor hatte Mata'afa Parteichef Schmidt als Kabinettschef abgesetzt, da Strafverfahren gegen ihn laufe.

14 Quellen

Libanon / Venezuela / Mosambik

USA

2 Gouverneure der us-amerikanischen Überseegebiete Nördliche Marianeninseln und Amerikanisch Samoa kündigen kurz vor Amtsantritt Trump an, der Republikanischen Partei beizutreten (von MRabago).

14 Quellen

Nordostafrika / Sudan / Tansania

Südpazifik

Vanuatu, Fidschi und Samoa beantragen bei Weltstrafgericht Einführung des neuen Verbrechens Ökozid.

10 Quellen

Indonesien / Pazifik / Brasilien

Pazifik

US-Überseegebiete Guam, Amerikanisch-Samoa, sowie Tokelau und Wallis und Futuna bei pazifischem Pacific Islands Forum-Gipfel zu assoziierten PIF-Mitgliedern aufgewertet; somit wächst Einfluss "westlicher" Länder wie USA, NEUSEELAND und FRANKREICH, die die Überseegebiete außenpolitisch kontrollieren (von GWyeth).

0 Quellen

USA / China / Welt

Meldung

Die USA bauten dabei seit Bidens Amtsantritt ihren militärischen und diplomatischen Einfluss mit Bündnissen, wie AUKUS oder dem QUAD aus, aber auch China manifestierte weiter seine militärische Macht im Südchinesischen Meer und baute seinen wirtschaftlichen Einfluss durch die Gründung der größten Freihandelszone der Welt, Ostasiatisches Freihandelsabkommen, aus. Jenseits dieser direkten Konkurrenz gehören (ehemalige) Stellvertreterkriege, wie der Korea-Konflikt, oder die Politik der Südostasiatischen Staatengemeinschaft Verband Südostasiatischer Nationen z.B. bezüglich der Militärregierung in Myanmar zu Stellvertreterkonflikten im Indopazifik. Australien, das 2022 ein maßgeblicher politischer Akteur in Südpazifik war, gilt dabei als enger Verbündeter und Vertreter der geopolitischen Interessen der USA. In den pazifischen Inselstaaten fand die größte politische Entwicklung dieser Hinsicht auf den Salomoneninseln statt, die bereits Ende 2021 begann. Damals fanden große Proteste gegen Premierminister Sogavare statt, der sich für wirtschaftliche Distanzierung von Taiwan und Annäherung an China einsetzte, sowie wegen steigender Lebenshaltungskosten. Australien, Papua-Neuguinea und Fidschi entsendeten Sicherheitspersonal zur Eindämmung dieser Proteste, die sich wohl auch explizit gegen die chinesisch-stämmige Bevölkerung der Hauptstadt Honiara wendete. In Reaktion darauf entschied sich die salomonische Regierung, sich sicherheitspolitisch künftig von China abhängig zu machen. China baute auf den Salomoneninseln und anderen pazifischen Inselstaaten in den letzten Jahren seinen Einfluss immer mehr aus. Die USA und Australien versuchten daraufhin zunächst mit diplomatischen Mitteln, die Regierung Sogavare umzustimmen, bis ungefähr im April 2022 die USA und Australien eine Rhetorik des Kalten Krieges im Pazifik begannen, worauf die salomonische Regierung ebenfalls mit Kriegsrhetorik antwortete. Dieses Machtspiel der salomonischen Regierung traf im Verlauf des Jahres ausländische Journalisten+, sowie Anlegeerlaubnisse für ausländische Militärschiffe. Nach dem Treffen der südpazifischen Inselstaatengemeinschaft Pacific Islands Forum im September entspannte sich der Streit mit einem Staatsbesuch Sogavares beim neuen australischen Premierminister Albanese im Oktober. Danach versprach Sogavare, keine ausländischen Militärbasen auf den Salomoneninseln zuzulassen und die Regierung Anthony Albanese schien zuversichtlich genug zu sein, um in seinen Staatshaushalt 2023 Ausgaben für australische Sicherheitspolitik auf den Salomoneninseln aufzunehmen. Seitdem fand keine Berichterstattung über die Salomoneninseln statt. Vermutlich in Reaktion auf den wachsenden chinesischen Einfluss auf die Salomoneninseln und die Vorstellung, die südpazifischen Länder würden sich nun in Einflusssphären begeben, baute Australien sicherheitspolitische, wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu Japan im Januar, Indien im Mai, Tonga, Samoa und Indonesien im Juni, Osttimor und Papua-Neuguinea im September aus. China unterzeichnete zudem ein Kooperationsabkommen mit Samoa, Osttimor und ebenfalls Osttimor. Doch mit der neuen australischen Regierung gab es auch zaghafte Annäherungen an China, was nicht im Umkehrschluss bedeuten muss, dass diese beiden Länder ihre regionale Rivalität nicht weiter in den Inselstaaten des Südpazifik ausüben werden.