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In Kürze
"Banditen" entführen 25 Schülerinnen in Nigerias Bundesstaat Kebbi.
"Banditen" entführen 25 Schülerinnen in Nigerias Bundesstaat Kebbi.
Nigeria befreit 76 Geiseln von "Banditen" in Katsina.
Luftwaffe tötet bei Angriff auf Hochzeit mit Beteiligung mutmaßlicher "Banditen" in nordwestlichem Zamfara 30 Milizionäre; "Banditen"-Anführer Bello Turji schließt neues Friedensabkommen, wonach er Überfälle auf Dörfer, Viehdiebstahl und Entführungen unterlassen wird, während lokale Bürgermilizen keine Fulani mehr angreifen werden (mit AFP).
"Banditen"-Miliz tötet in Bundesstaat Zamfara wohl 33 Geiseln, auch nachdem deren Angehörigen Lösegeld bezahlt hatten (mit AP).
"Banditen" entführen bis zu 100 Zivilisten+ in nordwestlichem Bundesstaat Zamfara, wobei unter Entführten+ sowohl einige Kinder, als auch Angehörige einer Bürgermiliz sein sollen; In Zamfara ist auch weiterhin "Banditen"-Anführer Bello Turji auf freiem Fuß (von IIsamotu).
Polizei und Luftwaffe töten bei gemeinsamer Operation 30 "Banditen" im nordwestlichen Bundesstaat Katsina, die zuvor mehrere Siedlungen überfallen hatten (mit AP); "Banditen"-Aktivitäten hatten in Katsina zuletzt zugenommen (von TIbrahim), wobei Regionalregierung betont, dass 90% der "Banditen" ursprünglich aus Katsina kämen und ihre Familien eigentlich gut integriert seien (von JGabriel); Katsina und Sokoto versuchten in vergangenen Monaten auf Grundlage dessen wieder "diplomatische" Annäherung an "Banditen" und schlossen mit 12 Gruppierungen Friedensabkommen (mit AFP), was Taktik der nigerianischen Regierung Bola Ahmed Tinubu entgegenläuft, die "Banditen" rein militärisch zu unterwerfen (von DAkenrefon).
Amnesty International wirft nigerianischer Armee vor, bei Luftangriff auf "Banditen" in Bundesstaat Zamfara versehentlich 20 Mitglieder+ einer Bürgermiliz getötet zu haben, die die "Banditen" nach einem Überfall verfolgt hatten; Zahl der Toten bei Regenfluten in Zentral-Nigeria steigt auf 200, wobei noch rund 500 Menschen als vermisst gelten.
Luftwaffe beschießt zum 3. mal innerhalb eines Jahres versehentlich eigene alliierte Bürgermilizen im Nordwesten des Landes, die sie für "Banditen" gehalten hatte; bis zu 20 Tote (mit AP); Boko Haram oder Islamic State West Africa Province tötet in nordöstlichem Bundesstaat Borno rund 40 Zivilisten+ in Bereich, der sich außerhalb der "Sicherheitszone" befand, die unter Kontrolle des Militärs ist (mit AP).
"Banditen" töten rund 25 Bürgermilizionäre in nordöstlichem Katsina; "Banditen" bieten Regierung Bola Ahmed Tinubu zur Zeit vermehrt Friedensgespräche an, bei denen sie mehr Schulen, Krankenhäuser und Unterstützung der Landwirtschaft fordern (von MIYaba); In vergangenen Jahren ist Viehhandel zwischen Nigerias Norden und seinem Süden um rund 50% eingebrochen, was wirtschaftliche Unsicherheit erhöht und somit die Bildung von "Banditen"-Gruppen fördert (von HKMatazu); Um gegen "Banditen" und andere bewaffnete Bewegungen im Land vorzugehen, will Regierung Tinubu zusammen mit CHINA inländische Waffenproduktion aufbauen, verzichtet aber auf Einsatz ausländischer Streitkräfte.
Militär hat binnen 1 Woche rund 140 Angehörige der Boko Haram, der Islamic State West Africa Province und sogenannte "Banditen" im Norden des Landes getötet und 76 Entführungsopfer befreit; Präsident Bola Ahmed Tinubu vollzieht Kabinettswechsel.
"Banditen" überfallen Kleinstadt Maidabino in nördlichem Bundesstaat Katsina, töten 9 und entführen rund 50 Zivilisten, sowie brandschatzen für 5 Stunden in Stadt, nachdem von Militär begleiteter Konvoi von Händlern+ "Banditen"-Angriff auf Straße abwehrte und sich in Stadt zurückzog (von TIbrahim).
"Banditen" töten bei weiteren Angriffen auf Zivilbevölkerung 40 Menschen in Bundesstaat Plateau.
Nach Zunahme der "Banditen"-Raubzüge in bisher friedlicher Region in Bundesstaat Zamfara, nun erstmals wieder Angriff mit mindestens 20 Toten (von FUmar), darunter ein prominenter islamischer Kleriker, sowie zusätzlich 24 getöteten "Banditen".
Mehrzahl der rund 300 vor 2 Wochen in nördlichem Kaduna von "Banditen" entführten Schulkinder wieder freigekommen (mit AP), wobei Gouverneur von Kaduna Zahl der tatsächlich entführten und nun freien Kinder auf 137 senkt, oder laut Präsident Bola Ahmed Tinubu 168, dem zufolge keine Lösegeldzahlungen gezahlt wurden.
Militär befreit bei aktueller Offensive gegen islamistische Islamic State West Africa Province im Nordosten des Landes 78 Frauen und Kinder; 14 Monate nach Amtseinführung des Präsidenten Bola Ahmed Tinubu sind in letzten Wochen besonders "Banditen"-Konflikte im Nordwesten, sowie Fulani-Landkonflikte und Konflikte in südöstlicher Indigenous People of Biafra-Region in Vordergrund getreten, die 2022 nigerianische Innenpolitik bestimmt hatten.
"Banditen" entführen erneut 87 Menschen in nördlichem Bundesstaat Kaduna von Bahnhof; Präsident Bola Ahmed Tinubu ordnet Militär Jagd auf die Menschen an, die zuletzt in südlichem Bundesstaat Delta 16 Streitkräfte getötet hatten.
Präsident Bola Ahmed Tinubu kündigt an, die von "Banditen" geforderten 500.000$ Lösegeld für rund 300 entführte Schulkinder aus Kaduna nicht zu zahlen.
Erneut dutzende Menschen bei "Banditen"-Überfall auf Dorf entführt, nachdem Entführungsfälle in letzten Monaten eigentlich abgenommen hatten; Entführungsopfer sind stets sowohl christlichen, als auch muslimischen Hintergrunds, sodass religiöse Erklärung für Konflikt auszuschließen ist.