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In Kürze
Haftbefehl gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol verlängert.
Haftbefehl gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol verlängert.
Auch Sicherheitsleute des Ex-Präsidenten Yoon Suk-yeol erscheinen nicht zur Vorladung, um über umstrittene Ausrufung des Kriegsrechts befragt zu werden; zuletzt verweigerte bereits Yoon Aussage und Festnahme (mit APA).
Militäreinheit und Sicherheitskräfte, sowie rund 200 Zivilisten+ verhindern Festnahme des Ex-Präsidenten Yoon Suk-yeol, der zur Ausrufung des Kriegsrechts befragt werden soll; Haftbefehl läuft am Montag aus (mit APA); Zu den 200 Zivilisten+ zählen u.a. rechtsextreme YouTube-Persönlichkeiten und evangelikale christliche Führer+, die mit anti-Yoon-Protesten aneinandergeraten.
Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol will nicht verhaftet werden.
Haftbefehl gegen Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol erlassen.
Ermittler+ beantragen Haftbefehl gegen abgesetzten Ex-Präsident Yoon Suk-yeol, da er im Fall seiner umstrittenen Ausrufung des Kriegsrechts Anfang Dezember nicht vor Gericht erschienen sei (mit APA).
Parlament setzt Übergangspräsidenten Han ab, nachdem er sich weigert, das Verfassungsgericht neu zu besetzen, das Verfahren gegen abgesetzten Präsidenten Yoon Suk-yeol leiten soll; bisheriger Finanzminister Choi übernimmt nun Amt (mit Reuters); Proteste für und gegen Absetzung geplant; Somit seit 2 Wochen wachsendes Machtvakuum in Südkorea (von FKretschmer).
Opposition plant auch Misstrauensvotum gegen neuen Interims-Präsidenten Han, da er keine Untersuchungskommission gegen Ex-Präsident Yoon Suk-yeol wegen umstrittener Ausrufung des Kriegsrechts einsetzen wolle.
Sicherheitspersonal verhindert Razzia bei Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol.
Präsident Yoon Suk-yeol verweigert Befragung durch Ermittler und arbeitet somit nicht mit Justiz zusammen (mit APA).
Parlament stimmt für Amtsenthebung des Präsidenten Yoon Suk-yeol wegen Vorwurfs des Aufruhr, da er mit der Ausrufung des Kriegszustands Selbstputsch versucht haben soll; nun muss Verfassungsgericht über finale Absetzung Yoons entscheiden.
Von Opposition dominiertes Parlament stimmt für Haushaltskürzungen für 2025, wegen derer Präsident Yoon Suk-yeol letzte Woche einen Selbstputsch durch Militärrecht durchführen wollte; Razzia in Präsidentenpalast nach gescheitertem Selbstputschversuch durch Präsident Yoon; Polizeichef von Seoul festgenommen; Kürzlich inhaftierter Ex-Verteidigungsminister überlebt Suizidversuch; Regierungsparteichef spricht sich erneut für Absetzung von Präsident Yoon aus.
Opposition wirft Regierungspartei "zweiten Putsch" vor, nachdem sie Präsident Yoon Suk-yeol nach "erstem Putsch", der Ausrufung des Kriegszustandes, im Amt schützt (von JMcCurry); Ausreiseverbot gegen Präsident Yoon verhängt (mit APA); Innenminister tritt zurück (mit APA).
Präsident Yoon Suk-yeol übersteht trotz Kriegszustand-Skandal Misstrauensvotum gegen ihn, nachdem die Regierungspartei ihm ihr Vertrauen ausspricht; im Gegenzug will Yoon früher zurücktreten; Regierungspartei hatte Abstimmung boykottiert (von MShin); Opposition will weiteres Misstrauensvotum durchführen; Nach Ausrufung des Kriegszustandes zurückgetretener Verteidigungsminister festgenommen.
Regierungspartei wieder für Absetzung von Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol.
Konservative PPP-Regierungspartei kündigt an, Präsident Yoon Suk-yeol doch nicht ihr Misstrauen auszusprechen; Verteidigungsminister nach gestrigem Kurzzeit-Kriegszustand zurückgetreten.
Historische Nacht mit folgendem Ablauf; Präsident Yoon Suk-yeol verhängt Kriegsrecht, da Opposition für NORDKOREA sympathisiere; somit kann Militär im Inland eingesetzt werden und es übernimmt die Justiz; alle Grundrechte, wie Pressefreiheit und politische Aktivität somit eingeschränkt (von FLill); Yoon beendete so auch den seit Monaten anhaltenden Jungärzte-Streik per Dekret (von PJun-hee); Daraufhin stimmt Parlament einstimmig gegen Kriegsrecht und erklärt es für ungültig, während Militär Parlamentsgebäude belagert und Versammlung auflösen will; Daraufhin verkündet Präsident Yoon, das seit 6 Stunden geltende Kriegsrecht wieder aufzuheben, was auch USA gutheißen, die 30.000 Truppen im Land haben; Daraufhin fordern Opposition, Gewerkschaften und Yoons eigene Partei Rücktritt Yoons binnen 72 Stunden und Neuwahlen (von FKretschmer); Verfassungsgericht prüft Rechtmäßigkeit der Ausrufung des Kriegsrechts (von LJung-joo).
SUDAN: Militärregierung Abdel Fattah al-Burhan kündigt an, vitalen Grenzübergang zu Tschad für 3 Monate wieder zu öffnen, damit humanitäre Hilfsgüter die über 18 Millionen Menschen erreichen, die wegen Krieg Hunger leiden (WeAfrica24), woraufhin auch Rapid Support Forces bei…