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Grand Ethiopian Renaissance Dam

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Nachrichten zu Grand Ethiopian Renaissance Dam

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30.04.2025 — Trinidad / Syrien / Westafrika

Sudan

SUDAN und Ägypten manifestieren bei Staatsbesucht des Militärpräsidenten Abdel Fattah al-Burhan bei Präsident Abd al-Fatah as-Sisi Nil-Allianz, die gegen Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamm von ÄTHIOPIEN am Nil ist; Zudem Gespräche über Militärallianz gegen RSF-Miliz und Wiederaufbau des Sudan.

13 Quellen

17.01.2025 — Bulgarien / Westasien / Indien

In Kürze

Grand Ethiopian Renaissance Dam-Damm fehlt Finanzierung für letzte 2,4% des Bauens.

13 Quellen

15.10.2024 — Ostafrika / Westasien / Tadschikistan

Ostafrika

Mehrheit der Nil-Anrainerstaaten begrüßt Inkrafttreten des Abkommens zur Gemeinsamen Nutzung der Ressourcen des Nils; neues Abkommen löst altes Nil-Abkommen ab, das 1959 geschlossen wurde, als Mehrheit der Nil-Anrainerstaaten noch kolonisiert war und in dem SUDAN und Ägypten Zugriff auf gesamtes Nilwasser gewährt wurde, weil sie mehrheitlich in der Wüste liegen; Da Wassernutzung nun nicht mehr zu Gunsten Ägyptens und des Sudans stattfindet, kritisieren beide Länder das Abkommen und erkennen es nicht an; u.a. wegen dieses Wasser-Streits droht derzeit militärische Eskalation zwischen Ägypten und ÄTHIOPIEN, das von dem neuen Nil-Abkommen profitiert und dessen Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamm am Nil ökologische und wirtschaftliche Katastrophe für Ägypten bedeuten könnte (mit AP).

13 Quellen

10.09.2024 — Nordostafrika / Sudan / Tansania

Nordostafrika

Ägypten legt bei UN-Sicherheitsrat Beschwerde gegen Auffüllen des Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamms am Nil durch ÄTHIOPIEN ein, da es "internationales Recht" breche; Äthiopiens Premierminister Abiy Ahmed warnt angesichts der aktuellen Krise rund um GERD, sowie während der aktuellen ägyptischen Aufrüstung in äthiopischem Nachbarland SOMALIA vor einem Angriffskrieg auf Äthiopien.

14 Quellen

03.09.2024 — Israel / Türkei / Venezuela

Ägypten

Ägypten bekräftigt angesichts der aktuellen Spannungen mit ÄTHIOPIEN wegen Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamm am Nil und ägyptische Militärpräsenz in SOMALIA Ansicht, keine unilateralen Sanktionen gegen Äthiopien erheben zu wollen (von GMohamed).

17 Quellen

29.08.2024 — Pazifik / Nordostafrika / Nigeria

Nordostafrika

Ägypten beginnt Stationierung von 10.000 Soldaten in SOMALIA (von DJohnson) und entsendet Militärhilfe in das Land; ÄTHIOPIEN warnt vor Eskalation und "Gefahren" durch ägyptische Präsenz in Somalia, zumal Äthiopien und Ägypten seit Jahrzehnten um Nilwasser streiten, was durch Grand Ethiopian Renaissance Dam-Damm verschärft wird (von FOluoch und MOmondi); Auch somalische Politiker warnen davor, dass in Somalia Stellvertreterkrieg zwischen Ägypten und Äthiopien ausbrechen könnte.

20 Quellen

16.08.2024 — Kiribati / Ägypten / Südsudan

Ägypten

Ägypten und SOMALIA schließen Verteidigungsabkommen zum gemeinsamen Kampf gegen islamistische Miliz al-Shabaab und für Aufrechterhaltung der Stabilität (mit AP); Abkommen ist auch deutliches Zeichen an ÄTHIOPIEN, das Territorialstreit mit Somalia hat, aber auch erheblichen Wasserkonflikt mit Ägypten wegen Grand Ethiopian Renaissance Dam-Damm am Nil führt.

14 Quellen

08.03.2024 — Schweden / Nigeria / Somalia

Äthiopien

Laut Lokalregierung in Bundesstaat Amhara wurden kürzlich 285 Zeitarbeiter, die an Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamm arbeiten sollten, von bewaffneten Gruppen entführt.

16 Quellen

22.02.2024 — Somalia / Türkei / Libyen

Somalia / Türkei

Somalische Regierung Hassan Sheikh Mohamud erteilt Türkei das Mandat, eine somalische Marine zu errichten und gewährt türkischer Marine im Gegenzug bis 2034 Verteidigungshoheit über sämtliche somalische Küstengewässer, was auch Küste von Somaliland umfasst, die laut somaliländisch-äthiopischen Hafenabkommen von Januar 2024 unter der Kontrolle ÄTHIOPIENs steht, das seit 1993 keinen Meereszugang hat; Äthiopien und Türkei als regionale Mächte somit direkt in seit 1991 bestehenden Somaliland-Konflikt involviert (von RSoylu); Zeitgleich nähern sich Türkei und Ägypten weiter an, das ebenfalls mit Äthiopien in Konflikt um Nil-Durchflussmenge durch äthiopischen Grand Ethiopian Renaissance Dam-Staudamm steht (von MTokay), und Türkei unterzeichnet Militärabkommen mit DSCHIBUTI; Allerdings kooperieren auch Äthiopien und Türkei seit al-Fashqa-Krise 2021 militärisch und politisch.

17 Quellen

Januar 2024

Meldung

Januar 2024 Das Jahr 2024 startete ereignisreich mit dem Beitritt von 5 neuen Ländern zum Staatenbund BRICS: Iran, Saudi Arabien, die VAEmirate, Ägypten, Äthiopien. In Lateinamerika ging die Vor-Wahlzeit in Venezuela in eine neue Phase über, als das Verfassungsgericht den Antrag der Regierung Nicolás Maduro zuließ, die Oppositionsführerin María Corina Machado zu den Wahlen zuzulassen, in Ecuador brach an einem Dienstag in der größten Stadt Guayaquil mit Gefängnisrevolten, Angriffen in der Öffentlichkeit und der kurzzeitigen Besetzung eines TV-Studios durch Jugendbanden der organisierten Kriminalität scheinbar die Ordnung zusammen, woraufhin der neue Präsident Daniel Noboa die Banden zu Terroristen erklärte und den Krieg ausrief, und in Argentinien arbeitet der neue Präsident Javier Milei an der größten Staatstransformation unserer Geschichte. Haiti blieb wegen seiner desolaten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Situation berichtenswert, zu der sich im Januar eine neue „Revolution“ unter Anführung des umstrittenen Guy Philippe gesellte, während in Kenia ein Gericht der Entsendung der 1000 Polizisten für die internationale Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti untersagte.

Der Iran stand im Januar besonders im Fokus, etwa wegen eines Anschlags auf die Gedenkfeier für den 2020 getöteten Quds-General Qasem Soleimani, den 2024 anstehenden Wahlen, wegen Drohungen gegen Israel, Aktivitäten iran-naher Milizen in Irak und Syrien, dem kurzzeitigen gegenseitigen Beschuss mit Pakistan (der sich scheinbar in Wohlgefallen auflöste), aber auch dem erneuten Anspruch Aserbaidschans an den durch Armenien verlaufenden und an den Iran grenzenden Zangezur-Korridor. In Pakistan stehen nun endlich Wahlen an, in Bangladesch sind die Wahlen bereits mit einem Sieg der Regierung Sheikh Hasina gegen die boykottierende Opposition zu ende gegangen und in Myanmar gerät die Militärregierung Min Aung Hlaing 3 Jahre nach ihrem Putsch zunehmend unter Druck.

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