Regionalregierung von Punjab will oppositionelle Pakistan Tehreek-e-Insaf-Partei wegen Teilnahme an gewaltsamen Protesten für Freilassung des Oppositionsführers Imran Khan als "terroristisch" kennzeichnen und somit von Wahlen ausschließen; Laut Khan umstellt Polizei derzeit sein Wohnhaus, wo sich angeblich dutzende Menschen verstecken, die gewaltsame Proteste für seine Freilassung angeführt hatten, was Khan dementiert und daher Durchsuchungsbeschluss fordert (von SMBaloch und HEllis-Petersen); Polizei dementiert, Khan erneut festnehmen zu wollen und will nun Durchsuchung mit Anwesenheit der Presse durchführen; Khan wird nicht an Korruptionsverfahren gegen ihn teilnehmen, da er erneute Festnahme in einem Gerichtssaal befürchtet; Khan wirft Regierung "Faschismus" vor und fordert Untersuchung der 25 Todesfälle bei den Protesten für ihn; Laut Khan geschieht dies nur, weil Regierung "Angst" habe, die PTI könne landesweite Wahlen, sowie Regionalwahlen gewinnen.