Senat plädiert für erneute Verschiebung der für Februar vorgesehenen Wahlen wegen schlechter Sicherheitssituation in Provinzen Khyber und Belutschistan, sowie wegen des kalten Winters, wobei nur 18 der 97 Senatoren anwesend waren; in Khyber muss zudem Regionalparlament gewählt werden, nachdem es Pakistan Tehreek-e-Insaf-Mehrheit im Frühjahr 2023 aufgelöst hatte, um landesweite Wahlen im Mai 2023 zu erzwingen, als Imran Khan noch nicht inhaftiert war und PTI in Umfragen weit vorne lag (von AHussain), woraufhin es am 09. Mai zu landesweiten Ausschreitungen kam, die nun von Übergangsregierung Kakar untersucht werden soll; PTI-Oppositionspartei des inhaftierten Ex-Premierministers Khan soll Senatsentscheidung veranlasst haben, um Erfolgschancen der PTI zu erhöhen.