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37 Nachrichten

14 Quellen

Madagaskar / Kamerun / Westasien

In Kürze

Kenias Ex-Premierminister und Ex-Oppositionskandidat Raila Odinga gestorben.

12 Quellen

Venezuela / Westasien / Somalia

Kenia

Präsident William Ruto nimmt 4 wichtige Mitglieder der oppositionellen ODM-Partei des Oppositionsführers Raila Odinga in neue Regierung auf, um auf anti-Regierungsproteste einzugehen; Odinga hatte sich 2023 zu Protesteanführer erklärt, war an Protesten 2024 jedoch nicht beteiligt, sodass Wirkung der Regierungsumbildung unklar ist; Azimio-Oppositionsbündnis löst sich aus Protest gegen "Deal" Odingas mit Ruto auf (von OOtieno).

18 Quellen

Portugal / Libyen / Sudan

Ostafrika

Unklarheit darüber, ob Ostafrikanische Gemeinschaft-Konsenskandidat und KENIAs Oppositionsführer Raila Odinga für Vorsitz der Afrikanische Union-Kommission kandidieren darf, nachdem mögliche Paritäts-Richtline genannt wird, die weibliche Besetzung des Afrikanische Union-Kommissionspräsidium erzwingen könnte (von AMutambo).

16 Quellen

Schweden / Nigeria / Somalia

Afrika / Ostafrika

Bisherige Ostafrikanische Gemeinschaft-Mitgliedstaaten einigen sich auf KENIAnischen Oppositionsführer Raila Odinga als gemeinsamen Kandidaten für Afrikanische Union-Kommissionspräsidium; Odinga soll seit Kandidatur Kritik an Regierung William Ruto deutlich abgemildert haben.

11 Quellen

Kenia / Libyen / Demokratische Republik Kongo

Kenia

Präsident William Ruto kündigt nach Friedensgesprächen mit Oppositionsführer Raila Odinga an, staatliche Treibstoffsubventionen wiedereinzuführen, die u.a. Anlass für ausgedehnte Proteste in letzten Wochen war (von JAmboko); Regierungs- und Oppositionsabgeordnete tun sich zudem zusammen, um ordentliche Bildung des Parlaments zu vollziehen, nachdem es bereits 2020 aufgelöst worden war, da es Geschlechter-Quote nicht erfüllt (von PKizido).

13 Quellen

Ecuador / Niger / Libanon

Kenia

Regierung William Ruto beginnt Gespräche mit Raila Odinga-Opposition nach weitläufigen Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten und Verteilung der politischen Macht.

6 Quellen

Westsahara (DARS) / Marokko / Kenia

Meldung

15.09.2022: - Neuer Präsident William Ruto scheint Anerkennung der Westsahara (DARS) nach Gesprächen mit Marokko zu revidieren; Ruto hatte zuvor angekündigt, dringend benötigte Düngemittel-Lieferung würde bald in Kenia eintreffen, wobei Marokko möglicherweise Lieferant des Düngers ist.

05.11.2022: - Entsendung kenianischer Truppen nach Ost-Demokratische Republik Kongo im Kontext der gemeinsamen Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission war rechtswidrig, da Parlament erst 1 Tag nach der Entscheidung um Zustimmung gebeten wurde.

14.02.2023: - Neuer Präsident Ruto beauftragt Militär und Polizei, gemeinsames Kommando zur Bekämpfung der "Banditerei" im Norden des Landes zu gründen und verkündet dreitägige Amnestie für "Banditen", ihre Waffen niederzulegen; Militär errichtet Pufferzone gegen "Banditen"; örtliche Polizei empfiehlt, Alphabetisierungsrate zu erhöhen, da mangelnde Bildung Schlüssel für Anschluss der Jugend an die "Banditen" sei.

12.03.2023: - Oppositionsführer Raila Odinga führt Massenproteste gegen Präsident Ruto angesichts steigender Lebenshaltungskosten und einer zunehmenden Inflation an.

16.03.2023: - Polizei verbietet für morgen geplante Oppositionsproteste.

27.03.2023: - Trotz Verbots erneut Proteste gegen Regierung Ruto und hohe Lebenshaltungskosten; Unbekannte Bewaffnete stürmen zeitgleich Privatgrundstücke des Ex-Präsidenten Kenyatta und des Oppositionsführers Odinga; Kenianische Polizei geht grundsätzlich mit besonderer Gewalt vor.

28.03.2023: - Afrikanische Union mahnt zu Ruhe nach verbotenen Protesten gegen Präsident Ruto und hohe Lebenshaltungskosten, nachdem Polizei gestern einen Protestierenden erschießt; Brandstiftung in Moschee und Kirche, sowie Angriffe durch bewaffnete kriminelle Banden im Kontext der Proteste; Oppositionsführer Odinga wirft Ruto vor, für Eskalation verantwortlich zu sein, während Ruto bei Staatsbesuch in Deutschland zu Rechtsstaatlichkeit aufruft; Ruto erwartet politischen Rückhalt aus Deutschland und der EU.

12 Quellen

Anfang der 2020er in Kenia

Meldung

Anfang der 2020er in Kenia.

25.02.2020: - Kenia verbietet kommerzielle Esel-Schlachterei, da diese Esel-Bestand im Land um 70% auf 600.000 dezimiert hatte; war 2012 wegen hoher Nachfrage aus China erlaubt worden; Esel sind für alle einfachen Bauern überlebensnotwendig.

22.04.2020: - 6 Tote bei brutalisierter Durchsetzung von Corona-Maßnahmen.

07.07.2020: - 30 Festnahmen bei Protesten gegen Polizeigewalt (AJ).

17.09.2020: - Regionalregierungen schicken Staatsangestellte in unbezahlten Urlaub, da Finanzierung und Geldverteilung von Parlament noch nicht abgesegnet ist; staatliche Krankenhäuser sollen vorerst für neue Patienten schließen.

22.09.2020: - Oberstes Gericht ordnet Auflösung des Parlament an, da Frauenanteil zu niedrig, unter 1/3, liegt; Parlamentspräsident muss Anordnung nicht Folge leisten, da sie wohl wirtschaftliche und politische Unsicherheit bringen würde.

08.01.2021: - Kenia müsste bis 2030 62Mrd$ investieren, um durch den Klimawandel erzeugten Hunger, Durst und Konflikte auszugleichen (tG).

31.01.2021: - Staatsschulden stiegen 2020 um 11,8Mrd$ auf 66,1Mrd$; Geld wurde gegen Covid und für Infrastruktur eingesetzt.

04.04.2021: - 1,4Mio Kenianern+ droht wegen Pandemie und akuter Dürre Hunger; Regierung gibt 20Mio$ für Hilfsaktion; nicht nur in aridem Norden wird Wetter immer unvorhersehbarer, sondern auch in der „Kornkammer des Landes“, dem kenianischen Teil des großen Ostafrikanischen Rift-Tals.

30.04.2021: - Proteste gegen neuen 2Mrd€-Internationaler Währungsfonds-Kredit, da dieser in Politik veruntreut zu werden droht.

15.09.2021: - Zahl der von Hunger bedrohten Menschen steigt auf 2,1Mio; derzeit Ernteausfall durch Dürre.

10.10.2021: - Treibstoffpreise steigen weiter, da Regierungssubventionen aufhören.

29.01.2022: - EU will Kenia nicht mehr nur Hilfszahlungen senden, sondern auch mit langfristigen Investitionen helfen.

15.02.2022: - Chinesische Firmen erhalten 624Mio$ von Weltbank für Straßenbau in Kenia; China in Kenia größter Straßenbauer.

22.02.2022: - Proteste in Kenia gegen steigende Lebensmittelpreise und andere Lebenshaltungskosten; im August Wahlen.

24.02.2022: - Präsident Kenyatta unterstützt Präsidentschaftswahlen-Kandidatur des Oppositionsführers Raila Odinga; sind seit kurzem verbündet.

11.03.2022: - USA und UK unterstützen kenianischen Vizepräsident William Ruto bei seiner Präsidentschaftswahlen-Kandidatur.

19.04.2022: - Rückgang illegaler Rodungen, seitdem im Wald landwirtschaftliche Nutzung gefördert wird.

14.05.2022: - Laut UN leiden derzeit 3,5Mio Kenianer+ wegen anhaltender Dürre Hunger, 15Mio in gesamten Horn von Afrika.

16.06.2022: - Präsident Kenyatta fordert unverzügliche gemeinsame Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo, um in von Mouvement du 23-Mars-Miliz kontrollierten Gebieten "Waffenfreie Zone" einzurichten; Ziel bisheriger EAC-Interventionsvorschläge war Bekämpfung der islamistischen ADF gewesen.

10.08.2022: - Bei Präsidentschaftswahlen erhalten Oppositionskandidat Ruto und Regierungskandidat Odinga beide wohl etwa 49% der Stimmen, was zu Stichwahl führen wird; bei vorangegangenen Wahlen 2007 und 2017 Gewaltausbrüche, daher Wahlen unter genauer Beobachtung.

15.08.2022: - Bisheriger Vizepräsident Ruto gewinnt Präsidentschaftswahlen mit 50,5%; Mehrheit der Wahlkommission will Ergebnis wegen angeblichen Betrugs nicht anerkennen; Entsprechende Wahlkommissare+ waren von Präsident Kenyatta ernannt worden, der Oppositionskandidaten Odinga unterstützt; Wahlgerichtssprecherin empfiehlt angesichts drohender gewaltsamer Proteste rein-juristische Aufarbeitung der Ergebnisse; Ruto hatte im Wahlkampf Fokus auf wirtschaftliche Themen gelegt und dabei chinesische Präsenz im Land kritisiert.

14.08.2022: - Bei Präsidentschaftswahlen fand Wahl laut Umfragen erstmals nicht in erster Linie entlang ethnischer Gruppierungen statt, sondern wegen sozioökonomischer Zugehörigkeit der Wähler+.

05.09.2022: - Oberstes Gericht bestätigt Präsidentschaftswahlen-Sieg des Kandidaten Ruto.

10.09.2022: - Parteienkoalition des Präsidentschaftswahlen-Gewinners Ruto gewinnt auch Vorsitz in Nationalversammlung und Senat; Ruto hat somit weitreichende Gesetzgebungskompetenzen.

11 Quellen

Niger / Haiti / Kenia

Kenia

Regierung Ruto und Oppositionsführer Raila Odinga erklären sich nach wochenlangen, gewaltsamen Protesten erneut zu Gesprächen bereit, bei denen unter anderem hohe Lebenshaltungskosten besprochen werden sollen.

20 Quellen

Indien / Agrarwelt / Kenia

Kenia

6 Tote und hunderte Festnahmen bei Raila Odinga-Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten (von PMuiruri), die zuvor von Regierung William Ruto verboten worden waren und in deren Vorfeld Schulen geschlossen wurden; UN-Gesandter äußert Besorgnis über übermäßige Gewalt (von SSchlindwein); Ethnische Zugehörigkeit bei solchen Protesten und vorangegangenen Wahlen, sowie Parteizugehörigkeit, regional differierendem Wohlstand und staatlichen Eingriffen noch immer maßgeblich (von WKShilaho).

17 Quellen

Libyen / Tunesien / Migration

Kenia

Regierung William Ruto will ab Mittwoch geplante Protestserie der Opposition unter Raila Odinga erneut nicht zulassen, nachdem Proteste zuletzt immer wieder gewaltsam eskaliert waren.

16 Quellen

Thailand / Kosovo / Sudan

Kenia

Landesweite Proteste und Blockaden von Schnellstraßen gegen hohe Lebenshaltungskosten, Treibstoffsteuern und für Oppositionsführer Raila Odinga gegen Regierung William Ruto; Mindestens 6 Tote; Zeitgleich Hafen von Mombasa durch Lastkraftwagen-Streik für mehr Sicherheit auf Nördlichem Korridor lahmgelegt (von AKitimo); Ruto und IRANs Präsident Ebrahim Raisi einigen sich auf Kooperationsbestrebungen in 5 Sektoren (von MChelangat).

16 Quellen

Niederlande / Indien / China

Kenia

Tränengaseinsatz bei verbotenen landesweiten Oppositionsprotesten des Oppositionsführers Raila Odinga gegen neue Steuern für Treibstoffe.

17 Quellen

Māʼohi Nui (Französisch-Polynesien) / Indien / Sudan

Kenia

Oppositionsführer Raila Odinga sagt vor kurzem wiedergestartete Proteste gegen Präsident William Ruto und hohe Lebenshaltungskosten wieder nach Vereinbarung mit der Regierung ab.

11 Quellen

Sudan / USA / Frankreich

Kenia

Oppositionsführer Raila Odinga setzt Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten und Regierung William Ruto mit Straßenblockaden und vereinzelten Streiks fort.

18 Quellen

Paraguay / Usbekistan / Sudan

In Kürze

Regierung William Ruto verbietet Raila Odinga-Oppositionsproteste in Kenia.

19 Quellen

Armenien / Aserbaidschan / Sudan

In Kürze

Oppositionsführer Raila Odinga ruft erneut zu Protesten in Kenia auf (, AFP).