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20 Nachrichten

17 Quellen

Kalaallit Nunaat (Grönland) / Bosnien und Herzegowina / Äthiopien

Usbekistan

Regierung Shavkat Mirziyoyev ordnet für Innere Sicherheit zuständige Institutionen personell um, nachdem 2024 Anschlag auf Regierungssprecher Allamjonov beinahe gelungen wäre (von CPutz).

10 Quellen

Serbien / Bosnien und Herzegowina / Rumänien

Usbekistan

Regierung Shavkat Mirziyoyev startet Kampagne zum "Neubau der Hauptstadt Taschkent", für das rund 10.000 derzeit im Ausland lebende Usbeken+ für Bauarbeiten zurückkehren sollen.

15 Quellen

Belgien / Norwegen / Italien

Zentralasien / Energie

USBEKISTANs Regierung Shavkat Mirziyoyev kündigt an, Anteil Erneuerbarer Energien bis Jahresende von 16% auf 26% zu steigern; KASACHSTAN konkretisiert Bau von 2 AKWs, der 2024 bei Referendum Zustimmung bekommen hatte.

11 Quellen

Somalia / Mauritius / Botswana

Usbekistan

Auslandsüberweisungen nach Usbekistan nehmen 2024 bisher im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu, wobei größter Zuwachs auf in SÜDKOREA und nicht-Russland-Europa, wie POLEN und GROSSBRITANNIEN arbeitenden Usbeken+ zurückzuführen ist, wohingegen Anteil der Auslandsüberweisungen aus RUSSLAND gemäß der Politik des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev schrumpft.

17 Quellen

Westasien / Frankreich / Karibik

Usbekistan

Laut neuem Regierungsbericht sind nur 29% der entscheidenden Gesetze des Landes auf internationalem Vergleichsniveau, sodass Regierung Shavkat Mirziyoyev nun schnelle Reformen ankündigt, um zur Welthandelsorganisation WTO beitreten zu können.

11 Quellen

Demokratische Republik Kongo / Westasien / Indien

Usbekistan

Regierung Shavkat Mirziyoyev in Verhandlungen mit NIEDERLANDE und DEUTSCHLAND über Aufnahme von afghanischen Geflüchteten, wofür im Gegenzug usbekische Gastarbeiter nach Mitteleuropa kommen werden.

19 Quellen

Frankreich / Übersee / Haiti

Usbekistan

Zahl der usbekischen Arbeitsmigranten+ im Ausland halbiert sich seit Beginn der 2000er fast, obwohl sie von Regierung Shavkat Mirziyoyev gefördert wird; zudem gehen viele Arbeitsmigranten+ nicht mehr in zentralasiatische Nachbarländer oder nach RUSSLAND, sondern z.B. nach Lettland, LITAUEN und JAPAN (von NSaida).

16 Quellen

Usbekistan / Westafrika / Senegal

Usbekistan

Präsident Shavkat Mirziyoyev mit 87% bei Wahlbeteiligung von 80% zu 3. Amtszeit wiedergewählt, wobei Wahl laut OSZE erneut nicht in politischem Umfeld mit echten Wettbewerb stattfand (von KPutz); Nach Verfassungsreferendum im April darf Mirsijojew zu 2 weiteren Amtszeiten neben den eigentlich vorgesehenen 2 Amtszeiten antreten.

19 Quellen

Äthiopien / Sudan / Burkina Faso

Usbekistan

Usbekistan und DEUTSCHLAND einigen sich bei Staatsbesuch des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev in Berlin auf Abkommen in Höhe von 9Mrd€, die u.a. "Grüne" Energie umfassen (von CPutz).

18 Quellen

Paraguay / Usbekistan / Sudan

Usbekistan

90% stimmen in Referendum für Verfassungsreform, die Präsident Shavkat Mirziyoyev erlaubt, bis 2040 zu regieren; OSZE beklagt mangelnde politische Vielfalt; Wahlbeteiligung von 84,5% (mit AFP); Umfassende Reform beeinflusst 64% der Verfassung (von CPutz).

14 Quellen

Haiti / Fidschi / Demokratische Republik Kongo

Kirgisistan / Usbekistan

Usbekischer Präsident Shavkat Mirziyoyev trifft zu Gesprächen mit Regierung Sadyr Zhaparov in Kirgisistan ein; bilateraler Handel versechsfachte sich in letzten 6 Jahren und auch in Konflikt um Grenze in Fergana-Tal gab es bedeutende Annäherungen, die jedoch in Kirgisistan zu zahlreichen Protesten geführt hatten, weshalb Mirsijojews Besuch 2022 mehrfach verschoben worden war.

0 Quellen

Ukraine / Kasachstan / Russland

Meldung

2022 war für Zentralasien ein Jahr mit Veränderungen, die sich in „westlicher“ Lesart mit dem Ukraine-Krieg in Verbindung lassen bringen. Es ist nicht nur die Zunahme der Berichterstattung über Nahrungsmittel- und Energieexporte, die durch globale Preissteigerung und Knappheit geprägt waren, sondern auch der Gedanke, dass die politische Entwicklung in Kasachstan, dem am häufigsten erwähnten Land Zentralasiens, seine Wurzeln im Zerfall des ehemaligen Ostblocks hat, wie der Ukraine-Krieg auch. In Kasachstan fanden im Januar gewaltsame Proteste statt, die Züge eines populären Umsturzversuches hatten. Es ist unklar, ob und wessen Macht dabei angegriffen werden sollte, aber klar ist, wessen Macht sich im Laufe des Jahres zementierte: Die des Präsidenten Kassym-Jomart Tokayev gegenüber seinem Amtsvorgänger Nazarbayev. Damit einher ging die Suche nach einem außenpolitischen Gleichgewicht zwischen Russland, China und dem „Westen“, sowie Verfassungsreformen, die das postsowjetische Präsidialsystem etwas aufweichen – ein Trend in Zentralasien. Tokayevs Reformpolitik und die Präsidentschaftswahlen bedeuteten seit Mai eine stetige Berichterstattung. Usbekistan erfährt allein schon deshalb grundsätzlich eine höhere Berichterstattung als seine zentralasiatischen Nachbarländer, weil es das bevölkerungsreichste ist. Hier boten geplante Verfassungsreformen des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev im Sommer genug Anlass für Berichterstattung in diesem Kanal: Im Sommer fanden in der autonomen Region Karakalpakstan gewaltsame Proteste gegen eine geplante Verfassungsänderung statt, die der Region wohl ihre Autonomie entzogen hätte. Über Entwicklungen in diesem Reformprozess, der auch die Amtszeiten der Präsident neu regulieren würde, habe ich seitdem berichtet. Neben Kasachstan ist Usbekistan eines der Länder, das seinen Außenhandel seit Beginn des Ukraine-Kriegs am meisten verändert hat. Der vermutlich häufigste Anlass für länderübergreifende Nachrichten sind in Zentralasien die zahlreichen Grenzstreitigkeiten im fruchtbar-wasserreichen Fergana-Tal, sowie der Vorukh-Enklave, und ihre Lösung. Darin involviert waren 2022 Usbekistan, das im vierten Quartal einige Grenzstreitigkeiten mir Kirgisistan in einem umstrittenen Abkommen löste, besonders aber Tadschikistan und Kirgisistan, zwischen denen im September die Grenzstreitigkeiten in teilweise schweren, gegenseitigen Beschuss eskalierten. Auch dieser Konflikt um ungeklärte Grenzziehung zwischen den drei ehemaligen Sowjetstaaten wird in Verbindung mit dem Zusammenbruch des ehemaligen Ostblocks gebracht. Über Turkmenistan fand auch 2022 kaum Berichterstattung statt.

11 Quellen

Fidschi / Russland / Ukraine

Usbekistan

Umstrittenes Verfassungsreferendum soll im Frühling 2023 stattfinden; Reform sieht u.a. Verlängerung der PAmtszeit von 5 auf 7 Jahren vor, was Präsident Shavkat Mirziyoyev zugute käme; Abstimmung über Autonomie-Entzug der Region Karakalpakstan soll nach Protesten im Juli nicht stattfinden; Mirsijojew kündigt "schlankere Regierung, größeren Schutz von Eigentumsrecht und mehr Gas" an.

14 Quellen

Irak / Russland / Ukraine

Usbekistan

Präsident Shavkat Mirziyoyev besucht Unruheregion Karakalpakstan (4.7) und wirft Regionalführern vor, sozioökonomische Probleme der im Juli Protestierenden zu missachten, was erst zu Protesten geführt habe; Proteste richteten sich gegen Plan Mirsijojews, autonomen Status Karakalpakstans aus Verfassung zu streichen.

4 Quellen

China / Indonesien / Papua-Neuguinea

Afghanistan

Teile der Internationalen Gemeinschaft, darunter US-Vertreter+ treten bei Konferenz erstmals seit deren Machtübernahme in Dialog mit Taliban; dabei Fokus auf Wiedererlangung der wirtschaftlichen Stabilität; usbekischer Präsident Shavkat Mirziyoyev fördert seit Amtsantritt 2016 Dialog.

11 Quellen

Usbekistan / Russland / Ukraine

Usbekistan

Präsident Shavkat Mirziyoyev ruft nach schweren Unruhen Ausnahmezustand in westlicher autonomer Region Karakalpakstan aus; Unruhen aus Protest gegen Verfassungsreform, in der Karakalpakstan Autonomie entzogen werden würde; Mirsijojew kündigt daraufhin an, Autonomiestatus auch in neuer Verfassung beibehalten zu wollen; Scheinbar Todesopfer bei Protesten.

13 Quellen

Papua-Neuguinea / Libyen / Ostafrika

Usbekistan

Proteste in autonomer Region Karakalpakstan, nachdem in angestrebter Verfassungsreform Autonomie Karakalpakstans nicht mehr genannt wird; Karakalpakstan unterhält gute Beziehungen zu Russland; Verfassungsreform würde Macht des Präsidenten Shavkat Mirziyoyev ausbauen.