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In Kürze
Ebola laut Präsident Yoweri Museveni in Uganda überwunden.
Ebola laut Präsident Yoweri Museveni in Uganda überwunden.
Neuer kenianischer Präsident William Ruto unterstützt Initiative des ugandischen Präsident Yoweri Museveni, innerhalb der Ostafrikanische Gemeinschaft einen ostafrikanischen Superstaat zu gründen; Ruto setzt somit Politik seines Amtsvorgängers und Kontrahenten Kenyatta fort, die regionale Integration in Ostafrika voranzutreiben; Präsident Museveni führt neues Gesetz ein, das Verbreitung von verleumderischen Inhalten unter schwere Strafen stellt; Sorge, dass Gesetzt ausgenutzt werden kann, um Oppositionsfiguren festzunehmen.
Präsident Yoweri Museveni setzt seinen Sohn Muhoozi Kainerugaba von Amt des Kommandeurs der Landstreitkräfte ab, in dem er zuletzt Militäroperation im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen Allied Democratic Forces geleitet hatte, nachdem er getweetet hatte, dass er innerhalb von 2 Wochen kenianische Hauptstadt Nairobi einnehmen könne; Da Muhoozi schon länger als Nachfolger Musevenis als Präsident gehandelt wird, warf ihm Oppositionsführer Wine heute vor, mit diesem Schritt Muhoozis politische Laufbahn außerhalb des Militärs zu starten; Präsident Museveni entschuldigt sich für Tweet seines Sohnes.
Präsident Yoweri Museveni kündigt an, dass Bau der zuletzt vom EU-Parlament stark kritisierten East African Crude Oil Pipeline-Pipeline mit französischem Energiekonzern Total und chinesischem CNOOC fortgesetzt wird.
Präsident von Uganda und Somalia Yoweri Museveni und Hassan Sheikh Mohamud fordern bei Treffen UN-Sicherheitsrat auf, Waffenembargo gegen Somalia zu beenden, da Somalia sonst staatliches Gewaltmonopol nicht durchsetzen könne, z.B, gegen al-Shabaab.
LITAUEN/RUSSLAND: Litauen hebt Blockade des Güterverkehrs in russische Exklave Kaliningrad auf, wegen der Russland Litauens territoriale Integrität infragegestellt hatte (Euractiv). Bosnien und Herzegowina: Wahlgesetzänderung durch Hohen Hoher Repräsentant schwächt Kritikern+ zufolge Partei der bosniakischen Minderheit gegenüber Parteien der…
Ugandisches Verteidigungsministerium distanziert sich von Tweets des Generals Muhoozi Kainerugaba, der als Sohn des Präsidenten Yoweri Museveni als dessen Nachfolger gehandelt wird, in denen er seine Unterstützung für nord-äthiopische Tigray People’s Liberation Front-Unabhängigkeitsbewegung ausspricht.
Ugandischer Präsident Yoweri Museveni stellt große, multinationale militärische Intervention in mosambikanischem Cabo Delgado in Aussicht; Milizen der Ost-Demokratische Republik Kongo fordern bei Gesprächen mit Regierung (25.4) Rückkehr aller Geflüchteten in Herkunftsorte.
Ruandischer Präsident Paul Kagame besucht ugandischen Präsident Yoweri Museveni anlässlich der Geburtstagsfeier Musevenis Sohn Muhoozi Kainerugaba, der zu Annäherung zwischen Uganda und Ruanda beigetragen hat.
Sohn des ugandischen Präsident Yoweri Museveni Muhoozi Kainerugaba (8.3) will sich doch erst 2030 aus Armee zurückziehen.
Sohn des ugandischen Präsident Yoweri Museveni Muhoozi Kainerugaba zieht sich aus Militär zurück; hatte zu Entspannung zu Ruanda beigetragen (tea).
3.6.3 "Tribalismus" in Ostafrika 3.6.3.3 Uganda In Uganda gibt es in jeder Legislaturperiode 529 Parlamentsabgeordnete, so viele wie in Indien. Diese Menge an politischen Repräsentanten wird als Indiz dafür gewertet, dass indigener Nationalismus noch nicht überwunden sei. Wer…
Sohn des ugandischen Präsident Yoweri Museveni wegen Gewaltmissbrauch seiner Militäreinheit bei Internationalem Strafgerichtshof angezeigt.
Ugandischer Präsident Yoweri Museveni erhöht Überwachung der Allied Democratic Forces-Miliz (1.3), die Total-Projekte an Lake Albert bedroht.
Ugandischer Präsident Yoweri Museveni trifft sich mit chinesischem Top-Diplomat zu Gesprächen über Entwicklung Ugandas.
Ugandischer Oppositionsführer Wine ruft Verfassungsgericht auf, das Präsidentschaftswahlen-Ergebnis (16.1) zu annullieren, da Präsident Yoweri Museveni zu Gewalt angestiftet habe.
Ugandischer Oppositionspolitiker Wine nach Wahlen unter Hausarrest; Wine rief zuvor Biden zu Intervention auf; Wine ruft zu gewaltlosen Protesten auf und kündigt an, alle juristischen Mittel gegen Wahlsieger Yoweri Museveni einzusetzen.
Ugandische Wahlkommission erklärt Präsident Yoweri Museveni zum Sieger der Präsidentschaftswahlen; Opposition erkennt Ergebnis nicht an; EU lobt Wahlverlauf als "organisiert und friedlich".