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US-Regierung Trump verlängert rückwirkend US-afrikanische Freihandelszone-Freihandelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis zum 31.12.26; AGOA sollte eigentlich um 3 Jahre verlängert werden (mit AP).
US-Regierung Trump verlängert rückwirkend US-afrikanische Freihandelszone-Freihandelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis zum 31.12.26; AGOA sollte eigentlich um 3 Jahre verlängert werden (mit AP).
Jüngster Ausschluss von UGANDA, der Zentralafrikanische Republik, NIGER und GABUN von US-afrikanische Freihandelszone-Freihandelsabkommen mit USA wird wohl kaum wirtschaftlichen Einfluss haben, da die 4 Länder nicht zu den Ländern gehören, die viel nach USA exportieren (von Jschotte).
Präsident Yoweri Museveni spielt Ausschluss Ugandas aus US-Freihandelsabkommen US-afrikanische Freihandelszone wegen der neuen ugandischen anti-LGBTQ-Gesetze herunter, obwohl es 2022 Waren im Wert von 10,6Mio$ über AGOA exportiert hat.
USA schließen NIGER und GABUN NACH Putsch, sowie Zentralafrikanische Republik und UGANDA aus Freihandelsabkommen US-afrikanische Freihandelszone aus.
Bei Gesprächen über USA-Ostafrikanische Gemeinschaft-Handelsabkommen vor allem 2025 anstehendes Auslaufen der us-afrikanischen US-afrikanische Freihandelszone-Freihandelszone, sowie EPA-Abkommen KENIAs mit EU Thema (von LAnami).
Amnesty International ruft Regierung Ahmed auf, Zugang zu sozialen Medien wiederherzustellen, der vor 1 Monat eingeschränkt worden war, als Schisma der äthiopisch-orthodoxen Kirche in Oromia drohte; Regierung bittet USA, sie wieder in US-afrikanische Freihandelszone-Freihandelszone aufzunehmen, aus dem sie wegen Tigray-Krieg ausgeschlossen worden war.
USA schließen Burkina Faso wegen der 2 Putsche 2022 aus Freihandelszone US-afrikanische Freihandelszone aus; Militärregierung Ibrahim Traoré besteht darauf, dass "Pfad zur Demokratie" weiter beschritten werde.
USA entfernen Mali, Guinea und Äthiopien aus afrikanischer Freihandelszone US-afrikanische Freihandelszone; 1/2 der äthiopischen Produkte in USA läuft über AGOA (2.11).
USA schließen Äthiopien, Guinea und Mali von Handelszone US-afrikanische Freihandelszone (26.12) aus; 1/2 äthiopischer Exporte in USA läuft über AGOA.
Demokratische Republik Kongo tritt Handelszone US-afrikanische Freihandelszone mit USA wieder bei; Präsident Félix Tshisekedi sichert sich somit internationale Unterstützung (11.12) und lässt im Gegenzug zu, dass US-Produkte ohne Import-Zölle in Demokratische Republik Kongo verkauft werden dürfen.