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Allied Democratic Forces

125Nachrichten

Nachrichten zu Allied Democratic Forces

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03.03.2024 — Iran / Äthiopien / Brasilien

Afrika / USA

Laut USA wäscht IS Gelder in SOMALIAs Banken und verteilt es via Banken in SÜDAFRIKA an lokale Gruppen; laut USA gehören ASWJ in MOSAMBIKs Cabo Delgado und Allied Democratic Forces im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu IS.

20 Quellen

22.02.2024 — Somalia / Türkei / Libyen

In Kürze

24 Tote durch 2 islamistische Allied Democratic Forces-Angriffe im Osten der Demokratischen Republik Kongo (mit AP).

17 Quellen

21.02.2024 — Welt / Westasien / Pakistan

Demokratische Republik Kongo

Premierminister Lukonde tritt ohne Angabe von Gründen zurück und löst somit Regierung auf (mit Reuters); UN-Sicherheitsrat verhängt Sanktionen gegen 6 Rebellenanführer im Osten des Landes, u.a. von Mouvement du 23-Mars und Allied Democratic Forces (mit Reuters).

13 Quellen

14.12.2023 — Albanien / Senegal / Somalia

In Kürze

Uganda tötete im September 200 Allied Democratic Forces-Milizionäre (mit AFP).

16 Quellen

03.11.2023 — Bangladesch / Myanmar / Neuseeland

Uganda

Ein Anführer der islamistischen Allied Democratic Forces-Miliz festgenommen, der im Juni Schulmassaker verübt und im Oktober 2 ausländische Touristen+ getötet haben soll.

13 Quellen

26.10.2023 — Israel / Palästina / Polen

Demokratische Republik Kongo

Vor Präsidentschaftswahlen im Dezember Wahlkampfauftakt für Friedensnobelpreisträger Mukwege zusammen mit Ex-Regierungssprecher des Ex-Präsidenten Kabila Mumengi (von DJohnson); Verteidigungsminister Bemba warnt vor direkten Zusammenstößen zwischen drkongolesischer und RUANDAs Armee nach Berichten über hunderte Tote bei Kämpfen zwischen Mouvement du 23-Mars-Miliz und pro-kongolesischen Wazalendo-Milizen (von DJohnson); 20 Zivilisten+ bei islamistischem Allied Democratic Forces-Angriff getötet (mit AFP).

17 Quellen

18.08.2023 — Deutschland / Zypern / Libanon

Südliches Afrika

Südlich afrikanische Staatengemeinschaft Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika beschließt, weiteren Militäreinsatz im Osten der Demokratische Republik Kongo an der Seite der Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen zu beginnen, sowie Einsatz in MOSAMBIKs Cabo Delgado um 12 Monate auszuweiten; SADC etabliert sich somit weiterhin als Staatenbund mit militärischer Macht (von AVieira); Militärkoalition aus Demokratische Republik Kongo und UGANDA gibt bekannt, seit November 2021 548 islamistische Allied Democratic Forces-Milizionäre getötet zu haben (von mo).

14 Quellen

Anfang der 2020er in Burundi

Meldung

Anfang der 2020er in Burundi.

25.01.2020: - Parteichef Ndayishimiye der regierenden CNDD-FDD tritt bei Präsidentschaftswahlen anstelle von Präsident Nkurunziza an.

24.04.2020: - Oppositionspartei CNL wirft Polizei und Jugendorganisation der Regierungspartei CNDD-FDD Einschüchterung vor Parlamentswahlen und Präsidentschaftswahlen nächsten Monat vor; bereits 10 CNL-Kandidaten getötet und 200 inhaftiert.

06.05.2020: - Polizei wirft Oppositionspartei CNL (24.4) Anstiftung von Gewalt vor und nimmt 64 Unterstützer fest; Generalwahlen in 2 Wochen.

25.05.2020: - Regierungspartei gewinnt bei 1. annähernd demokratisch Präsidentschaftswahlen; Ndayishimiye nun Präsident; Opposition protestiert.

09.06.2020: - Präsident Nkurunziza nach umstrittener Präsidentschaftswahlen (05/20) 55 jährig an Herzinfarkt gestorben.

23.06.2020: - Burundi führt nach 22 Jahren Amt des Premierminister wieder ein, um demokratischer zu werden; Premierminister Bunyoni unter US-Sanktionen.

23.11.2020: - Burundi ordnet UN an, ihr Büro dort zu schließen, da Situation nicht mehr fragil sei; UN sieht das anders.

22.06.2021: - EU hebt Wirtschaftssanktionen gegen Burundi auf, nachdem neuer Präsident Ndayishimiye nun 1 Jahr regiert; Sanktionen wurden 2016 nach Protesten gegen Wiederwahl Nkurunzizas erlassen.

16.09.2021: - Menschenrechtssituation hat sich nach Amtsantritt des Präsidenten Ndayishimiye verschlechtert.

24.10.2021: - Tansania und Burundi unterzeichnen Milliarden-schweres Infrastrukturprogramm, um Rohstoffmarkt der Demokratische Republik Kongo an Seehäfen anzubinden.

19.11.2021: - USA heben Sanktionen gegen Burundi auf.

08.07.2022: - Polizei triebt 300 Obdachlose und Straßenkinder der Hauptstadt Bujumbura zusammen und nimmt sie fest; Polizeiaktionen sollen fortgesetzt werden, bis Bettelei landesweit "ausgelöscht" ist.

15.08.2022: - Gemeinsame Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo beginnt mit Entsendung von Kontingent burundischer Streitkräfte, das nun unter Anweisung des Demokratische Republik Kongo-Militärs gegen Milizen, wie Allied Democratic Forces und Mouvement du 23-Mars vorgehen soll.

08.09.2022: - Präsident Ndayishimiye entlässt Premierminister Bunyoni nach Gerüchten, er würde Putsch gegen Präsident planen; Ex-Rebellenführer Ndirakobuca neuer Premierminister; Auch Generalstabschef des Militärs entlassen; politische Situation in Burundi seit 2015 von autoritärer Politik und Entscheidungen hochrangiger Generäle beeinflusst.

26.10.2022: - Burundi eröffnet erstmals seit fast 6 Jahren wieder Grenze zu Ruanda, nachdem neuer kenianischer Präsident Ruto für Reisefreiheit innerhalb der EAC warb; Burundi schloss Grenze aus Protest, da Ruanda mutmaßliche Putschisten gegen damaligen burundischen Präsident Nkurunziza versteckte.

19.02.2023: - Regierung Nkurunziza beginnt Kampagne zur Rückholung der 2015 nach Tansania geflüchteten Burundier+; Kampagne umfasst u.a. finanzielle und materielle Unterstützung für Rückkehrer+.

3 Quellen

Anfang der 2020er in Uganda

Meldung

Anfang der 2020er in Uganda.

13.03.2020: - Ex-General und Präsidentschaftswahlen-Kandidat Tumukunde wegen Verrats festgenommen; soll für Ruanda gearbeitet haben.

14.04.2020: - Welternährungsprogramm muss Nahrungshilfen für 1,4Mio Flüchtlinge in Uganda wegen wegen Finanzierungkrise um 30% kürzen.

15.06.2020: - Oppositioneller Wine plant Demonstrationsbewegung für Absetzung des Präsidenten Yoweri Museveni.

13.09.2020: - Uganda und Tansania unterzeichnen 3,5Mrd$-schweren Vertrag zu gemeinsamen Bau einer Erdölpipeline (bbc).

03.11.2020: - Oppositionskandidat Wine kurz nach Zulassung zu Präsidentschaftswahlen 2021 festgenommen.

19.11.2020: - 16 Tote und dutzende Verletze bei Protesten gegen Festnahme des Präsidentschaftswahlen-Kandidaten Wine.

30.12.2020: - Präsidentschaftswahlen-Kandidat Bobi Wine laut eigenen Angaben erneut festgenommen, da er Corona-Einschränkungen gebrochen haben soll (tG).

14.01.2021: - Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in tendenziell oppositionellen Regionen verzögern sich; Regierung blockiert Zugang zu Internet.

16.01.2021: - Wahlkommission erklärt Präsident Museveni zu Sieger der Präsidentschaftswahlen mit rund 59% der Stimmen; Opposition erkennt Ergebnis nicht an; EU lobt Wahlverlauf als "organisiert und friedlich".

19.01.2021: - Uganda wirft USA Putsch-Verschwörung vor, nachdem US-Diplomat versucht hatte, mit unter Hausarrest stehenden Oppositionsführer Wine zu sprechen.

22.02.2021: - Oppositionsführer Wine zieht Antrag zur Annullierung der Präsidentschaftswahlen zurück, da Richter voreingenommen seien.

30.09.2021: - Uganda zieht sich aus Internationalem Kaffee-Abkommen ICA zurück; Kritik, da 8Mio von Kaffeeanbau abhängig sind.

25.10.2021: - IS bekennt sich zum gestrigen Anschlag in Hauptstadt Kampala mit 1 Toten.

05.11.2021: - Uganda und Demokratische Republik Kongo wollen Allied Democratic Forces-Miliz gemeinsam bekämpfen, was laut Uganda "kein großes Problem" darstellt; ADF wohl für jüngste Anschläge in Uganda verantwortlich.

17.11.2021: - IS bekennt sich zu gestrigen Anschlägen in Uganda mit 4 Toten; Polizei geht von Terrorzelle mit Verbindung zur ADF-Miliz aus; 81 Festnahmen seit Beginn der Anschlagsserie.

30.11.2021: - Uganda und Demokratische Republik Kongo fliegen gemeinsam Luft- und Artillerieangriffe auf ADF-Miliz in Demokratische Republik Kongo.

01.12.2021: - Uganda entsendet Bodentruppen in Demokratische Republik Kongo, um ADF-Miliz zu bekämpfen.

02.06.2022: - Uganda setzt trotz gegenteiliger Ankündigung des Muhoozi Kainerugaba gemeinsamen Militäreinsatz mit Demokratische Republik Kongo gegen islamistische ADF fort.

24.07.2022: - Älteste Oppositionspartei DP tritt Regierungskooperation des Präsidenten Museveni bei und schwächt Opposition somit beträchtlich; DP-Anführer Mao nun Justizminister; DP hatte sich schon zu Parlamentswahlen 2021 gespalten, als einige DP-Abgeordnete zu Oppositionsführer Bobi Wine überliefen.

17.09.2022: - EU-Parlament stimmt für Stopp der Unterstützung des Ölsektors von UGANDA wegen Umweltbedenken und Menschenrechtsverletzungen; EU-Parlament ruft internationale Gemeinschaft auf, "maximalen Druck" gegen ugandisch-tansanisches Pipelineprojekt East African Crude Oil Pipeline auszuüben; Ugandische Parlamentariergruppe verurteilt Entscheidung als "rassistisch, neokolonialistisch und imperialistisch", da sie Uganda Souveränität über eigene Ressourcen entziehe, während EU selbst für größte Klimaschäden verantwortlich sei.

05.10.2022: - Präsident Museveni setzt seinen Sohn General Muhoozi von Amt des Kommandeurs der Landstreitkräfte ab, in dem er zuletzt Militäroperation im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen ADF geleitet hatte, nachdem er getweetet hatte, dass er innerhalb von 2 Wochen kenianische Hauptstadt Nairobi einnehmen könne; Da Muhoozi schon länger als Nachfolger Musevenis als Präsident gehandelt wird, warf ihm Oppositionsführer Wine heute vor, mit diesem Schritt Muhoozis politische Laufbahn außerhalb des Militärs zu starten; Präsident Museveni entschuldigt sich für Tweet seines Sohnes.

18.10.2022: - Mali und Uganda unterzeichnen Militär-Kooperationsabkommen, nach dem ugandisches Militär französische Ausbildungsmissionen teilweise ersetzen soll.

08.11.2022: - 1. japanisch-ugandischer Satellit im Weltall.

22.12.2022: - Internationaler Währungsfonds gewährt Uganda 240Mio$-Kredit wegen Schuldenrückzahlungsschwierigkeiten; Regierung setzt dafür Reformen um, die IWF vorgibt.

10 Quellen

Anfang der 2020er in der Demokratischen Republik Kongo Demokratische Republik Kongo 3

Meldung

Anfang der 2020er in der Demokratischen Republik Kongo Demokratische Republik Kongo 3.

24.11.2022: - Demokratische Republik Kongo und Ruanda einigen sich auf Waffenstillstand im Osten der Demokratischen Republik Kongo ab morgen und rufen mutmaßlich von Ruanda unterstützte Mouvement du 23-Mars-Miliz auf, sich aus besetzten Gebieten zurückzuziehen; Sollte sich M23 nicht an Waffenstillstand halten, kündigt EAC bereits an, ihre gemeinsamen Streitkräfte gegen sie einzusetzen; Auch Rebellenmilizen der FDLR, Allied Democratic Forces und RED-Tabara aufgerufen, Kämpfe einzustellen.

01.12.2022: - Kämpfe zwischen Regierungstruppen und M23 setzten sich fort, nachdem sich M23 zwar an Waffenstillstand hält, sich jedoch nicht aus besetzten Gebieten zurückzieht.

21.12.2022: - UN-Sicherheitsrat lockert Waffenembargo gegen Demokratische Republik Kongo-Regierung weiter, sodass Regierung schneller Waffen kaufen kann.

23.12.2022: - M23-Miliz zieht sich aus militärisch-strategischem Stützpunkt nahe der Großstadt Goma zurück und übergeben sie EAC-Truppen.

06.01.2023: - M23-Rebellen übergeben wichtige besetzte Stadt und Militärbasis Rumangabo an Ostafrikanische Gemeinschaft-Truppen; Laut internem UN-Bericht missachtet M23 Waffenstillstand im Osten der Demokratische Republik Kongo; Lebensmittelpreise steigen in naher Großstadt Goma, die von "Kornkammer" der Region Kivu abgeschnitten ist; die 390.000 seit November Vertriebenen stellen zusätzliche Herausforderung für Ernährungssicherheit dar.

25.01.2023: - Ruandisches Militär beschießt drkongolesischen Kampfjet, der sich im regulären Landeanflug auf ost-kongolesische Großstadt Goma befand; war laut Ruanda bereits 3. mal, dass Demokratische Republik Kongo ruandischen Luftraum verletzt.

27.01.2023: - M23 erobert strategische Stadt an Straße zu Großstadt Goma; Regierung Félix Tshisekedi hatte M23 zuvor vorgeworfen, sich aus ausgewählten Städten zurückzuziehen, nur um andere Gebiete zu erobern.

07.02.2023: - UN-Truppen erschießen 5 Zivilisten+ bei gewaltsamen anti-UN-Protesten in überfülltem Flüchtlingslager nördlich der Großstadt Goma.

07.04.2023: - M23-Rebellion verkündet nach Vermittlungen durch angolanischen Präsidenten Lourenço einseitigen Waffenstillstand.

14.04.2023: - Angestrebte Waffenruhe mit M23-Rebellion im Osten der Demokratischen Republik Kongo scheitert und UN-Aufruf zu Gesprächen bleibt unbeantwortet; Angola kündigt an, ebenfalls Militäreinheit nach Ost-Demokratische Republik Kongo zu entsenden, um künftige Waffenruhen zu überwachen; Seit neuerlichem Beginn der Kämpfe vor einem Monat 300.000 Menschen vertrieben und insgesamt seit März 2022 800.000.

6 Quellen