Demokratische Republik Kongo-Regierung wirft angeblich von RUANDA unterstützter Mouvement du 23-Mars vor, bis zu 272 Zivilisten+ im Osten des Landes massakriert zu haben, was M23 dementiert, die von 8 zivilen Toten und mehreren toten Milizionären spricht; Zuvor von 50 getöteten Zivilisten+ die Rede, was US-Diplomaten+ bereits als Kriegsverbrechen bezeichnete; Dorf, wo Massaker stattgefunden hat, liegt direkt an Front zwischen M23 und angeblich von Demokratische Republik Kongo unterstützter FDLR; SÜDSUDAN will 750 Truppen für gemeinsame Ostafrikanische Gemeinschaft-Militärmission im Osten der Demokratischen Republik Kongo entsenden; Katholische Demonstrationen gegen Gewalt.
Ostafrikanische Gemeinschaft kündigt erneute Gespräche zwischen Demokratische Republik Kongo-Regierung und Milizen der Ost-Demokratische Republik Kongo im Januar an, wobei Mouvement du 23-Mars wieder nicht eingeladen werden wird; Laut EAC-Vermittler Kenyatta verzeichnen Gespräche kleine Fortschritte; RUANDA wirft USA und Internationaler Gemeinschaft vor, Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu "verschärfen", da sie nicht anerkennen, dass Ursprung des Konflikts in Regierung der Demokratische Republik Kongo liege; gemeinhin wird Ruanda vorgeworfen, mit Unterstützung der M23 Konflikt zu verschärfen.
Mouvement du 23-Mars laut eigenen Angaben bereit, sich von besetzten Gebieten im Osten der Demokratischen Republik Kongo zurückzuziehen und Ostafrikanische Gemeinschaft-Gespräche zu unterstützen, auch wenn sie nicht Teil davon sei; M23 fordert nun nicht mehr direkte Gespräche mit Demokratische Republik Kongo-Regierung, sondern mit EAC-Vermittlern; Weiter zunehmende Kämpfe zwischen Militär und M23; Demokratische Republik Kongo-Justizminister ruft Weltstrafgericht auf, Massaker mit bis zu 272 Toten durch M23 mit Priorität zu behandeln.