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María Corina Machado

20Nachrichten

Nachrichten zu María Corina Machado

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21.04.2024 — Togo / Westafrika / Niger

Venezuela

Rechte Opposition einigt sich auf Ex-Diplomaten Gonzales als neuen gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten (mit APA), nachdem María Corina Machado und Yaris nicht zugelassen wurden und Rosales seine Kandidatur zurückgezogen hat.

19 Quellen

08.04.2024 — Polen / Finnland / Fidschi

Venezuela

Neues Gesetz gegen Faschismus und Neofaschismus eingeführt, das sowohl gegen ausländische Regime-Change-Politik gerichtet sein soll (von ACAlva und RVaz), als auch gegen rechte Oppositionsführerin María Corina Machado, der Außenminister Gil Faschismus vorwirft, sowie gegen USA und Guyana im Territorialstreit um Essequibo, in dem Venezuela zwar angekündigt hat, Urteil des Weltgericht nicht zu akzeptieren, aber Anwälte nach Den Haag geschickt hat, um an Verfahren teilzunehmen.

19 Quellen

28.03.2024 — Welt / Ecuador / Belize

Argentinien / Venezuela

6 venezolanische Oppositionsmitglieder ziehen sich nach Repressionen und Ermittlungen in argentinische Botschaft in Caracas zurück, der daraufhin Strom abgestellt wird, woraufhin argentinische Regierung Javier Milei mindestens 2 Polizeibeamte zur Bewachung des Botschaftsgebäudes entsendet; Oppositionsführerin María Corina Machado entzieht für im Juli anstehende Wahlen zugelassenem Oppositionskandidaten Rosales Unterstützung (von JFlores).

20 Quellen

23.03.2024 — Haiti / Venezuela / Israel

Venezuela

Von Präsidentschaftswahlen ausgeschlossene Oppositionsführerin María Corina Machado ernennt Philosophie-Professorin Yaris zu neuer Oppositionskandidatin; Neuer venezolanischer Bundesstaat in von Guyana kontrollierter und von Venezuela beanspruchter Essequibo gegründet.

26 Quellen

21.03.2024 — Vietnam / Indonesien / Irland

Venezuela

Oberstaatsanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen Wahlkampfmanager und 7 weitere Personen aus dem Umfeld der rechts-konservativen Oppositionsführerin María Corina Machado, die von Wahlen ausgeschlossen ist, wegen geplanten gewaltsamen Umsturzvorwürfen (mit AP).

17 Quellen

Januar 2024

Meldung

Januar 2024 Das Jahr 2024 startete ereignisreich mit dem Beitritt von 5 neuen Ländern zum Staatenbund BRICS: Iran, Saudi Arabien, die VAEmirate, Ägypten, Äthiopien. In Lateinamerika ging die Vor-Wahlzeit in Venezuela in eine neue Phase über, als das Verfassungsgericht den Antrag der Regierung Nicolás Maduro zuließ, die Oppositionsführerin María Corina Machado zu den Wahlen zuzulassen, in Ecuador brach an einem Dienstag in der größten Stadt Guayaquil mit Gefängnisrevolten, Angriffen in der Öffentlichkeit und der kurzzeitigen Besetzung eines TV-Studios durch Jugendbanden der organisierten Kriminalität scheinbar die Ordnung zusammen, woraufhin der neue Präsident Daniel Noboa die Banden zu Terroristen erklärte und den Krieg ausrief, und in Argentinien arbeitet der neue Präsident Javier Milei an der größten Staatstransformation unserer Geschichte. Haiti blieb wegen seiner desolaten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Situation berichtenswert, zu der sich im Januar eine neue „Revolution“ unter Anführung des umstrittenen Guy Philippe gesellte, während in Kenia ein Gericht der Entsendung der 1000 Polizisten für die internationale Multinationale Sicherheitsunterstützungsmission in Haiti-Mission in Haiti untersagte.

Der Iran stand im Januar besonders im Fokus, etwa wegen eines Anschlags auf die Gedenkfeier für den 2020 getöteten Quds-General Qasem Soleimani, den 2024 anstehenden Wahlen, wegen Drohungen gegen Israel, Aktivitäten iran-naher Milizen in Irak und Syrien, dem kurzzeitigen gegenseitigen Beschuss mit Pakistan (der sich scheinbar in Wohlgefallen auflöste), aber auch dem erneuten Anspruch Aserbaidschans an den durch Armenien verlaufenden und an den Iran grenzenden Zangezur-Korridor. In Pakistan stehen nun endlich Wahlen an, in Bangladesch sind die Wahlen bereits mit einem Sieg der Regierung Sheikh Hasina gegen die boykottierende Opposition zu ende gegangen und in Myanmar gerät die Militärregierung Min Aung Hlaing 3 Jahre nach ihrem Putsch zunehmend unter Druck.

0 Quellen

28.01.2024 — Venezuela / Palästina / Jemen

Venezuela

Oberstes Gericht schließt rechts-liberale Oppositionsführerin María Corina Machado, sowie ihren Ersatzkandidaten Capriles von anstehenden Parlamentswahlen aus, da sie an "Korruptionskomplott" des Ex-Oppositionsführers Juan Guaidó beteiligt gewesen sei (mit APA); USA kündigen daraufhin an, ihre lockernde Sanktionspolitik gegen Venezuela zu revidieren; Laut Regierung Nicolás Maduro wurden seit Mai 2023 5 "terroristische Komplotte" gegen ihn abgewehrt, woraufhin es zu Festnahmen und insgesamt 33 Degradierungen oder Entlassungen im Militär gekommen sei (von ACAlava).

21 Quellen

03.11.2023 — Bangladesch / Myanmar / Neuseeland

Venezuela

Oberstes Gericht hebt gesamtes Vorwahlverfahren der Opposition für Präsidentschaftswahlen 2024 auf, bei denen rechtsextreme Machado gewonnen hatte; weiterer Oppositioneller hatte gegen Ergebnis geklagt, da sich María Corina Machado ohnehin bei Wahlen nicht aufstellen dürfe (von JLGCeja).

13 Quellen

23.10.2023 — Argentinien / Venezuela / Schweiz

Venezuela

María Corina Machado bei Vorwahlen zu neuer Oppositionsführerin gewählt, als die sie bei Wahlen 2024 vermutlich gegen Präsident Nicolás Maduro antreten wird.

19 Quellen

05.07.2023 — Saudi-Arabien / Tunesien / Venezuela

Venezuela

Regierung Nicolás Maduro verbietet rechter Oppositionspolitikerin María Corina Machado mögliche Teilnahme an Präsidentschaftswahlen 2024, da sie US-Sanktionen gegen Land unterstütze; KOLUMBIENs Präsident Gustavo Petro kritisiert Schritt (von MLing).

18 Quellen