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Guineische Militärregierung bezeichnet Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Sondergipfel zu Putschserie in der Region nach Rücksprache mit malischer Militärregierung als "Clownsdiplomatie".
Guineische Militärregierung bezeichnet Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Sondergipfel zu Putschserie in der Region nach Rücksprache mit malischer Militärregierung als "Clownsdiplomatie".
Elfenbeinküste fordert Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Gipfel wegen Mali.
Landesweite, gewaltsame Proteste gegen steigende Lebenshaltungskosten mit 6 zivilen Todesopfern gestern ebben nach zahlreichen Regierungsmaßnahmen ab; Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft, EU und UN verurteilen Gewalt; seit Bürgerkriegsende 2002 eigentlich relative Ruhe.
Nigeria droht, Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft wegen Vetternwirtschaft zu verlassen.
Präsident Macky Sall unterzeichnet geheimes Friedensabkommen mit Casamance-Separatisten der MFDC im Süden des Landes; Abkommen wurde durch derzeitigen Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Vorsitzenden Umaro Sissoco Embaló aus Guinea-Bissau vermittelt und soll seit 1982 anhaltenden Konflikt beenden; Konflikt war seit Ende 2021 mit senegalesischer Militäroperation in Casamance eskaliert; Interessanter Zeitpunkt für Abkommen, da Präsident Salls Partei bei Parlamentswahlen am Sonntag absolute Mehrheit im Parlament verlor und nur noch 2 Sitze mehr im Parlament hat als das Oppositionsbündnis des Oppositionsführers Ousmane Sonko, der seinerseits aus Casamance stammt.
Macron verspricht Präsident Guinea-Bissaus Umaro Sissoco Embaló Hilfe für Landwirtschaft und "Counterterrorism"; Guinea-Bissau war zwar portugiesische Kolonie, ist dennoch Teil der französisch beeinflussten CFA-Währungsunion, und seit Kurzem Vorsitz der westafrikanischen Staatengemeinschaft Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft.
Proteste gegen Militärregierung legen Hauptstadt Conakry lahm; laut Front National pour la Défense de la Constitution 1 Toter; Guinea stimmt laut Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft 2-Jahres-Übergangsplan, hin zu demokratischem System zu; in Guinea war 2021 Präsident Condé vom Militär aus dem Amt geputscht worden.
Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft sieht "Fortschritte" in Burkina Faso.
Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Gericht erklärt 7-monatige Twitter-Blockade in Nigeria für illegal; Twitter hatte zuvor Account des Präsidenten Muhammadu Buhari für 12 Stunden gesperrt.
Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft hebt Sanktionen und Wirtschaftsblockade gegen Mali (9.1) unverzüglich auf, stimmt 24-Monats-Übergangsplänen Burkina Fasos zu und stellt Guinea Ultimatum; in allen 3 Ländern in letzten Jahren Machtübernahme des Militärs, gegen die ECOWAS mit harten Sanktionen vorging; Auch Außenhandel Malis waren durch Sanktionen stark eingeschränkt; 27 Tote bei islamistischem Angriff in Burkina Faso.
Bei Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Gipfel besprechen Staatschefs Weiterführung der Sanktionen gegen Mali, Burkina Faso und Guinea, wo in letzten Jahren Militärputschs stattfanden; besonders Sanktionen gegen Mali und Burkina Faso umstritten; Zudem Gespräche über zunehmende islamistische Gewalt in Sahel-Zone.
Premierminister Béavogui trifft sich mit Führern+ von Parteien und Oppositionsgruppe Front National pour la Défense de la Constitution; Militärregierung erließ Demonstrationsverbot, wogegen FNDC protestieren wollte; Militär putschte im September Präsident Condé aus dem Amt, woraufhin Staatengemeinschaft Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Sanktionen erließ; über Weiterführung dieser Sanktionen wird ECOWAS nächste Woche beraten.
Regierung will Verbrechen unter Vorgängerregierung des Präsidenten Yahya Jammeh bei Gericht in Kooperation mit Gericht der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft untersuchen lassen.
Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Vorsitzender und Präsident Ghanas Akufo-Addo plädiert für gemeinsame afrikanisch-europäische Herangehensweise an Corona-Krise und Ukraine-Krieg; Europa hielt sich mit Hilfe für Afrika bei Corona zurück und Afrika beteiligt sich nicht an Sanktionen gegen Russland.
Militärische Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Stabilisierungsmission in Guinea-Bissau beginnt, um Staat unter Regierung des Premierminister Umaro Sissoco Embaló vorerst 1 Jahr lang zu schützen; Mission war nach mutmaßlichem Putschversuch Anfang des Jahres (1.2) beschlossen worden (4.2); letzte ECOWAS-Militärmission in Guinea-Bissau endete erst 2020.
Laut Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Vermittler kontrolliert burkinabischer Staat nur 60% des Staatsgebiets; zuletzt 89 Tote bei islamistischem Angriff auf Dorf im Norden; Zahl der Todesopfer durch islamistische Gewalt verdoppelt sich in Sahel-Zone seit 2020 fast; besonders islamistische Rebellionen expandieren im Namen des Dschihad.
Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft weicht Position gegenüber Mali auf.
Mali verkürzt Übergangsphase auf 24 Monate und hofft, damit Aufhebung der Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft-Sanktionen erwirken zu können.