Burundi / Elfenbeinküste / Sudan
Serbien
EU erklärt umstrittene serbische Lithium-Mine von Rio Tinto zu "strategischem Projekt" (von AWölfl).
EU erklärt umstrittene serbische Lithium-Mine von Rio Tinto zu "strategischem Projekt" (von AWölfl).
Regierung Javier Milei genehmigt 2,5Mrd$-Lithium-Bergbauprojekt unter Leitung des Bergbaukonzerns Rio Tinto.
SYRIEN: Regierung Ahmed al-Sharaa hat laut eigenen Angaben indirekte Deeskalationsgespräche mit ISRAEL begonnen, die wohl von Vereinigte Arabische Emirate mediiert werden; Jolani zu Staatsbesuch bei Präsident Macron in FRANKREICH, wobei es vermutlich auch um Verwaltung des Hafens von…
Präsident Vucic kündigt an, dass Bergbaukonzern Rio Tinto nun doch ab 2028 Lithium im Westen des Landes abbauen will, wogegen es 2022 heftige Proteste gegeben hatte, was damals zu Rückzug dieser Ankündigung geführt hatte (von AWölfl).
Rio Tinto will 350Mio$ in Lithium-Projekt in Argentinien investieren.
Parlament stimmt für gemeinsame Ausbeutung der zukünftig größten und hochwertigsten Eisenerzmine der Welt Simandou unter Teilhabe von Militärregierung Mamady Doumbouya, dem multinationalen Bergbaukonzern Rio Tinto und Konsortium internationaler Investoren+ (mit Reuters).
KANADAs First Quantum Minerals will Kupfer-Bergbau in SAMBIA beschleunigen, nachdem Abbauprojekt in PANAMA vorerst gescheitert ist (von CJamasmie); AUSTRALIENs Rio Tinto will 2025 Eisenerzproduktion in GUIENAs Simandou-Mine aufnehmen.
Australischer Bergbaukonzern will in Lithium-Förderung in Ruanda investieren; Rio Tinto investierte zuletzt auch in Lithium in ARGENTINIEN, durfte aber Lithium-Projekt in SERBIEN nach Verbot nicht weiter verfolgen (von CJamasmie).
Das erste Drittel des Jahrzehnts ist seit über einem Monat vorbei. Anlässlich dieser zeitlichen Grenze veröffentliche ich hier gesammelt wichtige und aufschlussreiche Nachrichten aus diesen letzten 3,33 Jahren zu den einzelnen Ländern. Hoffentlich werden dadurch die Nachrichten von Heute für uns Konsumenten nachvollziehbarer.
Anfang der 2020er in Guinea.
11.03.2020: - Präsident Condé verschiebt Verfassungsreferendum ein 2. Mal, da westafrikanische Staatengemeinschaft Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft noch Zustimmung geben muss.
22.03.2020: - Präsident Condé gewinnt wohl Verfassungsreferendum, das Geschlechtergerechtigkeit und 2 neue Amtszeiten für ihn einführt; Opposition boykottiert Wahl und greift Wähler gewaltsam an; 31 Tote bei Protesten seit Oktober.
29.07.2020: - Proteste für Untersuchung der 80 Todesfälle bei Protesten gegen Präsident Condés Regierung (AJ).
16.10.2020: - General-Major der Armee 2 Tage vor Präsidentschaftswahlen getötet; Gewalt könnte auch bis nach der Wahl anhalten.
20.10.2020: - Oppositionsführer Diallo erklärt nach Präsidentschaftswahlen eigenen Sieg; Wahlkommission dementiert dies; demnächst Stichwahl; Afrikanische Union und ECOWAS erkennen Rechtmäßigkeit des Wahlprozesses an.
24.10.2020: - >17 Tote bei Straßenkämpfen in Hauptstadt Conakry, nachdem Präsident Condé zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt wurde.
12.11.2020: - Oppositionsführer und 100 Aktivisten verhaftet; 46 Tote bei Protesten nach sehr umstrittener Präsidentschaftswahlen.
05.09.2021: - Teil der guineischen Streitkräfte unter Colonel Mamady Doumbouya übernimmt laut eigenen Angaben Macht in Hauptstadt Conakry gewaltvoll und verhaftet Präsident Condé, nachdem letzte Woche Gesetz zur Kürzung der Ausgaben für Militär und Polizei beschlossen wurde.
06.09.2021: - Putschregierung Doumbouya will in Dialog mit bisherigen Politikern+ treten; Abgesetzter Präsident Condé in Gewahrsam des Militärs; USA, UK, UN, Afrikanische Union, ECOWAS, Nigeria, FR und EU verurteilen Putsch.
07.09.2021: - Oppositionspolitiker Diallo begrüßt Militärputsch; Putschisten versprechen ausländischen Investoren Sicherheit.
09.09.2021: - ECOWAS und Afrikanische Union suspendieren Guinea nach Putsch und fordert Freilassung des Ex-Präsident Condé; ECOWAS-Mediatoren sollen "Übergang zu Demokratie" begleiten.
26.09.2021: - Militärregierung kündigt an, bei nächsten Parlamentswahlen und Regionalwahlen nicht anzutreten; Doubouya wird Interimspräsident.
07.10.2021: - Neuer Militärpräsident Doumbouya ernennt zivilen Ex-UN-Mitarbeiter Béavoguis zu neuem Premierminister; soll Übergang zu Zivilregierung regeln.
03.11.2021: - Militärregierung versetzt nach Putsch 44 Generäle und fast 1000 Streitkräfte in Ruhestand.
02.03.2022: - Oppositionsgruppe Front National pour la Défense de la Constitution droht mit Protesten, sollte Militärregierung bis 2025 an Macht bleiben wollen.
01.05.2022: - Militärregierung kündigt 3jährige Übergangsphase zu Zivilregierung an; ECOWAS wird vermutlich auf kürzere Zeit bestehen.
28.06.2022: - Premierminister Béavogui trifft sich mit Führern+ von Parteien und Oppositionsgruppe FNDC; Militärregierung erließ Demonstrationsverbot, wogegen FNDC protestieren wollte.
07.07.2022: - Militärregierung stoppt Arbeiten an weltweit größtem Eisenerzvorkommen Simandou, nachdem Betreiber Rio Tinto aus Australien und WCS aus China Partnerschaft mit Guinea nicht, wie von Militärregierung gefordert, ausbauen; Militärregierung hatte Ausbau der Infrastruktur durch die Bergbaukonzerne gefordert und vor 2 Wochen Ultimatum gestellt.
07.07.2022: - Polizei nimmt 3 Anführer des Oppositionsbündnis FNDC fest; Bei anschließenden Oppositionsprotesten 17 Polizisten+ verletzt.
29.07.2022: - Proteste gegen Militärregierung legen Hauptstadt Conakry lahm; laut FNDC 1 Toter.
10.08.2022: - Militärregierung verkündet Auflösung des wichtigen Oppositionsbündnisses FNDC.
Rio-Rio Tinto-Kupfermine in Mongolei eingeweiht.
Jahresprofit des Bergbaukonzerns Rio Tinto bricht um 38% ein, wohl u.a. in Folge des Wirtschafts-Shutdowns in CHINA.
Human Rights Watch wirft australischem Bergbaukonzern Rio Tinto vor, bei Eisenerzmine Simandou Risiken für Wasser und Umwelt darzustellen.
Sächsischer Verfassungsschutz sammelt illegal Daten von Abgeordneten, wie von Regierungsmitgliedern, weil diese sich kritisch gegenüber dem laxen Umgang der CDU mit Rechtsextremismus geäußert hatten (neues deutschland). Peruanische Präsidentschaftswahlen-Kandidatin Fujimori beklagt großflächigen Wahlbetrug, nachdem Pedro Castillo in neusten Hochrechnung…